Hallo SSF-User!
Ich habe zu Hause einen Debian-Server auf dem u.a. Postfix für die Post zuständig ist. Dieser Server ruft via Fetchmail Mails von meinem Hoster, bei dem auch meine Domains gehostet sind, ab und versendet ebenfalls über diesen Relay. Die Domains und Mail-Adressen werden in einer MySql-Datenbank verwaltet.
Derzeit rufe ich von einer Domain 5 Mail-Konten und von einer weiteren Domain ein Mail-Konto ab. Das Empfangen und versenden (intern und extern) geht dabei einwandfrei.
Vorhin ist mir jedoch aufgefallen, dass ich keine E-Mails an Benutzer verschicken kann die auf meiner Domain liegen, jedoch nicht auf meinem Heimserver eingetragen sind.
Beispiel:
[email protected] (wird von meinem Server abgerufen und auch über selbigen versandt (Relay ist Hoster); alle Lan-User greifen auf diesen Server zu)
[email protected] (s.o.)
[email protected] (existiert bei meinem Hoster, wird jedoch direkt vom Mailserver des Hosters abgerufen und versendet)
Das Problem ist wie folgt (falls meine Erklärung oben nicht deutlich genug war):
[email protected] kann an alle E-Mail-Adressen der Welt verschicken, jedoch nicht an [email protected], da mein Heimserver erkennt, dass ihm diese Domain "zugewiesen" ist, er jedoch den User xyz nicht in seiner Datenbank findet. Dies beschert mir dann folgenden Eintrag in der /var/log/mail.log:
Feb 27 00:14:18 srv postfix/smtpd[19023]: connect from unknown[10.0.0.248]
Feb 27 00:14:18 srv postfix/smtpd[19023]: NOQUEUE: reject: RCPT from unknown[10.0.0.248]: 550 5.1.1 <[email protected]>: Recipient address rejected: User unknown in virtual mailbox table; from=<[email protected]> to=<[email protected]> proto=ESMTP helo=<[10.0.0.248]>
Feb 27 00:14:19 srv postfix/smtpd[19023]: disconnect from unknown[10.0.0.248]
Meine Frage lautet also wie folgt:
Wie kann ich meinem Mail-Server beibringen, dass er trotzdem versucht, die Mails an den Relay weiterzuleiten, auch wenn er den Empfänger nicht kennt, obwohl die Domain des Empfängers dieser zu einer "seiner" Domains gehört?
Ich hoffe Ihr versteht, was ich meine
Viele Grüße
nate
Ich habe zu Hause einen Debian-Server auf dem u.a. Postfix für die Post zuständig ist. Dieser Server ruft via Fetchmail Mails von meinem Hoster, bei dem auch meine Domains gehostet sind, ab und versendet ebenfalls über diesen Relay. Die Domains und Mail-Adressen werden in einer MySql-Datenbank verwaltet.
Derzeit rufe ich von einer Domain 5 Mail-Konten und von einer weiteren Domain ein Mail-Konto ab. Das Empfangen und versenden (intern und extern) geht dabei einwandfrei.
Vorhin ist mir jedoch aufgefallen, dass ich keine E-Mails an Benutzer verschicken kann die auf meiner Domain liegen, jedoch nicht auf meinem Heimserver eingetragen sind.
Beispiel:
[email protected] (wird von meinem Server abgerufen und auch über selbigen versandt (Relay ist Hoster); alle Lan-User greifen auf diesen Server zu)
[email protected] (s.o.)
[email protected] (existiert bei meinem Hoster, wird jedoch direkt vom Mailserver des Hosters abgerufen und versendet)
Das Problem ist wie folgt (falls meine Erklärung oben nicht deutlich genug war):
[email protected] kann an alle E-Mail-Adressen der Welt verschicken, jedoch nicht an [email protected], da mein Heimserver erkennt, dass ihm diese Domain "zugewiesen" ist, er jedoch den User xyz nicht in seiner Datenbank findet. Dies beschert mir dann folgenden Eintrag in der /var/log/mail.log:
Feb 27 00:14:18 srv postfix/smtpd[19023]: connect from unknown[10.0.0.248]
Feb 27 00:14:18 srv postfix/smtpd[19023]: NOQUEUE: reject: RCPT from unknown[10.0.0.248]: 550 5.1.1 <[email protected]>: Recipient address rejected: User unknown in virtual mailbox table; from=<[email protected]> to=<[email protected]> proto=ESMTP helo=<[10.0.0.248]>
Feb 27 00:14:19 srv postfix/smtpd[19023]: disconnect from unknown[10.0.0.248]
Meine Frage lautet also wie folgt:
Wie kann ich meinem Mail-Server beibringen, dass er trotzdem versucht, die Mails an den Relay weiterzuleiten, auch wenn er den Empfänger nicht kennt, obwohl die Domain des Empfängers dieser zu einer "seiner" Domains gehört?
Ich hoffe Ihr versteht, was ich meine
Viele Grüße
nate