dedicated Server mit anständiger Erstinstallation



tecis

New Member
Wie bereits geschrieben, bin ich auf der Suche nach einem Server, ich traue mir die Einrichtung aber noch nicht ganz so zu.
Einen Managed wollte ich aus Kostengründen nicht nehmen. Außerdem kann man bei nem Managed wohl keine eigenständigen Änderungen durchführen, sondern muss es machen lassen.

Deswegen frage ich mich jetzt folgendes:
Gibt es dedicated Server, mit einer anständigen Erstinstallation?

Das heißt, einen Server, bei dem man bei Vertragsbeginn einmalig ein relativ aktuelles (nicht älter als 6 Monate), komplett professionell konfiguriertes Image installiert bekommt.
Das Image sollte einen marktüblichen Webhosting Server bereit stellen, ready to use.
Nicht wie bei Server4you, wo man einen 1,5 Jahre alten Schinken mit unguter Konfiguration drauf bekommt. Auch nicht wie bei anderen Anbieter, wo man nur eine SSH Grundinstallation bekommt, oder ein debian LAMPP ohne Konfiguration.

Ich brauche und ich will kein Confixx/plesk. Ein kostenloses OpenSource Managementsystem kann im Image ruhig dabei sein, muss aber nicht.


Bei Vertragsbeginn, und bei der Beauftragung einer Neuinstallation, sollte man also eine ordentliche ready to Use Installation bekommen. Support im laufenden Betrieb und Wartung durch den Anbieter, wie bei nem Managed brauchts aber nicht.

Allein für das bessere ready-to-use Default-Image würde ich einen gewissen Mehrpreis beim Server in Kauf nehmen. Ich würde auch höhere Einrichtungsgebühren zahlen.

Gibts so was?
 
Bei Vertragsbeginn, und bei der Beauftragung einer Neuinstallation, sollte man also eine ordentliche ready to Use Installation bekommen.

rofl

Ich will ja nich klugscheissen, aber meines Wissens nach bekommt man das bei jedem Provider! Man muss nur das richtige Image auswählen!

Aber ein "ready to use" Server wird dir nichts bringen wenn du ihn nicht selbst einrichten könntest! Das einrichten ist meist einfacher wie das Warten eines Servers!

Ein root Server kostet so meist ab 50EUR!

Vielleicht guckst du dir das ma an

http://www.hosteurope.de/produkt/Virtual-Server-Managed-MAX

oder wenns mehr wir 50 EUR kosten soll

http://www.hosteurope.de/produkt/Dedicated-Server-Managed-L

Das sind bezahlbare Server root oder virtual!

Viel günstiger sind unmanaged nich wirklich!
 
Was bringt dir eine "anständige" Ersteinrichtung, wenn Du nicht in der Lage zu sein scheinst, das System auf aktuellem Stand zu halten und Probleme und/oder Sicherheitslücken zu erkennen und zu beheben.

Bedenke, dass Du voll verantwortlich bist für alles, was dein unmanaged Server macht - gewollt oder ungewollt. Die Verantwortung wird dir auch kein Provider abnehmen.
 
Hi tecis,

Das heißt, einen Server, bei dem man bei Vertragsbeginn einmalig ein relativ aktuelles (nicht älter als 6 Monate), komplett professionell konfiguriertes Image installiert bekommt. Das Image sollte einen marktüblichen Webhosting Server bereit stellen, ready to use.

Vielleicht ist pd-admin eine Option für dich? Die Software bringt mit seiner vorkonfigurierten Serverumgebung alle Komponenten mit, die fürs Webhosting nötig sind, und wird laufend aktualisiert. Die Installation und auch das Update ist ziemlich einfach.

CU
Tom09
 
Auch pd-admin sichert keinen Server ab. Und auch bei PD-Admin gibt es Probleme für die mans ich auskennen muss um sie zu beheben. Das ist wie bei allen Server-Panels: Man kann sie zwar installieren, aber man muss sie und den Rest vom Server auch instand halten können.
 
Das Toll nimmt Dir aber den Aufwand nicht ab, das System zu pflegen. Es wird Dir auch bekannte Sicherheitslöcher nicht patchen und auch keine Bugfixes im System ausrollen!


