Installieren-und-loslegen-Server-OS/Programm, bedienbar für Laien (wie Shared-Space)?



Tobias Claren

Registered User
Hallo.

Ich weiß nicht ob dies das richtige Unterforum ist, notfalls verschieben.

Gibt es fertige Serverbetriebssysteme, oder eine Art "Suite" die nach Installation dem Benutzer eine (laienkompatible)Bedienung wie bei einem Webhoster ermöglicht? Also inkl. Control-Panel, Datenbankmaganer (MySQL erstellen, ändern...) usw..

Das wäre wohl eher die Bedienung wie bei einem "shared-Space".
Und das evtl. nötige darüber hinaus gehende als leichter Assistent.

Evtl. ein Linux-Image dass nach der Installation gleich einen fertigen Server bietet. Alle Einstellungen über eine leicht verständliche GUI.
So wie es auch bei Software üblich ist.
Evtl. ein Control-Panel im Browser wie bei den Webhostern, und falls es darüber hinaus gehende nötige Einstellungen gibt diese per OS-GUI.
Oder gleich alles per OS-GUI ("Klicki-Bunti").


Grüße...
 
Suites gibt es nicht. Man muss die Software immer auf die jeweilige Hardware und Anforderungen abstimmen.

In der Welt von Linux gibt es eigentlich nur 2 grobe Richtungen:

Entweder man investiert viel Zeit und eignet sich Fachkenntnisse an, um die Config Dateien ohne Hile von Panels einzustellen, oder man lässt den Server gegen Geld managen.

Besonders mit Blick auf das Absichern, dass ein fortlaufender Prozess ist, ist bei Menschen ohne weitergehende Linux Kenntnisse und Ehrgeiz die Dinge zu lernen, die zweite Richtung das einzig Richtige.
 
Nein, weil das alles eine hoch-komplexe Sache ist.

Das was du suchst heißt Linux. Es macht out of the box alles, was man auf Servern braucht. Man kann auch nichts weglassen, weil man wirklich alles irgendwann mal brauchen könnte. Du musst es halt lernen.

Plesk hat versucht, die Hürden zu senken. Dafür muss es auf viele Dinge verzichten. Nutze die Foren-Suche und mach dir ein Bild davon was passiert, wenn man als Plesk-Klicker auf einmal eben jene Dinge braucht: Man steht im Wald und nix geht mehr.
 
Gibt es fertige Serverbetriebssysteme, oder eine Art "Suite" die nach Installation dem Benutzer eine (laienkompatible)Bedienung wie bei einem Webhoster ermöglicht? Also inkl. Control-Panel, Datenbankmaganer (MySQL erstellen, ändern...) usw..
Wenn wir das mit dem "laienkompatibel" mal gutwillig interpretieren, gehts dir um eine komfortable Oberfläche um Serverdienste zu administrieren?
Dann wäre das hier vielleicht was für dich:

http://aws.amazon.com/de/ec2/

Andererseits, um das drastisch auszudrücken:
Auch der Anlagenfahrer eines Atomkraftwerks hat Anspruch auf eine ergonomische Bedienoberfläche; aber einen Laien würde ich nicht davor setzen...
 
Wieso muss man andere SOftware(pakete) nicht manuell "abstimmen"?
Also müsste es doch möglich sein, dass jemand bzw. eine Gruppe z.B. ein Image entwickelt dass dies automatisch vornimmt.
So wie man ein OS nicht einfach als Ghost-Image auf X Rechner installieren kann/sollte. Aush wenn dies funktionieren KANN, und mit Glück nur das Windows-Update ein paar Aktuallisierungen vornimmt. Mit Pech gibt es einen BlueScreen.

Wenn erfahrene (Linux-)Programmierer ein installierbares Image programmieren, würden die Hardwareanpassungen wärend der Installation durch Autoerkennung stattfinden.
So wie es bei einer Linuxinstallation jetzt schon stattfindet.

Es wäre mir möglich ein XAMPP unter Windows, evtl. Linux zu installieren. Und die scheinbar seit einiger Zeit eingebaute "Kindersicherung" kann ich auch ohne Linuxkenntnisse entfernen. Gibt ja im Netz fertige Codeschnippsel die ich in die Datei einsetze.


