Webhoster für die Entwicklung eines OpenSource-Webshop-Moduls gesucht

Jamshed

New Member
Hallo!

Weis jemand, mit welchem Webhoster man hier in Deutschland gut betreut und günstig genug ein OpenSource-Projekt für eine Kollegengruppe/Berufsverband starten könnte?

Es ist ein Versuch, über die Entwicklung eines gemeinsam genutzten und kostenfreien Moduls die Aufmerksamkeit der gewählten Berufsvertretung auf die Möglichkeiten von offenen APIs und gemeinsam zu nutzenden Technikstandards zu ziehen, da heute alles was mit Internet zu tun hat, im Grunde genommen gerne, vielleicht auch aus Verzweiflung, als unsicherer Schnickschnack angesehen wird.


Ziel des Projektes wäre, mit ein wenig Betreuung und Hilfe ein Schema-F zu entwickeln, mit dem man als Gruppe eines Berufsverbandes auch für Technik-Laien und Internet-Neulingen/innen unter den Kollegen/innen die Möglichkeit bietet, sich eine zeitgemäße Internet-Anbindung für die Webpräsenz des eigenen Geschäftes und der Warenwirtschaft aufzubauen.

Vom Prinzip her sollte alles für die Kollegen möglichst einfachst zu bedienen sein.

Magento bietet beispielsweise eine eCommerce-API an, die man vielleicht sogar relativ gut mit den vorhandenen Warenwirtschafts-Systemen nutzen kann. Über UDDI kann ich heute keine passenden Module finden, so dass man sich bei dem Magento-Beispiel vielleicht mittelfristig sowas wie die Entwicklung einer Magento-Extension für den Backoffice-Bereich des Webshops vorstellen könnte.

Andere Möglichkeiten sind sicherlich auch gut möglich, aber es ist relativ schwer jemanden zu finden, der einen hierzu berät, weil die üblichen Verdächtigen der branchenüblichen Softwarehersteller alles daran setzen werden, die eCommerce-Schnittstelle nicht als offene API auszugestalten.

Die branchenüblichen Software-Hersteller haben vor einigen Jahren ein wsdl- und xsd- Datei bereitgestellt, aber die Datenbank der Warenwirtschaft gleicht sich heute offensichtlich noch nicht automatisch mit der Datenbank des Shop-Servers ab, die uns die Software-Hersteller teuer verkaufen.
Es müssten demnach serverseitig auch Cronjobs zumindest für die Datenbank-Veränderungen und Backups eingerichtet werden.
Wahrscheinlich kommen aber noch andere Webdienste hinzu, die vermutlich auf allen Webspaces einigermaßen gleichartig aufgebaut sein würden.

Ich kann es zwar im Vorfeld nicht abschätzen, aber wenn mir der Webhoster sagt, was ich erfragen soll, dann kann ich bestimmt die für die Konfiguration notwendige Information bei der Arbeitsgemeinschaft der Softwarehäuser erfragen.


Als erstes Ergebnis des Projektes stelle ich mir vielleicht sowas wie ein ZipFile vor, dass man sich auf seinen eigenen, physisch getrennten Webspace bei einem Webhoster aufspielen kann, für dass man dann +-10€ im Monat bezahlt.

Der Webhoster kümmert sich um alle wiederkehrenden Aufgaben rund um das Betriebssystem/Sicherheit, die Portfreigabe, Cronjobs und Backups ect.
Vielleicht kann man auch Fördergelder für so ein Projekt abgreifen, oder im Laufe der Zeit ein gemeinsame Plattform als "Multi-Shop-Modul" entwickeln.


Meine Kollegen als Shop-Betreiber sollten sich ausschließlich um die Einrichtung des Shopmodules, und die Anbindung des Moduls an die vorhandene Warenwirtschaft kümmern müssen.



Hat jemand eine Idee, bei welchem deutschen Webhoster man, mit welchem OpenSource-Shopmodul, sowas zusammen auf die Beine stellen kann?

Wir sind zwar alle keine Programmierer, aber einzelne Kollegen können vielleicht einzelne Aufgaben eines solchen Projektes 'ehrenamtlich' übernehmen.
Einige Kollegen mit genauso viel Spass an der Sache wie ich, finden sich mit ein bisschen Glück vielleicht auch.





LG,
Jamshed
 
Öhm viel Text, aber sonderlich viel verstanden hab ich nicht. ;)
Ich fasse mal kurz zusammen:
Ihr wollt ein OpenSource Projekt starten, habt keine Ahnung von Programmierung und sucht nun jemand der euch den Shop hostet und jemand der euch das Plugin baut.
Und was genau ist nun euer Teil an dem Ganzen?
 
Die Frage ist, welche deutschen Webhoster mit welchen Shop-Modulen arbeiten und bereit wären, so ein Projekt zu betreuen.
Da wir als Berufsvertretung relativ viele sind, aber noch keine Technikabteilung haben, liegt die Schmerzgrenze für das Portemonnaie bei geschätzten +-10€/Monat.

