Plesk 9.0 für Windows / Linux

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zwelch82

Guest
Ich habe gerade mein Plesk von 8.2.0 auf 8.4.0 aktualisiert. Ohne Probleme. Allerdings unter Windows.

Auf dem FTP-Server habe ich schon ein Verzeichnis für Plesk 9.0 gesehen.
Ist schon bekannt, wann es herauskommen soll?
 
Ui, das sind aber gewaltige Änderungen, die die einbauen wollen. Ich bin gespannt.

--marneus
 
Danke.
Das hört sich interessant an.
 
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Mir gefällt immer noch nicht die Verwaltung von Domains untereinander - warum kann ich Domains nicht auf bestimmte Ordner zeigen lassen? Unter Confixx damals ging das so schön ...

Für jede SQL-Datenbank ein eigener Benutzer...pah, so ein quatsch ^^
 
Mir gefällt immer noch nicht die Verwaltung von Domains untereinander - warum kann ich Domains nicht auf bestimmte Ordner zeigen lassen? Unter Confixx damals ging das so schön ...

Für jede SQL-Datenbank ein eigener Benutzer...pah, so ein quatsch ^^
Mit ein wenig Handarbeit geht das ohne weiteres. Jedoch stellt sich dann die Frage, was PLESK noch für eine Sinn macht, wenn man ohnehin immer wieder Hand anlegen muss.
Gleiches gilt für SQL-Nutzer. Naja, Parallels halt.
Warum werden die Vorzüge von Confixx nicht bei PLESK einbezogen, zumal Confixx ja eh als Ausläufer zählt. Und warum? Weil man damit nicht so viel Kohle scheffeln kann, wie mit PLESK? Das sind sicherlich mal wieder Fragen, die sich Parallels selber nicht beantworten kann.
 
Naja ein Mischung aus Confixx und Plesk wäre wohl wirklich das beste.
Manche Sachen sind einfach nur sowas von Schwachsinn bei Plesk das in Confixx viel besser gelöst ist.
Ich denke man muss mal schauen was jetzt alles in Plesk 9.0 hoffentlich zum Positiven geändert wird!!

Grüße
Chris
 
Vermutlich wird es in den entscheidenden Punkten wie so oft zuvor verschlimmbessert. Aber wir lassen uns ja gerne eines besseren belehren, oder? ;-)
 
Naja man kanns schon fast mit M$ verlgeichen.
Ich denke mal das da maximal 1-2 Wochen an nem großen Updadate wie auf Plesk 9.0 gearbeitet wird. Das Ergeniss ist dann erstmal ne Planung die man vergessen kann und dann siehts ja meistens so aus das die Zeit zu knapp is um das Teil auf Herz und Nieren zu testen also gibts man einfach mal für 1-2 Tage auf den Servern frei => Irgendeiner wird schon Bugs reporten ...

Ich werde auf jeden Fall wieder div. Testsysteme aufsetzen da ich echt schiss habe das Plesk da wieder ordentlich zerballern wird...

Grüße
Chris
 
Ich denke mal das da maximal 1-2 Wochen an nem großen Updadate wie auf Plesk 9.0 gearbeitet wird.
Du unterschätzt den Aufwand für professionelle Software-Entwicklung "etwas"...
Allein die Vielfalt der unterstützten Betriebsplattformen (x verschiedene Linux Distributionen, Windows in verschiedenen Varianten, FreeBSD, ...) macht das Ganze sehr komplex.

Ich werde auf jeden Fall wieder div. Testsysteme aufsetzen da ich echt schiss habe das Plesk da wieder ordentlich zerballern wird...
Wer zwingt dich, sofort nach Freigabe der neuen Version deine Installationen zu aktualisieren? Außer einer mehr oder weniger starken Form der Versionitis. ;)
 
Du unterschätzt den Aufwand für professionelle Software-Entwicklung "etwas"...
Allein die Vielfalt der unterstützten Betriebsplattformen (x verschiedene Linux Distributionen, Windows in verschiedenen Varianten, FreeBSD, ...) macht das Ganze sehr komplex.

Ich meinte die Planung an sich
 
Dessen bin ich mir sicher. Wenn man schon Monate braucht um Schreibfehler und falsche Beschriftungen zu korrigieren, dann muss man doch anderswo wieder die verlorene Zeit reinholen? Wozu selber ausgiebig testen, wenn es doch genügend Nutzer gibt, die man im ersten Anlauf gegen die Wand rennen lassen kann.
 
Hallo!
Auf der anderen Seite sehe ich aber auch, dass freie oder offene CP's eben nicht den Erfolg wie Plesk haben. Also irgend etwas muss schon drann sein, oder?

Es ist aber prinzipiell müsig, über eine Version zu spekulieren, die noch nicht veröffentlicht wurde.

mfG
Thorsten
 
Naja die frein CP's haben meist den "Nachteil" das der Support bei Bedarf eben nicht über SLA's geregelt ist sondern "nur" Community based. Als ISP stellt sich dann die Frage ob ich die Ressourcen im Haus aufbauen kann. Wenn nicht dann wird es wohl eher eine kostenpflichtige Lösung werden und da führt kein Weg an Paralles/SWSoft vorbei da die ja alles aufkaufen was auch nur im Ansatz "gefährlich" für sie werden könnte. Das erklärt dann denk ich mal zu einem grossen Teil den Marktanteil...
 