Mit "tomasini" seinem Eintrag habe ich gerechnet.

Entweder es gibt so etwas, oder es gibt so etwas nicht. Aber durch verheimlichen von möglicherweise existenten Lösungen wird man keine größeren Gefahren verhindern ;D .
Ich weiß ja um XAMPP und der Aushebelung der "Kindersicherung".

Daher frage ich hier nach einer Lösung mit einer ausführlichen GUI.
Eine GUI, evtl. ein Assistent der Stück für Stück auch Sicherheitsrelevantes abfragt.


Nein, Linux ist nicht "out of the Box" ein §Webserver. Oder wir meinen verschiedene Isos?
Auf den normalen Distributionen müsste ich immer noch z.B. ein Apache installieren usw.
Oder einfach LAMPP installieren.



@Peter86
Mir geht es um eine ergonomische Oberfläche, die auf einen Laien ausgelegt ist.

EC2? Das scheint mir ein Webhostingangebot zu sein. Auch wenn ich nicht ganz verstanden habe worum es geht (gegenüber den normalen Webhostern).
Ich könnte hier einfach eine Webseite auf einen eTrayZ laden und "Out of the Box" liefe die Webseite. Ich interessiere mich hier für die Alternative auf einem (eigenen) PC an einem VDSL-Anschluss.



Auch wenn Driuden, äh Wissende das Wissen gerne für sich behalten wollen (entweder elitäres Denken, oder wirtschaftliche Interessen als Webhoster/Webhosterangestellte), so wird es doch zwangsläufig irgendwann normal einen eigenen kleinen Webserver am heimischen Internetzugang zu betreiben. Ich müsste mir mal den Umfang und die Möglichkeiten ansehen, aber Opera bastelt als Browserhersteller auch in die Richtung.
AVM könnte in seine Fritzboxen einen ebserver einbauen und über die "Webseite" fritz.box administrierbar machen. Ein zusätzlicher Bereich...
Die 7390 hat doppelte Ressourcen (geht man davon aus die Taktraten sind vergleichbar) wie z.B. das eTrayZ-NAS, auf dem sich ein sofort einsetzbarer Webserver befindet.
Hey, 10Mbit Anbindung (die man mit niemand teilen muss), ist auch beim Webhoster-Angebot nicht wenig.


Ich habe jetzt neben dem mir bekannten XAMPP auch noch etwas gefunden:
http://www.heise.de/software/download/webhosting_total/62193
http://wht.ath.cx/index.phtml (dort finde ich aber kein Paket zum runterladen).
 
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Auch wenn Driuden, äh Wissende das Wissen gerne für sich behalten wollen (entweder elitäres Denken, oder wirtschaftliche Interessen als Webhoster/Webhosterangestellte)
Interessant, deswegen sind wohl soviele entsprechende Buecher auf Amazon erhaeltlich?

so wird es doch zwangsläufig irgendwann normal einen eigenen kleinen Webserver am heimischen Internetzugang zu betreiben.
1Mb/s Uplink macht mir selbst bei 100% Bandbreitenausnutzung durch DDoS-Skripte keine Sorgen. Die aber immer ueblicher werdende 1Gb/s in Rechenzentren hingegen schon...

Das Hauptproblem ist nicht die Installation und (lauffaehiKOnfiguration eines Webservers. Fuer ispConfig zb musst du zirka 5 Zeilen copy-pasten damit er alle erfoderlichen Pakete einrichtet und installiert was selbst einen Laien nicht ueberfordern fuerfte.
Nein, das Problem ist den Server zu optimisieren (das kann nach wie vor keine Software) und wichtiger: auf Sicherheitsloecher zu reagieren BEVOR es Patches gibt denn diese lassen oft Stunden wenn nicht Tage auf sich warten.
Und DAS macht kein Laie.