Unser Teil von dem Ganzen liegt irgendwo in dem Bereich, solchen neumodischen Computer-Kram auch denjenigen Kollegen nahezulegen, die sich kaum für Internet und solches Zeug interessieren.

Das alleine ist Arbeit genug für uns.

Unter anderem, weil es aufgrund der gewachsenen föderalen Struktur in der Organisation bisher keine gemeinsame Technik-Abteilung, bzw Verantwortlichen gibt.

Es wäre auch ein neuartiges Projekt, das vielleicht auch für andere Berufsvertretungen als Wegweiser für einen Schritt in die richtige Richtung dienen kann.
 
Last edited by a moderator:
Ich bin auch nicht sicher, ob ich alles verstanden habe.
Zunächst wäre es einmal wichtig, dass man hier Entwicklung und Hosting trennt, denn das sind zwei paar Schuhe.

Dann wird es sehr schwer, das ihr überhaupt jemanden für so ein Projekt begeistern könnt. Open Source Projekte fangen in aller Regel so an, dass sich Entwickler Gedanken machen und dann ein Projekt starten. Ihr habt eher einen Wunsch, den ihr gerne umgesetzt sehen möchtet.
Für wohltätige Organisationen würden sich vermutlich auch Entwickler finden, die kostenlos arbeiten, für kommerzielle Organisationen eher selten, auch wenn ich es nicht ausschließen möchte.

Hier seid ihr jedenfalls für die Suche nach Webhosting richtig, Entwickler werdet ihr eher nicht finden.
 
Immerhin sind wir knapp 18.000 selbstständige Apotheker, die allesamt eine nicht mehr zeitgemäße Anbindung and das Internet vorfinden. Wenn jeder 5,-€ für das Hosting gibt , wäre das schonmal eine Menge Holz. Vielleicht machen dann auch die 120.000 niedergelassenen Praxen mit einem ähnlichen Projekt mit, denn die haben km Grunde das gleiche Problem.

Unsere Software-Hersteller gehen mit deren Entwicklungen nicht auf das ein, was wir eigentlich im Allzag wirklich brauchen...

Hier geht es jetzt erstmal um das Hosting und die Möglichkeit, sich individuelle Zugänge zu besorgen, mit denen jeder Kollege/-in seine Geschäfts-Datenbank verbinden kann.

Das ganze wird in kleinen Schritten geschehen (wenn überhaupt). Die Entwicklung können wir auch in kleinen Schritten selbst übernehmen.
Wenn man erstmal eine Gruppe Kollegen findet, die mitzieht, werden vielleicht auch unsere offiziellen Berufsvertretungen so ein Projekt gut finden, so dass man dann auch Fördergelder für die Entwicklung von Modulen für die pharmazeutische Betreuung und das Arzneimittel-Management einholen kann.

Schauen Sie sich doch bei Interesse einfach mal die Internet-Auftritte ihrer Apotheke vor Ort an, und vergleichen die dann mit den Industrie-Versendern, die man eben so kennt.

Da prallen Welten aufeinander, weil die Industrie-Versender der Apotheke vor Ort den Umsatz wegnehmen, den die Apotheke vor Ort braucht, um günstige Preise anzubieten, Investitionsstau zu vermeiden usw.

Das Hosting für den Webshop erfordert mit der Anbindung an die Warenwirtschaft auch konfigurierbar und nutzbare Ports.
Bei 1&1 beispielsweise kann man für 10€ einen Webspace mit allen erforderlichen Features anmieten, aber dann hat man keine verwendbaren Ports.

Hier ergeht es erstmal nur um das Webhosting.

Alles andere kommt dann in kleinen Schritten zeitlich versetzt...
 
Last edited by a moderator:
Ok, ich glaube so langsam versteh ich was du willst. :)
Dann haben wir hier tatsächlich 2 unterschiedliche Themen:
  • Hosting eurer Anwendung
  • Entwicklung eurer Anwendung
Am Anfang las sich das so, als soll der Hoster eure Anwendung entwickeln. Das wird so kaum einer machen. Einige Web-Agenturen bieten an, sich auch um das Hosting zu kümmern. Die haben dann aber meist nur die nötigsten Erfahrungen in dem Bereich und kaufen in der Regel nur sehr viel Leistung von Hostern (als Subunternehmer) ein.