Wenn Du, wie Du es gesagt hast, keine Klickibunti Webhosting Zeug ala Plesk und co benötigst, dann auch nicht pd-admin!

Ich sehe das hier eher als unnötig Werbung statt zielgerichtete Hilfeleistung an.
Denn in Deinem Konkreten Fall hilft das alles nichts!
Sicherheit ist im übrigen eine kontinuierlicher Prozess, (Sicherheit) was ja wohl Kern des Themas ist, aber kein einmalig erreichtbarer Zustand.

Das heißt ganz konkret, Du kannst Dich nicht auf eine, einmal getroffene Konfiguration, ausruhen. Das ist aber, was Du hier vermittelst.

Es muss immer daran gearbeitet werden und im Bedarfsfall gehandelt werden.


Langer rede kurzer Sinn:
Das was Du suchst, wirst Du so nicht erhalten!
Und mit einem einmaligen Setup welches vielleicht zum Zeitpunkt der Erstellung gut war, kann schon in kurzer Zeit gänzlich unsicher sein weil Lücken bekannt wurden.

Und nun mit einem konkreten Beispiel:

Wenn ich einem Affen mein Autoschlüssel überlasse, wäre er ggf. physisch dazu in der Lage das Auto zu fahren. Aber trotz aller aktuell verfügbarer Sicherheitseinrichtungen stellt er eine Gefahr für sich und alle anderen dar.
Und wird früher oder später mit seiner Unkenntnis genug Schaden anrichten.

So lange Du nicht Herr eines Systems bist in allen Fassetten, (und gar alles kann man ad hoc nicht verstehen und beherrschen, man muss aber wenigstens analytisch in der Lage sein, Probleme zu ermitteln und die ggf. notwendige Maßnahme einleiten. Und sei es nur einen Patch einspielen, statt diesen selbst zu schreiben) dann hast Du ein arges Problem und stellst zumindest eine Potentielle Gefahr in Sinne eines störenden Ärgernisses (z.B. Spamschleuder) dar.


Für das Geld eines Rootservers findet sich i.d.R. auch ein Hoster, der individueller für Dich hosten kann.
Diese Pakete sollten i.d.R. für eine Vielzahl an Projekte genügen.
Falls nicht, solltest Du ggf. erstmal anfangen Anwendungen und mögliche Tools auf den Prüfstand zu stellen und überlegen wie man dieses Performance schonender umsetzen kann. Denn meist ist schon die Unfähigkeit in der SW Entwicklung selbst die Ursache, warum die üblichen Hostingpakete nicht reichen.

-> Da komme ich wieder zurück auf den managden Server. Ich bezweifle, dass Du diesen unter der Vorraussetzung, die Anwendung wurde mit halbwegs brauchbarem Fachwissen erstellt, auslasten kannst.

Und falls doch, dann ist auch das Geld verfügbar oder besorgbar um sich einen angemessenen Host leisten zu können.

Überlege einfach mal ob Du wirklich einen rootserver brauchst.
http://www.rootforum.org/forum/viewtopic.php?f=63&t=5248
Das solltest Du ernsthaft prüfen.
 
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Wir installieren grundsätzlich immer mit einem aktuellen Betriebssystem Image und können bei der Einrichtung gerne kostenfrei ISPCP als Webhosting Grundlage installieren.

Aber wie schon angesprochen, wenn man nicht über das notwendige Wissen verfügt, Finger weg oder Managed Lösung.
 
Ich brauche eigentlich keinen richtigen rootserver.
Sehr flexibles Wehosting würde mir schon reichen.

