vServer haben gegenüber shared Hosting (Webspace) den Vorteil, dass jeder vServer (Linux, HTTP, FTP, Mail) in einer eigenen virtuellen Umgebung läuft.
Fällt ein Dienst z.B. FTP Server aus betrifft dies eben nur diesen einen VServer und nicht die komplette Maschine (Rechner). Bei shared Hosting läuft ja pro Maschine nur ein HTTP, FTP, MAIL Server.
Bei vServern teilen sich alle vServer die Hardware wie CPU, RAM der Maschine. Darum kann es dort vorkommen dass ein vServer 90% der Rechenleistung für sich verbraucht. Die anderen vServer bleiben auf der Strecke.
Mit rootDS wird jedem rootDS eine bestimmte Rechenleistung fest zugeordnet. Dies erfolgt z.B. über die Konfiguration der Hardware Node (Maschine).
Link
Vorteil: man erhält eine grantierte Mindestrechenleistung zugeordnet.
Nachteil: kaum Rechenleistungsreserven zur Verfügung. Werden die Beancounter Werte überschritten läuft der vServer nicht mehr stabil.
rootDS ist wie ein Massanzug. Eine PHP Anwedung (z.b. Topliste, Counter) zuviel und schon kommt es zu massiven Ausfällen von Plesk, HTTP, FTP, SSH, VIM. Im oberen Beispiel (
Link) können mit Konfiguration A bis zu 120 rootDS auf einer 2 GB RAM Maschine gehostet werden. Solche rootDS taugen meiner Meinung nach nichtmal als web Visitenkarte.
Für sowas dann noch 10 -15 € kassieren ist doch pure Verarsche! Wenn euch euer Hoster 250 MB RAM garantiert, dann sollte eure Beancounter Werte wie in
Konfiguration C haben. Sind
shmpages,
privvmpages geringer, dann werdet ihr beschissen!