Welches OS habt Ihr auf Eurem Server?



Welches Betriebssystem Habt Ihr auf Eurem Server?

  • Debian

    Votes: 39 59.1%
  • Fedora

    Votes: 0 0.0%
  • Suse

    Votes: 7 10.6%
  • Redhat

    Votes: 3 4.5%
  • Ubuntu

    Votes: 10 15.2%
  • FreeBSD

    Votes: 1 1.5%
  • Anderes Linux

    Votes: 1 1.5%
  • Windows Server

    Votes: 5 7.6%

  • Total voters
    66

danibert

New Member
Hallo zusammen,

mal eine Frage, nur aus Interesse:
Welches Betriebssystem habt Ihr auf euren Servern laufen?

Viele Grüße
Danibert
 
Hihi, ich hab auch einfach auf RedHat geklickt. Ich find auch, dass Windows zu wenig aufgeschlüsselt is, wäre mal interessant, wie viele 2000/2003/2008 benutzen.
 
Multiple Choice wäre besser gewesen.

Naja, ich nutz mal Windows Server @home.
 
Am Besten startet man eine Umfrage um raus zu bekommen, was man in die Umfrage rein schreibt... :D

huschi.
 
Ich habe noch nie RotHut verwendet, aber ich wüsste auch nicht wieso.
Was ist den überhaupt die Stärke von Fedora, Redhat und CentOS.

Was könnt ihr besser als wir Debianer ? ^^
 
Also ich hab da eigentlich auch mehrere

Debian Lenny aufm Rootserver.
Ne openvz wo das Hostsystem auf Etch läuft, zwei Virtuelle auf Lenny und einen auf Gentoo zum rumbasteln und aus Interesse.
 
Filzhut (Fedora) hängt doch nicht wirklich mit CentOS zusammen, oder?
Fedora basiert auf dem alten Red Hat Linux, während CentOS auf dem Red Hat Enterprise Linux basiert.
Und wenn ich richtig orientiert bin, steckt hinter CentOS auch nicht Red Hat selber sondern eine freie/eigenständige Gemeinde im Gegensatz zu Fedora.

huschi.
 
Filzhut (Fedora) hängt doch nicht wirklich mit CentOS zusammen, oder?
Völlig richtig, ich hab gedacht du meinst mit Filzhut RedHat, weil ich Flizhut noch nie in verbindung mit Fedora gehört hab. :D
Fedora basiert auf dem alten Red Hat Linux, während CentOS auf dem Red Hat Enterprise Linux basiert.
Und wenn ich richtig orientiert bin, steckt hinter CentOS auch nicht Red Hat selber sondern eine freie/eigenständige Gemeinde im Gegensatz zu Fedora.
Auch richtig, allerdings arbeiten die Entwickler auch teilweise eng mit RedHat zusammen.

@ chris085:
Ich würde sagen, dass die größte Stärke das gemeinsame Paketformat ist. Das merkt man vor allem, wenn man Richtung Enterprise-Hardware geht und Tools wie den Adaptec Storage Manager (das Problem hatte ich grad vor kurzem, weil ich mal Debian auf nem größeren Server testen wollte) installieren will. Der ist eigentlich nur für FreeBSD, Windows und RPM-Distributionen verfügbar. Klar mit alien kann man versuchen RPMs auch woanders zu installieren, jedoch funktioniert das beim ASM grade nicht.
Cool ist z.B. auch, dass sich normalerweise die meisten rpms von RedHat, Fedora und sogar Suse auf CentOS installieren lassen, wobei ich annehm, dass das sicher andersrum genauso funktioniert.
Dann gefällt mir der Paketmanager yum einfach besser als apt-get/apt-cache und aptitude, weil er noch viel mehr Möglichkeiten bietet und besser funktioniert, meiner Meinung nach.
Ein weiterer Hauptgrund ist, dass ich bei Debian schon öfter schlechte Erfahrungen mit neuen Paketen gemacht habe, wo dann z.B. Pfade zu configs verändert wurden und nen Server aus heiterem Himmel keine mails mehr empfangen konnte, weil das ausgerechnet die sasl-db war... Sowas is mir bei CentOS bis jetzt (toitoitoi :D) noch nicht untergekommen. :)
Ein großer Vorteil von CentOS is auch der extrem lange Support (is zwar schon etwas veraltet, tuts aber noch: http://dag.wieers.com/blog/sites/dag.wieers.com.blog/files/centos-intro-1.3-en.png , noch etwas neuer: http://wiki.centos.org/AlainRegueraDelgado?action=AttachFile&do=get&target=en-centos-lifecycle.png). Soweit ich weiß, gibt es sonst keine Distribution, die längere Supportlaufzeiten hat, wobei ich mich da gerne vom Gegenteil überzeugen lasse. ;)
Mehr fällt mir spontan grad nicht ein.
 
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