Wichtig wären folgende Punkte: 20-50 GB Webspace, jederzeit erweiterbar

Subdomains und Catch-All Subdomain einrichtbar
Mehr als 10 Domains, individuell einstellbare Docroots

Mod Rewrite on

Webserver Apache 2, auf Debian oder Cent OS
allow override: all bzw on (also .htaccess mit vielen Möglichkeiten)

Zusätzlche Apache Module während Vertragslaufzeit auf Anfage aktivierbar

Eigene CGI Scripte mit Perl und Phyton möglich

PHP 5:
allow_fopenn_url ON
register Globals OFF
save_mode ON
upload_max_filesize min 32 MB
post_max_filesize: min 16 MB
memory_limit: min 64 MB
script execution time limit: 60 Sekunden

GD Bibliothek + Zubehör

PHP Module/Bibliotheken während Vertragslaufzeit auf Anfage aktivierbar.

min 5 mysql Datenbanken, weitere auf Anfrage zu günstigen Konditionen

FTP und SCP zum Dateien hochladen.


Das Paket muss während der gesamten Vertragslaufzeit jederzeit individuell anpassbar sein. Sowohl Upgrades als auch Downgrades müssen möglich sein.
Optionen dürfen keine Mindstvertragslaufzeit haben. Änderungen dürfen keine Änderungsgebühren/Bearbeitungsgebühren kosten, sondern nur die Leistung ansich darf was kosten.



Ich habe Angebote vorliegen für sowas. Die liegen preislich über den Root-Servern der Einsteigerklasse.
Mit 59,95 Euro / Monat kommt das Angebot sogar fast schon in die Preisregion, die managed Server der Einsteigerklasse bei kleineren/unbekannteren Anbietern kosten.

Und warum soll ich 59,59 für simples Webhosting zahlen wenn ich nen ganzen Server haben kann?
Klar, ich hab mit Webhosting kein Stress mit Serveradministration. Aber wofür gibts managed Server?
Bei nem Preisuntershied von vielleicht nur 10 oder 20 Euro nehme ich kein Webhosting mehr, dann nehme ich gleich nen managed Server mit mehreren 100 GB, und der Möglichkeit, ihn als Reseller unterzuvermieten und dadurch die Serverkosten zu senken.
 
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Und warum soll ich 59,59 für simples Webhosting zahlen wenn ich nen ganzen Server haben kann?
Klar, ich hab mit Webhosting kein Stress mit Serveradministration. Aber wofür gibts managed Server?
Bei nem Preisuntershied von vielleicht nur 10 oder 20 Euro nehme ich kein Webhosting mehr, dann nehme ich gleich nen managed Server mit mehreren 100 GB, und der Möglichkeit, ihn als Reseller unterzuvermieten und dadurch die Serverkosten zu senken.

;-)
Weil das Webhostingpaket bei einem anständigen Provider eben nicht auf einem "typischen" Rootserver läuft sondern entsprechend ausgelegte Hosts dafür existieren.

Managed Server sind dann gut, wenn Du wirklich einen eigenen physischen Host und IPs benötigst.

Einen Rootserver besorgt man sich dann, wenn man eigene Anwendungen z.B. Java Appserver etc. betreiben muss. Aber auch hier gibt es schon Provider die sowas zuverlässig anbieten.

Allein der adminisrative Aufwand und die abgegebene Verantwortung sprechen immer für ein Webhosting Paket.
 
Achja, gibts eigentlich Managed Server, die man wirklch nutzen kann, was die Hardware her gibt?

Bei hosteurope z.B. ist der Webspace pro Account begrenzt, eMail Postfächer, Datenbanken etc sind begrenzt.
Bei Hetzter kann man nur 5 oder 10 Webhostingaccounts als Reseller auf dem Server machen, mehr Accounts kosten extra monatliche Lizenzgebühren.

Außerdem weiß ich nicht, ob man bei Hetzner die apache.conf und php.ini individuell einstellen kann.

Bei dem kleineren Anbiter, wo ich für 69,99 nen Managed bekommen könnte, ist das ungefähr so, wie wenn man einen normalen (reseller) Webspace irgendwo bucht. php.ini ist nicht einstellbar, apache mods usw sind nicht individuell aktivierbar. Man muss es halt so nutzen, wie von Anbieter vorgesehen. Der unterschied zu ne normalen Webhosting tarif ist nur, dass man der einzigste Kunde auf dem Server ist.

