Hallo,
ich bekomme die Tage meinen neuen VPS, Standardmässig wieder mit Plesk. Ich hatte Plesk auch schon auf meinem alten VPS, war EIGENTLICH auch ganz zufrieden damit. Eigentlich? Nun, Plesk verwehrt dem User schon einige Sachen, die ich im Prinzip öfter bräuchte, und dann immer direkt Hand anlegen muß, was mMn nicht gerade der Sinn so einer Software ist.
Nun bin ich am Grübeln, ob ich auf dem neuen VPS nicht gleich eine OpenSource-Lösung verwenden soll, die mir diese Dinge bietet, sysCP würde mir hier höchstwahrscheinlich gute Dienste leisten. Problemlos mehrere FTP-Zugänge für eine Domain anlegen, Mail-Adressen auch für Alias-Domains anlegen und Subdomains auf Unterverzeichnisse der Hauptdomain verweisen lassen, das sind die Dinge die Plesk nicht kann, sysCP aber schon.
Die Frage die sich mir nun stellt ist, ob es wirklich Empfehlenswert ist auf ein OpenSource-Produkt umzusteigen. Die Installation sollte kein großes Problem darstellen. Aber kann sysCP wiederum Dinge nicht, die mit Plesk kein Problem sind? Wenn ich in sysCP z.B. eine Domain bzw. ein Hosting anlege, werden die DNS-Einstellungen auf dem Server automatisch erzeugt? Und wie sieht es mit der Stabilität des Systems aus?
Der größte Vorteil von Plesk dürfte sein, daß es ohne große Konfigurationen den Webmail-Client Horde mitbringt. Daß sysCP ein ähnliches Tool von Haus aus mitbringt wäre mir nicht bekannt. Oder irre ich mich da?
Ist sysCP eine gute und vor allem stabile Alternative zu Plesk, ist ein Umstieg zu empfehlen, oder welche anderen Systeme sind vieleicht noch besser?
PS: Ich habe diesen Thread im Plesk-Forum erstellt, da es mMn eher eine Frage zu Plesk darstellt als zu sysCP oder anderen Systemen. Sollte ein Mod anderer Meinung sein, bitte einfach in den sysCP-Bereich verschieben.
ich bekomme die Tage meinen neuen VPS, Standardmässig wieder mit Plesk. Ich hatte Plesk auch schon auf meinem alten VPS, war EIGENTLICH auch ganz zufrieden damit. Eigentlich? Nun, Plesk verwehrt dem User schon einige Sachen, die ich im Prinzip öfter bräuchte, und dann immer direkt Hand anlegen muß, was mMn nicht gerade der Sinn so einer Software ist.
Nun bin ich am Grübeln, ob ich auf dem neuen VPS nicht gleich eine OpenSource-Lösung verwenden soll, die mir diese Dinge bietet, sysCP würde mir hier höchstwahrscheinlich gute Dienste leisten. Problemlos mehrere FTP-Zugänge für eine Domain anlegen, Mail-Adressen auch für Alias-Domains anlegen und Subdomains auf Unterverzeichnisse der Hauptdomain verweisen lassen, das sind die Dinge die Plesk nicht kann, sysCP aber schon.
Die Frage die sich mir nun stellt ist, ob es wirklich Empfehlenswert ist auf ein OpenSource-Produkt umzusteigen. Die Installation sollte kein großes Problem darstellen. Aber kann sysCP wiederum Dinge nicht, die mit Plesk kein Problem sind? Wenn ich in sysCP z.B. eine Domain bzw. ein Hosting anlege, werden die DNS-Einstellungen auf dem Server automatisch erzeugt? Und wie sieht es mit der Stabilität des Systems aus?
Der größte Vorteil von Plesk dürfte sein, daß es ohne große Konfigurationen den Webmail-Client Horde mitbringt. Daß sysCP ein ähnliches Tool von Haus aus mitbringt wäre mir nicht bekannt. Oder irre ich mich da?
Ist sysCP eine gute und vor allem stabile Alternative zu Plesk, ist ein Umstieg zu empfehlen, oder welche anderen Systeme sind vieleicht noch besser?
PS: Ich habe diesen Thread im Plesk-Forum erstellt, da es mMn eher eine Frage zu Plesk darstellt als zu sysCP oder anderen Systemen. Sollte ein Mod anderer Meinung sein, bitte einfach in den sysCP-Bereich verschieben.
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