Wieso muss man andere SOftware(pakete) nicht manuell "abstimmen"?
Muss man auch. Wenn du die Bootzeiten des Rechners eines IT-versierten mit der eines Otto-Normalverbrauchers vergleichst merkst du das ;)

und mit Glück nur das Windows-Update ein paar Aktuallisierungen vornimmt. Mit Pech gibt es einen BlueScreen.
Microsoft hat entsprechende Werkzeuge veroeffentlicht (sysprep)

Es wäre mir möglich ein XAMPP unter Windows, evtl. Linux zu installieren. Und die scheinbar seit einiger Zeit eingebaute "Kindersicherung" kann ich auch ohne Linuxkenntnisse entfernen. Gibt ja im Netz fertige Codeschnippsel die ich in die Datei einsetze.
Ja, und irgendwo kommt das Grundrauschen ja auch her ueber das sich alle beschweren...
 
so wird es doch zwangsläufig irgendwann normal einen eigenen kleinen Webserver am heimischen Internetzugang zu betreiben
Nein wird es nicht.
Zu teuer, zu ineffizient und zudem ist das Betreiben von Server-Diensten an privaten Internetanschlüssen bei vielen Providern untersagt.
 
Das Problem sind nicht fertige Linux-Images. Die meisten (V-)Server-Anbieter stellen dir auf deinem Server ein Linux mit einer Klickibunti-Oberfläche (Plesk und Co) und allen wichtigen vorinstallierten Paketen an, um direkt mit Webhosting und Mailserver starten zu können.
ABER: Diese Images werden zu eine bestimmten Zeitpunkt erstellt, was danach an Sicherheitslücken auftritt, ist davon nicht abgedeckt. Aber nur die Software auf dem aktuellen Stand halten, ist ja nicht alles. Was Server-Sicherheit betrifft, hat jeder seine eigenen Vorstellungen - um mal ein Beispiel zu nennen: Selbst bei einer so einfachen Frage, ob man den SSH-Port verschieben soll, oder nicht, gibt es unzählige verschiedene Ansichten, von "ja, unbedingt" bis "nein, keinesfalls" mit allen Facetten dazwischen, die denkbar sind. Und das ist nur ein Beispiel von vielen.
Dann kommt ja auch noch dazu: Wenn du beispielsweise deine Seiten komplett in Perl geschrieben hast, brauchst du kein PHP auf deinem Server - also warum es drauf lassen, ist nur ggfl. ein zusätzliches Einfallstor für Angriffe. Und genauso betrifft das auch andere Produkte.
Was Serversicherheit betrifft, gibt es keine "laienhaft" bedienbare Oberfläche - das ist ein Prozess mit tiefgreifendem Know-How!
 
Ich denke das beste für dich wäre ein managed Server. Da hast du im Endeffekt Klicki-Buntu und für die Absicherung ect. ist dein Provider verantwortlich!
 
Ich hab da was für dich:

http://howtoforge.com/perfect-server-centos-5.6-x86_64-ispconfig-3

Tu mir aber bitte einen Gefallen. Installier dir z.B. noch VirtualBox auf deinem Rechner. Das ist eine Virtual Machine, mit der du quasi einen echten Server "emulieren" kannst. Und keine Sorge, damit arbeiten auch die Profis. Das gibt es hier kostenlos zum Download:

http://www.virtualbox.org/

In diesem "virtuellen Sandkasten" kannst du dann das obige Tutorial durchspielen und am Ende hast du eigentlich genau das, was du willst. So einen richtig dicken Linux-Server, der eigentlich alles kann.

Wenn es dir dann im Sandkasten zu langweilig werden sollte, kannst du ja mal einen Blick in diesen Redhat-Guide (CentOS = Redhat) der NSA werfen:

http://www.nsa.gov/ia/_files/os/redhat/rhel5-guide-i731.pdf

Da fängt der Spaß nämlich erst richtig an. ;)
 
Also soviel ich das verstanden habe will er ja das ganze auf einen "Home"-Server laufen lassen.

für den privat Gebrauch kann er den ja verwenden
ob er jetzt einen Windows Rechner dort laufen hat oder einen Linux Rechner hat, ist so ziemlich egal.
Allerdings hört sich der Spaß auf wenn sowas mit einer 100MBit Up- & Download Geschwindigkeit erfolgt!

Wenn du es wirklich vor hast, kann ich dir nur eines Empfehlen Lesen, Lesen, Lesen und nochmals Lesen.

Gibt genügend Tutorials und Bücher die dir den Web zeigen.

