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Rescue System und Anforderungen

Ich würde ebenfalls gerne ein selbst gebautes Debian benutzen wollen, so in der Art wie es dies bei Hetzner gibt. Zusätzlich dazu mit Installimage (dies stellt Hetzner ja in seinem git repo zur Verfügung). Magst du mir vielleicht erläutern wie du dein System umgesetzt hast?
 
Hier hätte ich mal was gefunden https://www.howtoforge.com/pxe_booting_debian Aber wie genau richte ich es nun ein das, dass ganze nur Temporär beschreibbar ist? Also d.h. User startet ins Rescue System, kann dort allerhand nachinstallieren und ggf. Dateien anlegen. Nachdem, der User fertig ist und sein eigentliches System wieder startet soll das rescue System wieder in den Ursprung versetzt werden. Also wie es bei Hetzner funktioniert?
 

DjTom-i

verifizierter Anbieter
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-Debootstrap eines blank OS
-Pakete installieren
-System vorkonfigurieren
-initrd Startscripte modifizieren
-entsprechende Scripte einbinden die den Rest regeln wie, Netzwerkkonfig, ssh, etc..

Kann dir da natürlich nicht ein konkretes Howto geben... weil das ja alles geheime Kommandosache ist :p
 

d4f

Kaffee? Wo?
wie genau richte ich es nun ein das, dass ganze nur Temporär beschreibbar ist?
Die geheime Zutat dafür nennt sich UnionFS. Es verbindet ein nur lesbares Grund-Dateisystem ( mit einem beshreibbaren Dateisystem. Das zu lesende System wird entweder über read-only NFS, SquashFS oder ähnliches geladen, das zu schreibende ist in solchen Fällen klassischerweise ein tmpfs welches im Ram existiert.
 
Danke, werde es mir sofort anschauen. Der pxe Server läuft schon und die Clients können bereits davon booten nun kommt Das eigentliche Rescue System dran
 
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