Grundsätzlich wär mir ein selbstverwalteter dedicated Server, auf dem ich machen kann was ich will, am liebsten.
Da fehlts halt ein wenig an KnowHow.
Einen Managed schließe ich deswegen auch nicht komplett aus.
Er soll halt nur flexibel und vollständig im Rahmen der Hardwareleistung nutzbar sein. Ohne Beschränkung der maximalen Accountzahl etc.

Das heißt, selbst wenn ich 99 Cent Massenhosting mit mehreren huntert Accounts auf dem Server als Reseller anbieten wollte, soll das auch möglich sein ohne zusätzliche monatliche Gebühren.
 
;-)
Weil das Webhostingpaket bei einem anständigen Provider eben nicht auf einem "typischen" Rootserver läuft sondern entsprechend ausgelegte Hosts dafür existieren.

Managed Server sind dann gut, wenn Du wirklich einen eigenen physischen Host und IPs benötigst.

Einen Rootserver besorgt man sich dann, wenn man eigene Anwendungen z.B. Java Appserver etc. betreiben muss. Aber auch hier gibt es schon Provider die sowas zuverlässig anbieten.

Allein der adminisrative Aufwand und die abgegebene Verantwortung sprechen immer für ein Webhosting Paket.

Der administrative Aufwand ist ein Grund. Das schreckt mich aber nicht ab. Mich schreckt mein zu geringes KnowHow ab, um einen RootServer ausrechend sicher und zuverlässig aufzusetzen. Funktion ist bei nem Rootserver eben nicht alles.
Wenn der zur Spamschleuder wird, kann das auch rechtliche Probleme bringen.
Wäre die schlimmste zu befürchtende Konsequenz, dass der Hoster den Server sperrt und den Vertrag kündigt, würde ich es riskieren.
Aber vor den Anwälten habe ich wirklich Angst.



Naja Wenn ich nen eigenen Server hätte, würde ich das natürlich auch nutzen und nicht nur Standard-Webhosting drauf laufen lassen.
Ich würde z.B. auf jeden Fall einen Teamspeak Server installieren.
Bei nem Webspace, bzw Managed Server würde ich das halt einfach sein lassen.
 
20-50 GB Webspace, jederzeit erweiterbar
Du bekommst doch noch nichtmal 1GB voll, warum dann also 20GB+ zahlen?

individuell einstellbare Docroots
Wozu? Der Ort des DocRoot ist völlig egal.

auf Debian oder Cent OS
Auch das OS und/oder die Distribution ist bei einem Managed-Server Wurscht, schliesslich administriert der Anbieter das System.

allow_fopenn_url ON
save_mode ON
Ersteres ist sicherheitstechnisches Harakiri und Letzteres bringt absolut keinen Sicherheitsgewinn.

Änderungen dürfen keine Änderungsgebühren/Bearbeitungsgebühren kosten, sondern nur die Leistung ansich darf was kosten.
Ähm, für die Dienstleistung der Umsetzung Deines Wunsches musst Du entsprechend zahlen, all-inklusive gibt es zu den von Dir geforderten Dumpingpreisen nicht.

Ich habe Angebote vorliegen für sowas.
Hast Du nicht, zumindest keine Seriösen...

Und warum soll ich 59,59 für simples Webhosting zahlen wenn ich nen ganzen Server haben kann?
Weil Du schlicht und ergreifend keinen Server benötigst. Oder bestellst Du im Restaurant auch ein Bier statt Cola nur weil es das Gleiche kostet, aber das Bier das Risiko eines Unfalls auf dem Rückweg nach Hause erhöht? Getreu dem Motto: "No risk, no fun"?
 
Nunja, 1 GB bekomme ich schnell voll.

Ich brauch nur meine ganzen Photos in hoher Auflösung hochzuladen dann sind locker mal 20 gb weg.
sowas ähnliches habe ich auch vor.

Einerseits sollen halt ganz normale webseiten drauf, ne online gaminge community (wow gilde) usw. TS wär auch praktsich.

Den restlichen Speicherplatz will ich dann entweder anderen Leuten als Untermieter gegen Geld zur Verfügung stellen oder selber als "onlinefestplatte" nutzen. PHP Filemanager für unterwegs, FTP bzw SCP für zuhause.
Da sollen keine persönlichen Daten hochgeladen werden sondern hat Photos.