Zum Thema Oberflächen, meinst du jetzt Oberflächen wie Gnome, KDE, LXDE,... oder meinst du Administrationsoberflächen wie ISPCp, ISPconfig, Plesk, Froxlor,...

Viel Glück bei der Suche
 
@d4f

Bücher die absolut kein Vorwissen vorraussetzen?

1Mb/s sollen MB/s sein? Die Schreibweise von MegaByte ist ja groß MB.
was 8Mbit wären. Ist zumindest nahe den 10Mbit bzw. 9Mbit (hier). Auch wenn die 7390 volle 10MBit anzeigt, speed.io (der einzig mir bekannte am vdsl funktionierende) zeigt etwa 9Mbit an.


Wenn "Optimieren" beim Server solche Kleinigkeiten wie beim OS sind, dann ist es zumindest nicht "notwendig".
Und was die Sicherheit angeht, die könnte wirklich automatisiert aktuallisiert serden.
Evtl. extra Software wie beim normalen Computer Antivirus und Firewalls, aber für die Sicherheitsbelange eines Webservers.

"Microsoft hat entsprechende Werkzeuge veroeffentlicht (sysprep)"
Ich glaube meine Analogie wurde falsch verstanden. Ich verglich die Windows-Update-Funktion mit einer möglichen Updatefunktion für Webserversicherheitslöcher.
Und als Beispiel führte ich an, dass ich nicht einfach das Ghost-Image (z.B.) irgend eines Rechners auf einen vällig anderen installieren kann.
Oder einfach die Platte aus einem Rechner in einem anderen starten kann. Da kann es zu einem BluScreen kommen. Kein Problem dass ich habe (das wäre OffTopic).
Wenn es aber zum Start führt, wird Windows die Treiber für die neue Hardware installieren.




Nein wird es nicht.
Zu teuer, zu ineffizient und zudem ist das Betreiben von Server-Diensten an privaten Internetanschlüssen bei vielen Providern untersagt.

Doch, wird es irgendwann.

Es war auch ausdrücklich untersagt mehr als einen Rechner an einem DSL-Anschluss zu betrieben.
Dezentralisierung ist eigentlich das Grundprinzip des Internet.
Genau so ist es übrigens mit der Stromerzeungung. Wer hätte vor X, XX Jahren die Idee für Ernst genommen dass Privatpersonen sich zwecks Strom und (Abfall)Wärme-Erzeugung einen gasbetriebenen AUtomator in den Keller stellen werden. Nicht auf einer Ostseeinsel, nein, in jedem Keller.
VW arbeitet mit Gsanbietern daran. Es gibt wohl auch schon einige installierte Geräte.
Und das ist effektiver als die ganzen großen Kraftwerke.

Was das Heimhosting angeht würden die genannten Zugangsgeräte eh laufen. Wenn die 7390 jetzt evtl. 39% Stromverbrauch meldet, sind es dann eben etwas mehr. Ich glaube hier denkt jemand automatisch an einen dicken Server im Schrank mit Kühlung usw..
Und mit zunehmender Leistung dieser Zugangsgeräte ohne dass sie mehr Strom verbrauchen können sie auch eine einzelne Seite mit (durch die technische Entwicklung) zunehmende Besucheranzahl bedienen.

Andere haben einen richtigen Dualcore-PC 24h in Betrieb. Wenn dort noch ein Server drauf liefe wäre er auch besser ausgenutzt.

"Zu teuer, zu ineffizient..."
Das ist ohne Beleg und nicht auf alle Situationen übertragbar.
Z.B. wenn solche Webserver auf einem Zugangsgerät (FritzBox...) liefen, dass eh in Betrieb ist.

"Zu teuer"? Was kostet ein dedizierter Server bei einem Hoster? Ich habe hier mal einen (insidern?) bekannten Hoster als Beispiel:
http://prq.se/?p=dedicated&intl=1

Der kleinste inkl. Steuer (in Schweden nicht im Preis) ~€100:
- 1x Intel Pentium Dual Core G6950
- 2 GB PC3-10600 memory
- 1x 160 GB SATA harddisc

Nicht das billigste Traffic Package, aber mit dem Heimanschluss vergleichbar.
Traffic Package 4 = 10 Mbps unmetered:
- Full 10 Mbps port
- 10 Mbps unmetered port
~€250!