Was ihr Hosting-seitig braucht, hängt nun natürlich extrem stark von der zu entwickelnden Anwendung ab. Wenn man von Beginn an plant irgendwann 18.000 Apotheken daran anbinden zu wollen, wird man sicher nicht mit einer PHP-Webanwendung starten, denn sonst könnte man später mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit in die Situation geraten, dass nochmal (in performant) neuimplementieren zu müssen.
Wenn man nun aber eigene Python, Perl, JBoss Lösungen in Betracht zieht, dann wird ein klassisches 10€ Webhosting Paket nicht mehr ausreichen. Dann wären wir eher bei Full-Managed-Servern, bei denen sich der Hoster zumindest um die administration des Bleches und der Software darauf kümmert.
Vorsicht bei der Software, wenn der Hoster sich darum kümmern soll, muss das mit ihm vorher individuell vereinbart werden. Hier also bitte den Vertrieb der einzelnen Hoster ansprechen und ein Angebot machen lassen. Bei dem Managed-Umfang bewegt ihr euch dann allerdings im unteren bis mittleren dreistelligem Eurobereich. Kommt dann etwas auf die Hardware und den Hoster an. ;)

Mögliche Hoster könnten hier unter Umständen sein:
  • PlusServer
  • Hosteurope
  • IP-Projects
  • datafabrik
  • und viele andere mehr

Speziell für Jboss Lösungen hab ich auch schon Hoster gesehen, die sich speziell darauf ausgerichtet haben. Hab aber grad keine Namen mehr zur Hand. Das könnte für den Anfang aber deutlich preiswerter sein.

Nichts desto trotz, hast du im Moment das Problem, dass du gar nicht wissen kannst, was du aus technischer Sicht überhaupt brauchst.
Daher würde ich dir empfehlen erst einmal mit einer Agentur oder Softwareschmiede zu erörtern, was ihr tatsächlich braucht. Dann können diese auch eine gezieltere Empfehlung abgeben, was ihr an Hosting-Alternativen habt.
 
Verstehe ich das richtig? Es soll hier im Grunde darum gehen, dass für die Präsenzapotheken zukünftig eine einfache Möglichkeit geschaffen werden soll, ihre Produkte auch online anzubieten? Quasi in Konkurrenz zu den bereits bestehenden Versandapotheken?

Abseits der technischen Fragen stellt sich für mich hier ein prinzipielles Problem. Versandapotheken gibt es mittlerweile Hunderte in Deutschland, siehe:

https://versandapotheken.dimdi.de/pdfs/var-ort.pdf

Für mich stehen hier nicht technische Detailfragen (welches Shoppingsystem, welche API, welcher Hoster etc.) im Vordergrund, sondern funktionale bzw. organisatorische. Wenn man heute in den Bereich eCommerce einsteigt, dann ist das Risiko eines Scheiterns größer, als die Chance auf Erfolg. Das gilt insb. für Massenmärkte, wozu ich auch den Versand von Medikamenten zähle. Zalando hat z.B. bis heute an keinem einzigen Tag schwarze Zahlen geschrieben. Erfolgreich ist man mittlerweile nur noch in Nischen. Und auch das ist kein Selbstläufer. Gegen die großen, etablierten Versandapotheken kann man ohne millionenschweres Werbebudget nicht mehr konkurrieren. Gegen dm und Rossmann auch nicht.

Die Marktdifferenzierung erfolgt rein über den Preis. Mein Apotheker um die Ecke will mir also zukünftig die Aspirin in seinem Online-Shop 30% billiger anbieten, als in seiner eigenen Apotheke? Ist das ein nachhaltiges Geschäftsmodell? Kannibalisierungseffekte sind hier wohl langfristig unausweichlich. Einen "Webshop" für zehn Euro im Monat hat man sich bei 1&1 schnell geklickt und der schaut auf den ersten Blick auch noch recht günstig aus. Für die Betreuung eines Online-Shops, der zukünftig einen Teil der eigenen Deckungbeiträge erwirtschaften soll, muss man aber mittelfristig eine Halbtagsstelle einplanen. Und wie viel Umsatz müsste der eigene Online-Shop dann generieren, um diese zu refanzieren? Wo läge die Gewinnschwelle?

Das Projekt müsste man meiner Ansicht also erst noch einmal konzeptionell durchdenken. Die Technik ist auf jeden Fall beherrschbar.

P.S.: Ihr seit die hier? http://www.freie-apothekerschaft.de
 
Last edited by a moderator:
Du beschreibst ein komplexeres Projekt und ich denke nicht, dass man das mal eben nebenher baut. Gerade wenn deine Zielgruppe Apotheken und Praxen sind, sollte dein erster Schritt sein, ein tragfähiges Finanzierungskonzept zu erstellen und erst danach in die technischen Details zu gehen.

Da du, wie du schreibst, nicht selbst über genügend Programmier-Kenntnisse verfügst, wirst du eine Agentur oder Programmierer bezahlen müssen, die das für dich umsetzen. Ich kann deine genauen Anforderungen nicht einschätzen, sehe aber die realistischen Kosten für die Entwicklung irgendwo zwischen 10.000 und 100.000 EUR.

