Da muss ich dir wiedersprechen, so ungern ich das auch tu
Dann lass es doch einfach

OK, Du darfst das.
Landingpages haben durchaus eine sinnvolle Daseinsberechtigung.
Nope.
Landingpages haben als Hauptaufgabe den Benutzer zu empfangen wenn er in einer (Werbe)email oder durch andere Klickaktion auf der Webseite landet. Der Benutzer will *genau* das sehen, was ihm versprochen wurde und nicht suchen müssen.
Ja, das ist das, was ich in meinem vorigen Post als "Letzteres" meinte, verbraucherfreundliches Produktmanagement oder Marketing.
LEIDER werden die Landingpages aber gerne eher für SEO als für Nutzerfreundlichkeit verwendet
In der SEO-Welt sind Landing-Pages einfache (oft nur eine einzelne HTML-Datei umfassende) Seiten, welche möglichst viele Links zu den jeweiligen Unterseiten der Hauptwebsite beinhalten. Im Prinzip meist nur ein Linkdump mit willkürlichem Füllertext rundrum. Diese Landing-Pages werden dann über möglichst viele Domains gestreut, beim TE 50.
Ziel des Ganzen ist es, Google vorzugaukeln, dass es viele verschiedene Websites (Domains) gibt, die auf die Hauptwebsite verlinken. Google soll eine höhere Reputation der Hauptwebsite suggeriert werden und angeblich würde Google die Hauptwebsite dann "weiter oben" listen.
Dass Google solches Verhalten aber schon seit den frühen 2000ern bestraft und die entsprechenden Hauptwebsites dadurch "weiter unten" listet, haben viele SEO-Idioten und deren Kunden einfach noch nicht begriffen.
Es gibt nur eine einzige zuverlässige Methode bei Google und Co "weit oben" gelistet zu werden:
Hochwertiger Inhalt gepaart mit standardkonformen, mobile-first HTML/CSS und kurzen Renderzeiten.
Nicht mehr und nicht weniger...