OK, 100Mbps für ca. €64. Aber auf 500GB beschränkt.
Was natürlich je nach Angebot und popularität reicht.
Aber vergleichbar mit Heim-VDSL wäre eben "10 Mbps unmetered".

Egal ob es €350 oder "nur" €164 sind, es ist viel teurer als der Strom daheim.
Man könnte auch ein sparsames Notebook nehmen. Ein compaq NX9005 mit 2,4Ghz-AMD und defekter Akkuaufladung (also eh nur stationär am Netzteil zu betreiben wäre z.B. noch verfügbar). Stromverbrauch von 20-30W schätze ich.

Was das betreiben von Servern am (V)DSL-Anschluss angeht, da fand ich disskusionen in denen die Teilnehmer keinen einzigen verbietenden Eintrag in den AGB fanden.

Wenn es noch Verbote gibt, dann werden die irgendwann so fallen wie die Verbote von Mehrplatznutzung.
Es reicht doch wenn ein großer Anbieter damit wirbt. Evtl. AVM einen Webserver in die Boxen einprogrammieren lässt.
Bei einem Wettbewerbsvorteil ist sich jeder Provider der Nächste. Und dann bricht der Damm.



Ich hätte nichts geschrieben, sondern könnte mir nur fertige Scripte (möglichst mit Installationsroutine) besorgen.
Schon das zusammenbauen einer Seite mit Drupal ist ein unlösbares Problem. Besonders das finden evtl. nicht existierender Module für die eigenen Wünsche.


Übrigens: Was bringt einem (irgendwann) ein Hoster über den man Streamt (ich sehe die Zeit der privaten Oppsitionssender die sich an keine "Regel" halten, kein Blatt vor den Mund nehmen usw., auch in Deutschland kommen), wenn Multicast an jedem Heimanschluss nutzbar wird?
Dann sende ich vom 10Mbit-Heimanschluss zu 100.000 Empfängern mit jeweis 8Mbit. OK, wenn das noch etwas dauert könnte der Heimschluss 100Mbit sein. Dann macht es nur keinen Unterschied, denn ich kann die 8Mbit zu jedem Empfänger genau so vom 10Mbit-Anschluss wie vom 100Mbit-Anschluss senden (wenn Multicast denn mal normal wird).
Natürlich ist für (HDTV)-Video mehr als 8Mbit nützlich. 20MBit wären schon gut. Ca. 10Mbit senden die privaten aktuell 1080i.
1080p mit 20Mbit wären also nicht übertrieben.


Was ist an 100Mbit so "spaßlos"? Zumahl es aktuell nur 10Mbit sein können (außer man hat einen sehr seltenen experimentellen Heimzugang).

Noch so ein Beispiel.
Früher/aktuell brauchte es für KFZ-Probleme jemand der sich auskennt.
In Zukunft bestehen Autos nur noch aus Modulen die "ein Chimpanse" austauschen könnte.
Es gibt keinen Verbrennungsmotor mehr. Und die Motoren sind Elektromotoren in den Felgen. Also ist auch ein Motorwechsel si einfach wie ein Radwechsel. Bringt man das defekte Teil einfach zum Service und tauscht es selbst aus.
In den schon fertig entwickelten Reifen von (ich meine Siemens) ist auch die (elektrische) Lenkung und die Stoßdämpfung integriert.
Akkus defekt/verbraucht? Einfach austauschen. Notfalls wird die EU da Regeln aufstellen, damit das nicht künstlich erschwert wird.
So wie Rücklichter die man nicht selbst öffnen konnte, und zu einer Regel bzw. Gesetz führte dass so etwas vom Besitzer selbst zu erledigen sein muss.
Und falls ein Verbrenner als "Range Extender" vorhanden ist, wäre der auch leicht entnehmbar wie ein Generator (was er nur wäre) zu entfernen. Er muss ja keine mechanische Verbindung zum Fahrzeug haben, nur eine Stromverbindung.


Oberflächen:
Da meine ich eine extra Klicki-Bunti-Software für die Einstellungen des Servers als Programm, und eine Administrationsoberfläche per Webbrowser wie Plesk, CPanel usw..
Gnome, KDE usw. sind ja nur Betriebsystemoberflächen. Wobei die "Klicki-Bunti-Software" ja auf dieser OS-Oberfläche ausgeführt würden.
 