Die Frage wie der entstehende Quellcode verwaltet wird (Github, Bitbucket) und wo das Ergebnis anschließend gehostet werden kann (Webspace, Managed Server, ...) scheinen mir im Moment Details, die sich erst im weiteren Verlauf klären lassen, nachdem die Ansprüche definiert sind.
 
Ihr zäumt das Pferd von hinten auf, abgesehen davon riechen Ports und individuelle Software eher nach einem Managed Server und nicht mehr nach Webspace.
Bitte hört auf die User hier und definiert erst GENAU eure Softwareanforderungen und setzt euch dann mit jemandem in Verbindung, der euch genau sagen kann, welche Infrastruktur dafür notwendig ist.
 
...eigentlich bin ich mehr oder weniger alleine www.apothekenleben.de

Danke für die Anregungen und Ideen

Das mit der Finanzierung ist auf jeden Fall ein größeres Problem.
Ich hab schon Pferde vor der Apotheke kotzen sehen^^

Wenn es ein Startup werden sollte, zeigt einem die Berufsvertretung 'nen Vogel weil dann immer der finanzielle Aspekt im Vordergrund steht und man auf die Suche nach Investoren gehen würde.

Sowas habe ich in den letzten 10 Jahren x-Dutzend mal gesehen.

Ich fasse mal in zweidrei Sätzen zusammen, was ich als langen Zeithorizont für vernünftig halte. Vielleicht versteht sowas hier im Forum keiner, weil man mal aktiv mit vollem Eifer und Elan die verschiedenen Berufsvertretungen der Kammerberufe gesehen haben müsste, um zu verstehen, daß diese hoch-komplexen und voll-demokratischen Strukturen der Berufsvertretungen der deutschen Kammerberufe nach dem WW2 organisch gewachsen sind.
Es fehlen dort einfach zwei Themenbereiche, die bisher nicht in die föderalen Landes-Verantwortungsbereiche fallen. Man muss es wahrscheinlich mal mit eigenen Augen gesehen haben, um zu verstehen, daß wirklich alle ihr Bestes geben, aber die Politik ja im Grunde genommen z.B. auch gar nicht mehr weis, wie man den Bürgern kommunizieren sollte. Die Kammerberufe mit ihren Kammern als Teil der Legislative in Deutschland existieren ja nur im deutschsprachigem Raum. Auch hier sind in allen Kammern die zwei wichtigen 'neuen' Bereiche bisher nicht zufriedenstellend in allen föderal verteilten Verantwortlichkeiten abgebildet worden. Zum einen ist das das Thema "Europa" und zu anderen das Thema "Internet".
Man kann sich das als Außenstehender einfach so vorstellen, daß man für 16 Bundesländer für jeden auch noch so unwichtigen Krimskrams irgendwelche Verantwortlichkeiten verteilt hat, aber diese beiden o.g. Bereiche betreffen alle Länder irgendwie. Wenn man jetzt beispielsweise ein Büro in Brüssel als Europa-Vertretung in die föderale Struktur der 16-Bundesländer einbauen will, dann wäre das so, als ob man ein 17. Bundesland erfinden würde, aber streng genommen ist es eigentlich etwas völlig Neues. Europa ist kein 17.Bundesland und das Internet ist nicht nur ein Verkaufskanal. :p

Naja, soviel als Wort zum Sonntag^^


Langfristiges Ziel wäre, eine gemeinsame Technik-Abteilung für alle anzuregen und mit Jungen Leuten den ganzen Admin-Zweig für das "Ehrenamt" aufzubauen.

Wahrscheinlich wäre es wirklich sowas wie ganz viele Managed-Server, die alle nach dem gleichen Muster betrieben werden, aber für die Nutzer preiswert sein sollten, alleine schon, weil sonst keiner mitmachen wird.

Es gäbe viele Bereiche, die man heute extrem schlecht alleine für die Apotheken gelöst hat, auch wenn das jetzt nix mit Webservices zu tun hat.

Als 'Einzigartigkeiten' für die Internet-Präsenz der Apotheken würden mir zum Beispiel einfallen:
- ADAS-Portalschnittstelle,
- Risiko-/Wechselwirkungs-Schnittstelle,
- Notdienstplan,
- SecurPharm,
- Hilfsmittel-Verträge (evtl. mit Preisen,
- FIP-Etiketten für in Deutschland angegebenen FAM,
- AMNOG-Packungsgrößen (N1-N3),
- Inhalator/Babywaagenverleih,
- Schnittstelle für ortsnahe Praxisbedarf/Heimversorgung,
- Vorbereitung für papierloses Büro (Sharepoint/GoogleDocs o.ä.),
- gemeinsame Arbeitshilfen (z.B. Personal- & Urlaubsplaner),
- gemeinsam nutzbare Streaming-Medien

(- Pflanze des Monats :) )

Wenn man einen Webhoster hätte, der sich um die Computer kümmert, und dem man vielleicht sagen kann, was man im Laufe der Zeit gerne an neuen Webservices nutzen würde, damit man diese Webservices gemeinsam entwickeln kann, dann hätte man zumindest schonmal den Webhosting-Bereich mit Profis besetzt, die wissen was sie tun, und das auch dauerhaft so hochwertig erledigen, wie man es erwarten kann^^

Das alles ist sowieso nicht gerade einfach zu organisieren, aber dann wüsste man zumindest, mit wem man anfangen könnte, sowas aufzubauen.

