tessa
Vorsicht Ätzend!
Liebe Forengemeinde,
heute muss ich mal für jemanden in die Bresche springen!
Ich glaube, ich habe den Support von IP-Projects.de, insbesondere Herrn Schinzel, in den Wahnsinn getrieben.
Auslöser war ein mir zugeteiltes IPv6-Subnet.
Nachdem das Subnet ordnungsgemäß im V-LAN hinzugefügt war, habe ich die entsprechenden IPv6-Adressen auf dem Server eingepflegt.
Die Adressen ließen sich pingen und die Webseiten dahinter waren ebenfalls erreichbar.
Eigentlich alles schön... sollte man meinen!
Das Ganze hatte nur einen kleinen Schönheitsfehler:
Beim Ausführen einer Traceroute bei SubnetOnline.com wurde die Route nicht bis zu meinem Host angezeigt.
Nach gefühlten 100 E-Mails mit dem Support, der übrigens zu jeder Zeit ansprechbar und supernett war,
konnte das Problem leider nicht beseitigt werden.
Ich war der festen Überzeugung, dass irgendein Router im RZ den IPv6-Traceroute-Request blockt.
Ich konnte ja schließlich die komplette Route für meine IPv4-Adressen anzeigen lassen.
Lange Rede, kurzer Sinn:
Der Request wird von dem Plesk Firewall-Modul geblockt und man kann das nicht mal vernünftig ändern,
weil Plesk immer noch keine Komandozeile in dem Firewall-Modul implementiert hat.
Das einzige, was man dagegen tun kann, ist folgendes:
Die Firewall deaktivieren:
Die entsprechenden Regeln in der Datei /opt/psa/var/modules/firewall/firewall-active.sh editieren und die Firewall wieder aktivieren.
Damit die Einträge erhalten bleiben, sollte man die GUI des Firewall-Moduls nicht mehr verwenden,
da beim Erstellen einer neuen Regel sämtliche Änderungen wieder überschrieben würden.
Ich habe diesen Beitrag geschrieben, weil es vielleicht Mehreren so gehen könnte.
An dieser Stelle möchte ich mich für den professionellen und freundlichen Support von IP-Projects.de bedanken
und entschuldige mich für den ganzen Aufwand, den ich verursacht habe.
Ich wollte den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen!
LG, tessa
heute muss ich mal für jemanden in die Bresche springen!
Ich glaube, ich habe den Support von IP-Projects.de, insbesondere Herrn Schinzel, in den Wahnsinn getrieben.
Auslöser war ein mir zugeteiltes IPv6-Subnet.
Nachdem das Subnet ordnungsgemäß im V-LAN hinzugefügt war, habe ich die entsprechenden IPv6-Adressen auf dem Server eingepflegt.
Die Adressen ließen sich pingen und die Webseiten dahinter waren ebenfalls erreichbar.
Eigentlich alles schön... sollte man meinen!
Das Ganze hatte nur einen kleinen Schönheitsfehler:
Beim Ausführen einer Traceroute bei SubnetOnline.com wurde die Route nicht bis zu meinem Host angezeigt.
Nach gefühlten 100 E-Mails mit dem Support, der übrigens zu jeder Zeit ansprechbar und supernett war,
konnte das Problem leider nicht beseitigt werden.
Ich war der festen Überzeugung, dass irgendein Router im RZ den IPv6-Traceroute-Request blockt.
Ich konnte ja schließlich die komplette Route für meine IPv4-Adressen anzeigen lassen.
Lange Rede, kurzer Sinn:
Der Request wird von dem Plesk Firewall-Modul geblockt und man kann das nicht mal vernünftig ändern,
weil Plesk immer noch keine Komandozeile in dem Firewall-Modul implementiert hat.
Das einzige, was man dagegen tun kann, ist folgendes:
Die Firewall deaktivieren:
Code:
/etc/init.d/psa-firewall stop
Die entsprechenden Regeln in der Datei /opt/psa/var/modules/firewall/firewall-active.sh editieren und die Firewall wieder aktivieren.
Code:
/etc/init.d/psa-firewall start
Damit die Einträge erhalten bleiben, sollte man die GUI des Firewall-Moduls nicht mehr verwenden,
da beim Erstellen einer neuen Regel sämtliche Änderungen wieder überschrieben würden.
Ich habe diesen Beitrag geschrieben, weil es vielleicht Mehreren so gehen könnte.
An dieser Stelle möchte ich mich für den professionellen und freundlichen Support von IP-Projects.de bedanken
und entschuldige mich für den ganzen Aufwand, den ich verursacht habe.
Ich wollte den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen!
LG, tessa