Firewire2002
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Es gibt also 2 Backupebenen, eine lokal mit der der Kunde arbeitet und eine Disaster-Ebene, falls erstere Wegbricht. Das wurde vorhin schon gesagt und von mir genauso interpretiert.Jeder ISPConfig3 Kunde hat die Möglichkeit seine Domains und Datenbanken zu Packen und dies Wiederherzustellen. Und auch zu löschen, von diesen BackUP's mache ich zusätzlich noch BackUP's auf den backUP space
Die erste Backupebene hat also versagt. Grund ist völlig belanglos, denn das Ergebnis bleibt immer das gleiche: Backups stehen nicht zur Verfügung.falls ein Kunde seine BackUP's vorzeitig löscht oder Sonstiges und genau das ist Passiert mein Kunde hat das BackUP in ISPConfig3 Gelöscht obwohl er es nun brauch
Du machst also Backup von den Backups um den seltenen Fall, des versagens der erste Backupebene, abzufangen. Soweit vollkommen nachvollziehbar.genau dafür mache ich nochmals BackUP's auf den BackUP Space um diese wiederherstellen zu können
Du erwartest nun aber auch, dass es von deiner 2. Ebene ebenfalls ein Backup gibt. Damit im Fall "Sonstiges", dein Disaster-Backup wiederhergestellt werden kann.
Und wenn das Backup auch versagt? Forderst du denn noch eine Ebene?
Bereits bei der 2. Ebene sind wir schon bei einer sehr niedrigen Wahrscheinlichkeit, dass beide Ebenen ausfallen. Ab der 3. Ebene wird es für die allermeisten Daten im Webhosting-Bereich paranoid.
Und im Zweifelsfalle heißt es halt, der Kunde hat selbst extern Backups vorzuhalten.
Wenn du eine Redundante 2. Ebene willst, solltest du deine achtstündlichen Backups zu 2 unterschiedlichen Servern (an 2 unterschiedlichen Standorten) übertragen.
Backups ewig hintereinander zu verketten, bringt irgendwann nichts mehr. Weil die Wiederherstellungszeiten vom einen Ende der Wiederherstellungskette bis zum anderen Ende so lang werden, dass die Daten im Backup so alt sind, dass man sie eh nicht mehr verwenden kann.
Wenn der Provider das Backup deiner Backups wiederherstellen muss, damit du die Backups der Backups deiner Kunden wiederherstellen kannst, damit letztendlich der Kunde die Daten aus seinem Backup holen kann, dauert ...