Danach kann man sich ja überlegen, womit man anfangen sollte^^

LG,
Jamshed
 
So nett Deine Ausflüge auch sind, sie machen es unglaublich schwer, dass man das wesentliche aus Deinen Texten extrahiert.
So wie ich das sehe, schwebt Dir eine Art Intranet vor, über das sich Apotheker mit Informationen versorgen können?
Und Du willst früher oder später IT Services für die Apotheken anbieten?

Fachbegriffe bringen uns hier eben auch nicht weiter, allgemeine Fallbeschreibungen helfen weiter, wie z.B. "wir möchten darüber an Kunden verkaufen, Informationen für Apotheker hinterlegen, etc...".

Wenn das steht, kann man sehen, ob es dafür nicht schon fertige Lösungen gibt.
 
Ich bin in der Apothekerszene nun nicht so wahnsinnig aktiv. :p
Aber ich würde drauf wetten, dass es dafür schon fertige Lösungen gibt, die auch entsprechend weit verbreitet sind. Nur sind diese halt nicht Opensource und vielleicht auch nicht alle Kompatibel zueinander.

Auf Grund der extremen Spezialisierung dieses Themas dürfte sich die Auswahl der weit verbreitesten Lösungen aber wohl an ein oder zwei Händen abzählen lassen (reine Vermutung!).

Najo Marketing kannst du ja wohl schon mal. Nun brauchst du nur noch einen Techniker, der dich wieder auf den Boden der Tatsachen zurück holt.
Mach dir nichts draus, das funktioniert in sehr vielen Unternehmen so. ;)
 
Intranet trifft es nicht ganz.
Es geht auch steuerrechtlich nicht so einfach und auch der Datenschutz muss komplett sicher sein.

Die einzelnen Kollegen brauchen getrennte physische Bereiche zumindest für den Webshop.

Intranet vielleicht ein bisschen insofern, als dass man zum gemeinsamen Erarbeiten des Shop-Moduls eine einheitliche Kommunikations-Plattform für den Technik-Kram und alles was damit zusammenhängt braucht.
Das ginge aber auch elegant via Redmine oder andere Projekt-Management-Software oder Messenger...

Alles was Berufspolitiker machen, soll ja durch sowas nicht gefährdet, sondern vielmehr unterstützt werden.

Das alles ist viel zu kompliziert. Es wird niemand mitmachen, auch wenn die Idee noch so gut ist.

Die Aufmerksamkeit der Kollegen bekommt man erstmal nur, wenn man einen Vorteil bietet. Man muss viel kleiner denken, habe ich gelernt. Extrem viel kleiner und einfacher. Sonst bekommt man keine Aufmerksamkeit.

Eine Möglichkeit wäre beispielsweise eine Möglichkeit, sich jeweils selbst einen OpenSource Webshop anbinden zu können.

Im Grunde habe ich nicht vor, meinen Beruf in Richtung IT zu wechseln. Ich bin ja Apotheker und würde es gerne bleiben.
 
Mit Offizin 24 (http://www.offizin24.de/arzneikutsche/) scheinst du ja bereits über einen eigenen Webshop zu verfügen. Realisiert wurde das Ganze von LAUER-FISCHER, die ja auch im ADAS organisiert sind. Hättest du somit nicht schon einen Ansprechpartner für alle deine Fragen und Probleme?

Ich verstehe leider noch immer nicht, worum es dir hier genau geht? Und nochmal. Sich zuerst über die Technik Gedanken zu machen, bringt überhaupt nichts. Hinzu kommt, dass du als Einzelkämpfer quasi auf verlorenem Posten bist. Wenn es dir darum gehen sollte, langfristig Alternativen zu den (teueren/unflexiblen) Softwarelösungen der im ADAS organisierten Unternehmen zu etablieren, dann solltest du dich dafür zunächst mit Gleichgesinnten zusammentun, z.B. im Rahmen eines Vereins.
 
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Ich will meine eigene Online-Seite jetzt nicht schlechtreden.
Aber sie ist schlecht. Und nicht nur das.
Die ist unterirdisch schlecht.
Und weil diese Technik existiert, sagen die Softwarehäuser, wenn man mit dem Wunsch nach einem zeitgemäßen kommt, dass es ja deren Shop-Lösung gibt, die allen genannten Kriterien genügt.
...im Grunde haben die ja recht, aber dennoch bin ich unzufrieden, was die Performance und die Benutzer-Features im Backend angeht. Eigentlich ist alles schlecht an solchen Shop-Systemen, denn sie halten die Entwicklung auf und sind sowas wie ein Alibi-Shop.