Am liebsten hätt ich ja mehrere 100 GB, dann könnte ich alle meine jemals in meinem leben erstellten Photos ohne Aussortieren und umcodieren archivieren. So wie sie aus der digicam kommen hochladen.
Und zusätzlich nochmal zuhause auf USB Festplatte. Das senkt das Verlustrisiko.

Ich weiß, der vernünftigste und beste Weg wäre, alles aufzuteilen und nicht einen großen Account/Server für alles zu nehmen.
Nicht versuchen ne eierlegende Wollmilchsau hinzubekommen, sondern splitten.

Also z.B. Privat-Webseite + email: normaler Webhosting Account.

WoW Webseite bei nem Anbieter, der gleichzeitig auch noch TS bietet, am besten im Paket (gibt ja sogenanntes Clan Hosting: Webspace+TS für einen Preis)

Und für Photo-Backup dann halt irgendwo SCP/FTP Space bestellen.
Wobei ich mir nen reinen SCP/FTP Server einrichten locker ohne Bedenken zutrauen würde. Nur SSH/SCP/FTP ist ein relativ kleines Feld, und nicht so komplex wie ein eigerlegende Wollmilchsau-Server. Für so nen Fileserver reicht mein Knowhow auch locker aus.
So nen Privatserver kann man auch ganz anders absichern als nen Webserver der allgemein zugänglich sein soll. Z.B. IP Range auf die eigene Internet-Provider IP Range begrenzen. Und da er unbekannt ist, ekommt er sowieso schonmal weniger ab (Sicherheit durch Unkenntnis)

Für die Einrichtung des private VPN Gateways (Hotspot-Surfen, umgehen von Zwangsproxy des Institutes/Firma) dann nochmal was eigenes kleines oder halt wieder fertige Dienstleistung wie swissVPN in Asnpruch nehmen.


Achja, dass ich allow_fopenn_url ON brauche hängt zb. auch damit zusammen, dass ich Bilder und Speicherfresser von Extrern einbinden will, ohne dass der Seitenbesucher die Quelle kennt.
Z.B. Bilder bei verschiedenen Freehostern verteilen. Und dann auf der Webseite per PHP einbinden. Die Werbung der Freehoster ist somit ausgeschaltet und der Besucher denkt, es liegt alles auf einem Webspace.
 
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Achja, dass ich allow_fopenn_url ON brauche hängt zb. auch damit zusammen, dass ich Bilder und Speicherfresser von Extrern einbinden will, ohne dass der Seitenbesucher die Quelle kennt.
Z.B. Bilder bei verschiedenen Freehostern verteilen. Und dann auf der Webseite per PHP einbinden. Die Werbung der Freehoster ist somit ausgeschaltet und der Besucher denkt, es liegt alles auf einem Webspace.

Dir ist klar, dass das was Du da tust/vorhast illegal ist? Somit kannst Du von mir keine weitere Hilfe mehr erwarten.
 
Und da er unbekannt ist, ekommt er sowieso schonmal weniger ab (Sicherheit durch Unkenntnis)


Ja dann ist das natürlich etwas ganz anderes.
In dem Fall brauchst Du gar keinen managden Server. Das Geld ist echt zum Fenster raus geworfen. Nimm den billigsten Server den Du finden kannst.
Es gibt meines Wissens derzeit keinen aber auch wirklich keinen Provider der auch nur im entferntesten unsichere oder outdated Images hat.
Wenn Dir jemand etwas anderes erzählt ist das quatsch.
Die Provider pflegen auch noch eine opensuse 9.3 oder älter wenns sein muss.
Auch wenn es die Distributionen schon seit jahrzenten nicht mehr gepflegt werden.

Getrost nach "Sicherheit durch Unkenntnis" gibt es natürlich keine Sicherheitslöcher, Einbrüche, von denen ich nichts weiss.
Also tunlichst Heise und alle etwaigen Mailinglisten ignorieren und auf keinen Fall Sicherheitsmeldungen lesen.... nicht dass man noch was mitbekommt. Plötzlich sind sie dann doch da die Löcher Würmer und Hacker.