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"insider"?

The co-founders have been criticized for hosting controversial websites, including web pages that promote paedophilia,[3][5][13][14] such as the North American Man/Boy Love Association (NAMBLA), a paedophile and pederasty advocacy organization.[

Ich hoffe das meinst Du nicht..
 
Tu dir selbst einen Gefallen und nimm einfach einen Webspace oder Managed (v)Server.
Alleine der letzte Beitrag zeigt eindeutig deine allgemeine Unwissenheit zur Thematik... :eek:


MfG Christian
 
Tu dir selbst einen Gefallen und nimm einfach einen Webspace oder Managed (v)Server.
Alleine der letzte Beitrag zeigt eindeutig deine allgemeine Unwissenheit zur Thematik... :eek:


MfG Christian

Bitte konkret werden, sonst ist es eine Behauptung.
Was ich schrieb sind 100% Fakten.



"Insider" im Sinne von "kennt nicht jeder", so wie 1und1, Strato usw..
Mir war der nicht mal bekannt als ich mich mal nach "Safehostern" umgesehen habe. Obwohl PRQ auch Shared-Space anbietet (anscheinend auch nicht immer).

EDIT: BITTE BEIM THEMA BLEIBEN!! Thunderbyte

Was die Kosten angeht wird man auch wenn man einen PC 24h als Server laufen lässt niemals die Kosten solcher Mietserver erreichen.
Wenn er dauernd 100W zieht, sind es ca. €14/Monat an Stromkosten.
Wenn sowieso ein Rechner 24h läuft, sind es nur ein paar W Mehrverbrauch.


Das ist das erschreckende, Experten (falls es solche sind) verbreiten Unwahrheiten.


Zitat:
Zitat von Tobias Claren
so wird es doch zwangsläufig irgendwann normal einen eigenen kleinen Webserver am heimischen Internetzugang zu betreiben

Nein wird es nicht.
Zu teuer, zu ineffizient und zudem ist das Betreiben von Server-Diensten an privaten Internetanschlüssen bei vielen Providern untersagt.

Die einfache pauschale Behauptung es wäre "zu teuer" ist bei "Wissenden" als Lüge zu bezeichnen.

Als Motiv eine Art von "Schadensbegrenzung". Ist doch jeder der das liest, ausprobiert und feststellt dass er/sie damit auskommt ein verlorener Kunde.
Auch wenn es nur ein einfacher Shared-Space-Kunde wäre, Kleinvieh macht auch Mist.
Ich könnte mir vorstellen dass so ein mit Kleinvieh vollgestopfter Shared-Space-Server mehr einbringt als ein Dedicated Server (natürlich auch mehr Arbeit wie Supportanfragen).
 
Last edited by a moderator:
@Mods: Bitte diesen Thread entsorgen und den OP deutlich verwarnen, denn die von ihm oben gemachten Äusserungen sind durchaus anzeigefähig und gehören unter keinen Umständen geduldet!

Das Niveau (und diesen Nutzer) hat das SSF definitiv nicht nötig.

/me geht erstmal kotzen...
 
"Ehrliche Meinung": Also nichts. Das ist doch Kindergarten.

Dass das Internet auf diese Weise dezentraler werden wird, ist sicher. Besonders mit IPv6.
Wenn jeder Hans-Wurst an seinem Heimanschluss (irgendwann FTTH bis in die Wohnung) Gbit(s) hat (und 100Mbit oder mehr an Upload normal sind), und sich diverse IPs einrichten kann (wenn man will für den Toster, Rasenmäher usw.), wozu noch einen Webhoster? Ich würde ja wirklich gerne einen Sinn darin sehen eine Webseite von einem Webhoster aus anzubieten.
Natürlich hatte und hat (aktuell) es seine Berechtigung, aber nötig wird es nicht mehr sein.