Sie haben zwar nicht den direkt ersichtlichen Erfolg wie PLESK, jedoch steigt die Anzahl der Nutzer stetig, weil man dort wenigstens selber Hand anlegen kann und das System wesentlich flexibler konfigurieren kann.
PLESK hat im Grunde nur den Vorteil, das es "imaginäre" Sicherheiten gibt. Denn normalerweise hat man einen Anspruch auf Nachbesserung, wenn man ein Produkt erwirbt und dieses Mangelhaft sein sollte. Freie Produkte werden in der Regel unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung bereitgestellt. Wobei mittlerweile viele Nutzer mitbekommen haben, dass es idR. zwar keine Gewährleistung bei freier Software gibt, jedoch der Produktsupport und die Reaktionzeiten seitens der Entwickler nicht selten um ein mehrfaches besser ist. Insbesondere wenn man den Endkunden-Support mit in betracht zieht. Bei Großkunden verhält es sich meist anders, weil hierbei recht kostenintensive SLA mit inbegriffen sind.

Müßig hin oder her. Wenn die neue Version nach den gleichen Kriterien auf den Kunden losgelassen wird, wie bisher, dann können wir uns an einer Hand ausmalen, was passieren wird. Vermutlich in dieser Richtung, bzw. so stell ich mir das kommende Update vor:
Tag X: Anbieten der neuen Version mittels Updater. Parallels geht auf Idioten fang.
Tag X + 3: Zurückziehen der neuen Version und durchführen wichtiger Korrekturen.
Tag X + 7: Pakete sind wieder per Updater verfügbar. Updates schlagen dennoch in rauen Mengen fehl oder verursachen enorme Probleme.
Tag X + 10: Man hat seinen Server mit viel Recherche und manuellen Anpassungen wieder im Griff, bevor die neuen Updates erstmal wieder Brei aus dem System machen
Tag X + 14: 6 von 10 Server laufen mit der neuen Version, wobei bei zwei Systemen viel von Hand korrigiert werden musste und zwei weiteren das Update nur manuell fehlerfrei von statten ging. Die 4 anderen mussten neu installiert werden, weil das immer noch schneller geht als das Chaos zu beheben. Bei der Datenmigration von zwei Servern gab es mal wieder Probleme, sodass mal wieder Handarbeit und vielen Stunden Zeit und noch mehr Geduld und vor allem Nerven.
Tag X + 15: Man verflucht die Software und vor allem die Backups, welche nicht richtig funktionierten. Wenn ja, hätte man sich Tag 14 ja sparen können.
Tag X + 17: Man hatte sich zwar vorgenommen, sich nach anderen Lösungen umzuschauen und eine andere bzw. eine zusätzliche Backup-Lösung zu integrieren, kommt aber nicht dazu, weil ständig Kunden anrufen und sich nicht in PLESK zurecht finden, weil man dem Kind schon wieder einen anderen Namen verpasst hat oder die Kunden von Werbung belästigt werden und man natürlich auch keine Erklärung dafür hat, dass man in einer kommerziellen Software auch noch Werbung ertragen muss.
Tag X + 20: Man kehrt zum Alltag zurück und verdrängt den Stress der letzten Tage.

Wenn nun wieder jemand ein Trauma haben sollte, tut mir ehrlich leid. Aber was uns ja nicht umbringt, macht uns entweder hart oder einfach nur mürbe :D
 
Also ich muss zu deiner Auflistung fairerweise sagen das ich zwar im Forum viel über Probleme lese, ich selbst jedoch weder unter CentOS 4/5 noch und Debian Sarge/Etch jemals wirkliche Probleme hatte nach einem Upgrade. Die Frage ist denke ich auch immer wieviel an dem System von der Original Distri abweicht. Wenn ich viel am System bastle, mir eigene RPM's baue ect. kann natürlich was passieren, nur dann darf ich die Schuld auch nicht an SWSoft abschieben den öfters liegt der Fehler eben genau an diesen Anpassungen. Nichts desto trotz ist die Updatestrategie die SWSoft gefahren hat tw. eine Katastrophe gewesen, allein Aufgrund fehlender Ankündigungen oder Beta Versionen.
 
Die Wahrheit liegt irgendwo da draußen.

Noch kurz angemerkt: Die Probleme haben sowohl die Endnutzer, die sich einen Server genommen haben, sondern auch diverse ISP. Nur hört man von der größeren nichts, weil diese direkten Support genießen.
Und sicherlich können Probleme auftreten, wenn Anpassungen vorgenommen werden. Aber die treten auch ohne ersichtlichen Grund ohne Anpassungen auf. Und welchen Sinn erfüllt ein Webinterface, wenn man anschließend doch von Hand nacharbeiten und korrigieren muss. Ist es nicht die Aufgabe eines WI Fehlerquellen zu minimieren und Arbeitsabläufe zu strukturieren und optimieren?
 
Naja ein Mischung aus Confixx und Plesk wäre wohl wirklich das beste.
Manche Sachen sind einfach nur sowas von Schwachsinn bei Plesk das in Confixx viel besser gelöst ist.
Ich denke man muss mal schauen was jetzt alles in Plesk 9.0 hoffentlich zum Positiven geändert wird!!

Grüße
Chris

Wieso Haggybear hat doch Sudo gepbastelt, das ist doch schon recht geil, also ich zumindest finde es richtig gut :D

Kenny
 
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