Dir kann man eigentlich nur einen guten Anwalt und eine noch bessere Rechtschutzversicherung nahe legen.
Ggf. Deinen Eltern, sofern sie noch für Dich haften.
Und hoffen, dass das Taschengeld erst bei ausreichender Vernunft Dein Vorhaben finanzierbar macht.
 
Moin tecis,

du verwirrst mich total ;-) Du willst einerseits an php.ini und apache.conf rumspielen und auf der anderen seite traust du dir die Administration dann doch nicht zu.

Du suchst das All-Inklusive-Paket zum Discountpreis. In Deutschland gibt es solche Angebote einfach nicht. Ich vermute du könntest am ehesten noch mit http://www.dreamhost.com/hosting.html glücklich werden.

Vermutlich werden jetzt einige wieder mit Steinen auf mich werfen, weil ich einen soo unseriösen Anbieter empfohlen habe. Fakt ist aber, dass es Dreamhost seit 1997 gibt und mit zu den größten Webhostern in den USA zählt.
 
Dir ist klar, dass das was Du da tust/vorhast illegal ist? Somit kannst Du von mir keine weitere Hilfe mehr erwarten.

Naja, erstens hab ich es noch nicht gemacht, war ja nur ein Plan.
Ausserdem müsste man noch nicht mal nen Freehoster dafür missbrauchen.

Man könnte damit z.B. auch die Bilder von ner FTP NAS Festplatte einbinden, die zuhause am DSL steht. Mit entsprechendem Cache kann man nicht nur den dadurch entstehenden Traffic reduzieren. Man könnte auch die Abrufgeschwindigkeit für die Webseitenuser steigern. Häufig abgerufene Bilder kämen nämlich aus dem Webspace. Mit 1 GB Webspace hoste ich also scheinbar 1 TB oder so :)
Die Bilder, die eh kaum Clicks haben, liegen zuhause am DSL. Bei Bildern die nur sehr selten abgerufen werden, reicht auch 1 Mbit/s Anbindung.
Weil die durch das PHP script angezeigt werden, sieht das der User nicht, dass im Hintergrund ne billige FTP-NAS Festplatte mit Dyndns hängt. Sieht also professioneller aus und ich präsentiere meinen DSL Zugang den Scriptkiddies nicht auf dem Silbertablett.



So ähnlich werd ichs wohl auch machen.
Ich werd mir wohl nen Homeserver zum rumspielen machen. Und nen zweiten als Fileserver/FTP Backupserver. Und auf einem der beiden dann noch TS und VPN drauf. Als Webspeicher könnte eine handelsübliche FTP NAS dienen, sowas frisst im Dauerbetrieb weniger Strom als nen Server PC.

Dazu dann nen handelsüblichen Webspace, mit 1-2 GB wo allow_fopen_url ON ist. Dazu ein schönes Script, das die angeforderten Dateien per FTP nachläd, wenn nicht im Cache vorhanden. Und dafür das am wenigsten angefrage löscht.
Evtl hol ich mir dafür auch nen kleinen und billigen v-server, den ich mir passend einstelle und der sonst nix anderes macht.

Bilder direkt auf der Zielseite per DynDNS Link einbinden will ich nicht.
Ohne Cachingsystem ist das zu langsam und zu unprofessionell.

Zum Mailen und für die eigentliche Homepage trotzdem noch einen normalen Webhosting Account, damit ich mir das Aufsetzen eines Mailservers spare, und der v-Server nicht an vorderster Front steht, sondert etwas verdeckt im Hintergrund.
Die meissten automatischen Angriffe, Bruteforce Bots und Spambots kommen ja wohl über Suchmaschinen, Domain, DNS Einträge, MX Einträge usw. Irgendwoher müssen die ja von der Existenz des Servers wissen.
Ein v-server ohne Domain, der nur in irgendwelchen Imagetags und Links tief in der Seitenstruktur auftaucht, wird dann nicht so auffallen.



Naja, bin halt momentan noch voll in der Konzeptphase.
Mit möglichst kleinem Budget und begrenztem KnowHow möglichst viel erreichen :)
 
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