Von Benutzer-Freundlichkeit kann keine Rede sein, eher von Benutzer-Feindlichkeit^^
Diese Online-Präsenz ist ja eigentlich ein Witz. :)

Alles ist relativ teuer und langsam, dafür aber immerhin schlecht umgesetzt.
Eine vernunftige Shop-Lösung gibt es zwar, aber die kostet mit einem ähnlichen Funktionsumfang wie meine Arzneikutsche, d.h. in schnell und schön anzuschauen, ungelogen mehr als 500€ im Monat.

Die ist dann von Mauve.

ich will aber keine extra-Halbtagsstelle plus 500€ monatlich extra in die Hand nehmen?
Mit den vorhandenen Shop-Lösungen kann man doch bestimmt vernünftige und brauchbare Lösungen bauen, ohne auf fremde Hilfe angewiesen zu sein?


Wir haben hier in der Apotheken-Software WinApo64 diverse Eigenschaften/Kriterien, die man einem Artikel zuweisen kann.

Neben den allgemeinen Texten/Bildern/Preisen sind das auch Kriterien, die jede Apotheke individuell vergeben kann. Das sind insbesondere die Eigenschaften Startseitenartikel, Shop-Angebot, Shop-Hinweis, Shop-Warengruppe und Shop-Artikelbild.

Hier fällt mir als Fehlerquelle beim wsdl-Rumspielen mit dem SOAP auf, daß jede Veränderung dieser Eigenschaften in meiner Apotheken-Datenbank gar nicht an den Shop-Server weitergegeben wird. Eine Weiterleitung an den Shop-Server erfolgt ausschließlich nur, wenn ich das Kriterium „Artikel im Online-Katalog“ verändere.

Anders ausgedrückt:
Wenn ich dem Artikel Voltaren-Forte Schmerzgel, der sich bereits im Online-Shop befindet, beispielsweise in meiner eigenen Kategorie Schmerzbehandlung, eine andere Kategorie zuweisen möchte (z.B: Untergruppe Gele zum Auftragen), dann kann ich das nur über einen Workaround erreichen. Dafür muß ich dem Artikel zuerst die gewünschte Kategorie zuweisen, um dann den für den Artikel das Kriterium „Artikel im Online-Katalog“ auf „nein“ zu setzen.

So eine Art Workaround lässt ja tief blicken.
Das ist kein bisschen Workaround, daß ist ein Schwerer-Ausnahme-Workaround.

Erst wenn ich danach erneut das Kriterium „Artikel im Online-Katalog“ auf ‚ja‘ verändere, werden dem Shop-Server die in meiner Datenbank veränderten Artikel-Eigenschaften mitgeteilt.

Solche Systeme sind sowas von Uralt, daß die schon ganze Mammutbäume haben wachsen sehen. In solchen wichtigen Modulen ist offensichtlich auch keine Entwicklung drin.

Da ist die Luft raus.
Ende Gelände.
Aus die Maus.

Die Abfrage ob sich etwas an der Datenbank verändert hat, und ob der Shop-Server die Datenbank aktualisieren sollte, koennte man auch völlig problemlos als Cronjob jede Minute laufen lassen, aber nicht einmal solche absoluten Basis-Sachen wurden bisher umgesetzt.

Hier geht es im Beispiel vielleicht nur im Speziellen um eine blöde langweilige Funktion, die jeder Hobby-PHP-Entwickler auch serverseitig über SQL-Change-Tracking-Funktionen lösen könnte.

Man könnte darüber philosophieren, ob das nun Teil des ADAS-Projektes ist, oder nicht.

Vielleicht auch, ob es aufpreispflichtig sein soll, oder sonstwas.

… aber im Grunde genommen zeigt es ja schon, daß an der für uns wichtigen ADAS-Portal-Schnittstelle keinerlei Verbesserungen mehr vorgenommen werden. Seit 2008 gibt es ja SQL-Change-Tracking-Funktionen, aber das ADAS-Projekt ist beispielsweise noch von 2006.

Mit CGM über sowas zu reden bringt rein gar nix. Als ich die vor zwei Jahren auf einen datenschutzrechtlich bedenkenlosen Facebook-Like-Button angesprochen habe, haben die mir geraten, ir ein anderes Softewarehaus zu suchen, das bereit wäre meine "exotischen Wünsche"umzusetzen. Die haben mir das 500€ im Monat teure Mauve-System empfohlen.


Es geht den Software-Firmen offensichtlich sowieso nicht mehr um uns Apothekern mit dem komischen roten gotischen A, denn es geht darum zu werben, dass wir Deutschen Apotheker Kunden von denen sind.

