Preis für Rootserverbetrieb



feiaweng

New Member
Hallo,

ich soll für einen Kunden einen Rootserver betreiben.
Vermutlich bin ich für alles zuständig.
Installation, Betrieb, patchen, Support, "machen Sie mal dies und das".
Hab keine Ahnung was ich dafür verlangen soll.
Habt Ihr da Erfahrungen?

Danke und Gruss
 
Kommt darauf an ob dus pauschal machen willst oder auf Stundenbasis was ich bevorzuge ;). Vorallem musst du schon selbst wissen was dir deine Zeit wert ist.
 
Hi,

also stundenmässig was verlangst du da?
Ist 30 € zu wenig.
Ich weiß nciht, ob der Kunde pauschal will, aber wenn, was würdest du dann nehmen?

Gruss
 
Kommt darauf an. 30€ inklusive Mehrwertsteuer find ich persönlich schon etwas wenig. Kommt halt einfach darauf an wie du deine Preise kalkulierst, je nachdem musst du sehen was du verlangst. Wenn du davon leben willst wirst du das schon selber ausrechnen müssen ;)
 
Also ich mache das in der Regel auf Stundenbasis, was für den Kunden meißt günstiger ist.
Erst, wenn der Kunde oft auch zu Randzeiten oder Nachts Support oder Hands-On benötigt, dann mach ich das auch auf Pauschalpreis.

Je nach dem, welche Reaktionszeit beim Pauschalpreis "verlangt" wird, kommt das auf bis zu mehrere 100€ pro Monat. Das ist aber immer sehr individuell.
 
ich mach das nebenberuflich. Davon leben kann ich eh nciht, will aber nciht zu billig, und nicht zu teuer sein. Ich guck erst mal was der Kunde will, dann mach ich mir Gedanken. Aber danke für deine Hilfe.

Gruss
 
Ja da könnte ich IP-Projects zustimmen. In dem Bereich bewege ich mich auch für "private" Administrationseingriffe. Okay zwar eher bei 20-40, aber ich denke es kommt auch auf die eigenen Erfahrungen an die man hat.
 
Naja es kommt auch immer drauf an wie gut man ist. Wenn man sich über Jahre massive Kenntnisse angeeignet hat wird man sich sicherlich nicht mehr für 25-50 oder gar 20-40 Euro die Stunde verkaufen.
 
Ich stimme Armadillo zu. Es kommt drauf an.

a) Gewerblicher Kunde mit schneller Reaktionszeit oder Privatmann mit Toleranzen diesbezüglich?
b) Wie gut ist deine Ausbildung und werden spezielle Kenntnisse verlangt?
c) In wieweit kann man Dinge automatisieren?

Das musst du selber wissen und versuchen abzuschätzen wie hoch dein Aufwand im Monat sein wird.
 
Eine Kombination zwischen beidem ist auch gut fuer beide Seiten.
Systemupdates (fast vollstaendig automatisierbar), SIcherheitsluecken ,... zu einer Pauschale zusammen zu fassen (und evtl die eine oder andere Hands-On Einheit dabei) bringt Vorteile:
a) dir einen gewissen festen monatlichen Grundsatz
b) dem Kunden eine bessere Kalkulierbarkeit seiner monatlichen Kosten

Allerdings wirst du, da die Arbeiten variieren, dann ein Monat unter- und ein anderer ueberbezahlt sein. Die Mitte machts :)

Darauf aufbauend dann Spezialwuensche (neue Software, inkompatible Upgrades, Funktionserweiterung, ...) dann zu einem Hands-On Stundentarif verbuchen.
 
Ich verdiene mehr als ich bezahlt bekomme. :D
(Achtung: mehrdeutig, meine Interpretation ist bei meinem Anwalt hinterlegt und kann gegen Gebühr eingesehen werden.)
 
So viel, wie der Kunde bereit ist zu zahlen ;)
Ziemlich leichtsinnige Aussage. Da bist du schneller pleite als du Euro sagen kannst mit den ganzen Pfennigfuchser-Kunden heutzutage.
Ich habe nichts dagegen dem Kunden entgegen zu kommen, aber diese Dumpingpreise, wie sie heutzutage beim Webhosting üblich sind und von vielen Kunden mittlerweile auch erwartet werden, sind bald nicht mehr tragbar.
 
Nebenbei sollte man sich auch mit steuerlichen Dingen (ggfalls Gewerbeanmeldung, etc.) beschäftigen, damit man da nicht mal auf die Nase fällt.
 
Ich habe nichts dagegen dem Kunden entgegen zu kommen, aber diese Dumpingpreise, wie sie heutzutage beim Webhosting üblich sind und von vielen Kunden mittlerweile auch erwartet werden, sind bald nicht mehr tragbar.
Das ist leider nicht nur beim Webhosting so.
 
Leider nicht. Wenn ich mir ansehen was für Schäden ein "Admin" mit einem Stundensatz von 25-30 EUR anrichtet, dann ist das schlimmer als nur "Preis-Dumping".

huschi.
 
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