Genau so wie in Zukunft jeder stabil seinen eigenen Strom daheim erzeugen kann, und dies wohl günstiger als die aktuellen 19,7C/kWh wäre.
So wie Webhoster sich als unersetzlich halten, halten sich auch die großen Kraftwerksbetreiber für unersetzlich..
Ist erst mal die nötige Infrastruktur verbreitet (mit VDSL50 und 10MBit Upload ist der Anfang ja gemacht), wird es kommen.
Stromerzeugung im Keller über angepasste "Automotoren" von VW inkl. Abwärme in die Heizung (was den Wirkungsgrad über den von Gas/Kohlekraftwerken bringt).
Und was Server daheim angeht könnten extra Heimserver mit Embedded-System erhältlich sein.
Wenn sie in eh schon subventionierte Zugangsgeräte integriert werden, würde sich diese Möglichkeit schnell verbreiten.

So wie es aktuell schon das NAS eTrayz gibt, auf welchem ab Werk ein Webserver läuft. Ein schwaches NAS. Aber wenn so ein Webserver nicht nur ein Gimmick ist, und die Leistung höher, dann ist das eine ökonomische UND ökologische Kombination (besser als ein Webhoster). Ein NAS ist eh immer am Strom, und es wird in einem Haushalt eh immer wieder (auch von mehreren Rechnern) darauf zugegriffen.
Echte "Heimserver" die Out-of-the-Box nicht nur Netzwerkspeicher sondern auch Webservern liefern.

Das kann man weiterdenken. Ein Zugangsgerät wie die Fritz-Box muss eh betrieben werden.
Ein NAS hat auch diese mittlerweile über externen USB-Speicher. Ein FTP-Server ist integriert. Fehlt nur noch ein Webserver.
Nochmal, mir ist klar dass die Leistungen dieser Geräte noch nicht sehr hoch sind, aber verglichen mit 08/15-SharedSpace ist sie anteilig nicht schlecht.
Und die jetzigen Geräte sind ja auch noch nicht für diese Zwecke beworben (dann würde man evtl. auch schnellere CPUs, mehr RAM usw. einsetzen).
Nach Moores Gesetz wird die Leistung exponentiell steigen. In nicht all zu ferner Zukunft hat ein Smartphone mehr Rechenleistung als der dickste Heim-PC. Irgendwann mehr als heutige Supercomputer.

Die Entwicklung gilt ja wohl auch für die Embedded-CPUs.
Gerade die Smartphones (weniger iPhone als Android usw.) und Tablets treiben die Entwicklung jetzt vorran. Inkl. DualCore.
Und ob man solch eine CPU in einem Smartphone, Tablet oder Router bzw. Zugangsgerät/NAS/Webserver nutzt ist egal.
Oder Mobil-CPUs wie in Notebooks. Das sind sowieso verschwindende Grenzen.


Auch die kleinsten Webseiten lohnen sich so, dann aber auf Embedded-Geräten. Die größeren auf alten Rechnern, und so weiter bis zu einem Server.
Da braucht es nicht den Strom für einen dicken Serverschrank für die kleine HTML-Seite.

Wenn man mit dem Angebot diese Leistungsklasse erreichen würde, lohnt auch auch der dicke Server im eigenen Haus(halt) gegenüber dem Serverplatz beim Webhoster.
Der kann niemals mit den reinen Stromkosten daheim konkurrieren.

Siehe €14 daheim gegenüber €350 bei PRQ.
Und die Anbindung ist identisch bei 10MBit unlimmited.
Einziger Vorteil bei einem solchen Hoster ist die Immunität gegenüber Deutschen Behörden. Was natürlich bei manchen AUftritten absoljut enhtscheidens ist.
iShareGossip.com ist aktuell das beste Beispiel für die Machtlosigkeit Deutscher Behörden gegenüber PRQ. Im Grunde ideale Werbung.

Wenn man seinen Webserver über einen Tunnel-Service (OpenVPN) laufen lassen kann (?), hätte man Anonymität gegenüber den Besuchern (inkl. Behörden) und gleich noch eine feste IP.
Mit 10Mbit (passend zum Upload von VDSL50) für ca. €15,6/Monat. "Dedicated"-Server (daheim), eigene statische IP, Verschlüsselung gratis wenn gewünscht (auch wenn bei einem Verdacht Datenverkehr zum Provider abgehört würde, wäre er wertlos), aber nicht den Preis den ein Server dort kosten würde.
 
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