Das ist dann für ein Qualitätskriterium in deren "Marktsegment". *seufz*
Es geht darum Marktanteile in der EU zu gewinnen, denn die US/Asien/usw hat einen anderes Anforderungsprofil an die Software-Häuser.

Wenn ich mir so den Thread nochmal durchlese, denke ich, ich brächte einen Shop-Hoster, der bereit wäre für kleines Geld massenweise Managed-Server zur Verfügung zu stellen.

Hm.

Wer könnte einen denn zu sowas beraten?

...ich dachte HIER werden Sie geholfen?^^:rolleyes:
 
Wer könnte einen denn zu sowas beraten?

...ich dachte HIER werden Sie geholfen?^^:rolleyes:

Du befindest Dich in einem Forum, in dem sehr viele erfahrene und kompetente Admins sitzen, dafür aber weniger Leute die sich mit Softwareentwicklung im großen Stil beschäftigen. Ich selbst habe zwar auch schon an diversen Projekten mitgearbeitet und studiere Informatik, allerdings mit Schwerpunkten auf Systementwicklung und IT Sicherheit.
Dazu kommt dann, dass Du sehr gerne und viel schreibst, leider aber nicht auf die wirklich relevanten Fragen eingegangen bist.

Das ist nicht böse gemeint und ich kann Deinen Frust mit den bestehenden Lösungen verstehen, ich bin auch oft nicht glücklich mit vorhandener Software aber so finden wir hier leider keine Lösung.

Anders gesagt: such Dir jemanden, der die Software so entwickelt wie Du sie haben möchtest und dann frage hier mit konkreten Vorstellungen an, wie "der Entwickler meinte, dass wir für diese Software XYZ brauchen".
DANN werden hier auch sehr viele erfahrene Admins mit viel Wissen helfen können, wie man das performant, sicher und bezahlbar realisiert.
 
Versteh mich bitte nicht falsch, ich will dich hier nicht anpissen, aber das was du schreibst ist so dermaßen naiv und weltfremd, als wenn ich frage: "Kann mir mal jemand so zwei drei Kräuter ansagen, die gegen Krank helfen, das kann doch nicht so schwer sein, die zusammen zu werfen und wir machen alle wieder gesund."

Du hast genau drei Möglichkeiten deine Idee umzusetzen:

1. Du findest oder bildest eine Community, die sich deiner Idee anschließt und über fähige Mitglieder verfügt, die all deine Fragen beantworten und auch lösen können. Dann kannst du über den nötigen Elan der Mitglieder vielleicht eine OpenSource-Lösung stricken. Deine Aufgabe ist in dem Falle nicht, dir den Kopf über die Umsetzung zu zerbrechen, sondern die Community am Laufen zu halten und zu vertrauen, dass die Leute besser wissen als du, wie man das technisch macht. Deine nächsten Schritte wären: Überlege dir, wer für diese Community in Frage kommt und siehe zu, dass du alle Leute irgendwie an einen Tisch bekommst.

2. Du findest ein Finanzierungskonzept und kaufst dir das Know-How ein, welches du für die Umsetzung benötigst. Deine nächsten Schritte wären in dem Fall: Finanzplan aufstellen, Investoren finden.

3. Wenn du, und so scheint es in deiner Frage, keine Community auf die Beine bekommst, aber auch eine Finanzierung scheitert, du das aber trotzdem unbedingt machen willst, wirst du nicht umhin kommen zu lernen, wie man so etwas macht, also Programmierung und Systemadministration. Wenn du kurz darüber nachdenkst wird dir sicher sofort klar, dass, könnte man ein solches Projekt einfach nur durch ein paar Fragen in den richtigen Foren stemmen, die IT-Welt sicher nicht so aussehen würde, wie du sie kennst. Warum werden Programmierer und Administratoren an allen Ecken händeringend gesucht und gut bezahlt, wenn das alles so simpel ist, wie du dir das denkst? Deine nächsten Schritte wären: Programmieren lernen!

In allen Fällen sind deine nächsten Schritte NICHT: Ohne Wissen von der Materie eine falsche Vorstellung entwickeln und dann enttäuscht sein, wenn alle widersprechen.
 
...Kein Thema, ich fühl mich auch gar nicht angepisst, wenn jemand meine Vorstellungen, die hier im Thread stehen, naiv findet. Mir ist aufgefallen, das die üblichen Webshops, die man als Fertig-Paket neuerdings schon öfter mal in der Werbung sieht, vielleicht als Webshops genutzt werden können, aber dann fehlt ja die wichtige Anbindung an die Warenwirtschaft.

Wenn man dann nach Webhostern sucht, bekommt man gerne die Managed-Server empfohlen.
Es ist eigentlich genauso naiv zu denken, dass man mit den dann entstehenden Kosten, die dann zu 45€ bspw für die Bild-Datenbank (apopixx) addieren wären, und dem Admin-Aufwand und den ganzen damit zusammenhängenden Problemen wirklich in der Lage wäre, interessierte Kollegen zu finden. Kein Kollege/in wird heutzutage mehr als 50€ monatlich zusätzlich für so ein arbeitsintensives Projekt ausgeben wollen.

Es laeuft nunmal daraus hinaus, dass man bei so einem Projekt in der Theorie und Planung viele Fehler machen kann, aber es wäre weltfremd, davon auszugehen, dass man mehr Kollegen als vielleicht ein Dutzend bundesweit für sowas zu begeistern.

Vielleicht machen einige mehr mit, wenn man ein stressfreies, einfach zu administrierbares Back-End hinzaubert, das man am besten ohne Kommandozeile für ein Paar Euro vom Softwarehaus an den Webhoster anbinden lassen kann.

Bis dahin ist es aber noch ein ziemlich weiter Weg^^

Sowas gibt es auch heute noch nicht zu einem vernünftigen Preis.
Eigentlich ist es ja eine Art Webhosting-Marktlücke, weil es bestimmt viele Berufe gibt, denen es ähnlich geht, die auch kein Budget für sowas haben. Es gibt aber z.B. Große EU-Fördermittel- Töpfe für KMU- Verbände.

Solche Verbandsarbeit würde dann wieder irgendwo eher dieses Qualitatskriterium "Made in Germany" ins richtige Licht stellen. Es geht hier ja nicht um diesen EU-Wettbewerb. Es wäre ja ein Zeichen hoher Güte und Qualität, wenn man Webhosting-Modelle für experimentierende KMU-Verbände entwickelt. Zum einen sind wir ja Kleine- und Kleinstbetriebe, die plötzlich im Wettbewerb mit Industrie-Versendern stehen, die auch auf bspw 1€-Jobber zugreifen können und nur die Logistik übernehmen. Wo ist ausserdem der Wettbewerb der Software-Hersteller, wenn es um die Internet-Anbindung oder Shoploesung für uns Apotheker geht, die unsere Berufständischen Interessen (Beratung, Betreuung) berücksichtigt?

Da ist ja überhaupt gar kein Wettbewerb?

Mir geht es ja nicht darum, mir einen eigenen Webshop zu bauen, den ich durch industriemässiges Versenden in die Gewinnzone bringe. Genausowenig wäre es sinnvoll, hier Lösungen für 21.000 Versandapotheken toll und nützlich zu finden, wie sie uns unsere Software-Haeuser nunmal alle teuer anbieten wollen.

Vorstellen könnte ich mir aber schon, dass es Webhoster gibt, die Interesse daran haben, viele Neukunden zu finden, die alle nach dem Schema-F vorkonfigurierte Server brauchen, die man im Laufe der Zeit um gemeinsame Features und Webservices ergänzt, ohne dass die Kunden großes technisches Verständnis für die Veränderungen aufbringen müssen?

Vielen Dank für die vielen Tipps und Ideen!
 
Wenn ich den Threadverlauf bisher richtig verstanden habe, wird doch eine Anbindung eines apothekenspezifischen Warenwirtschaftssystems an eine Shopsoftware gesucht.

Da es auf dem (deutschen) Webhostingmarkt (zumindest laut Tante Google) genügend Anbieter gibt, die sich auf das Hosting von Onlineshops spezialisiert haben, wäre es möglicherweise ein sinnvoller Ansatz, bei den etablierten Anbietern nachzufragen, ob eine solche Anbindung von denen entwickelt und zur Verfügung gestellt werden könnte.
Natürlich sollte hier im Vorfeld ermittelt werden, in welchen Größenordnungen Bedarf bestehen würde, denn die Entwicklung einer solchen Anbindung kostet Zeit und Geld und ein Hoster, der Bereitschaft signalisieren würde, ein solches Vorhaben umzusetzen, muß natürlich auch kalkulieren können.
Man muß den Shophostern das Ganze letztendlich nur gut verkaufen können, so daß sie eine realistische Mehreinnahmequelle erkennen. ;)
 
Ich würde die avisierte Geschäftsidee mal aus meiner Sicht auf den Punkt bringen:

In meinem Ort gibt es gefühlt mehr Apotheken vor Ort als Lebensmittelmärkte also scheint das Geschäft so schlecht nicht zu laufen. Welchen Sinn macht es bitte für eine einzelne kleine Apotheke in den Versandhandel einsteigen zu wollen? Es besteht ja schon das Grundproblem, dass ein solcher Online-Shop überhaupt erstmal an prominenter Stelle in den Suchlisten auftauchen müsste.

Das macht Sinn für größere Ketten, die sich dann aber auch eine entsprechende professionelle Umsetzung leisten können. Für die kleine Miniapotheke ist das IMHO schlicht Nonsene.

Und tut mir leid, aber die Entwicklung einer eCommerce-Plattform sowie die Bereitstellung eines performanten und sicheren Hosting ist nunmal nicht für eins fuffzig zu haben.
 
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