chris085
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Hallo zusammen,
für eine neue Infrastruktur mache ich zur Zeit Tests wie sich der Hypervisor KVM hinsichtlich der Performance zu Bare-Metal schlägt.
Ich hatte angenommen das der Overhead bei round about 10-20% liegen sollte. Vor ein paar Tagen bin ich allerdings auf folgenden Link gestoßen, der behauptet es wären 2-3% möglich: https://major.io/2014/06/22/performance-benchmarks-kvm-vs-xen/
Bei eigenen Tests, wurde ich allerdings von ersteren Werten bestätigt.
Auszug aus meinem Paper:
Hardware:
• 2x XEON E5-2440 Prozessoren mit jeweils 6 Cores
• 128GB Ram ECC (8x HP 16GB 2Rx4 PC3-12800R-11 Kit)
• Raid Controller (HP Smart Array P420/1GB FBWC Controller) -> JBOD
• 10x 1TB Sata (HP 1TB 6G SATA 7.2k 3.5in SC MDL HDD)
Die VM hatte eine Konfiguration von 24 Cores, 120 GB Ram und 100 GB Festplattenplatz zur Verfugung. Die Festplatte und der Netzwerkadapter wurde mittels VirtIO eingebunden. Beide Tests wurden unter dem Hostbetriebssystem Red Hat Enterprise Linux 6.5 (Kernel: 2.6.32) durchgefuhrt, der virtuelle Gast war ebenfalls Red Hat (Kernel: 2.6.32).
Eingesetzte Version der Virtualisierungssoftware:
• qemu-kvm-0.12.1.2-2.415.el6.x86_64
Ergebnisse (siehe Bild im Anhang)
Wie ist ein solcher Unterschied zu erklären? Okay, ich habe einen anderen Benchmark verwendet und einen älteren Kernel, aber kann der Unterschied trotzdem so gewaltig sein?
Gruß
für eine neue Infrastruktur mache ich zur Zeit Tests wie sich der Hypervisor KVM hinsichtlich der Performance zu Bare-Metal schlägt.
Ich hatte angenommen das der Overhead bei round about 10-20% liegen sollte. Vor ein paar Tagen bin ich allerdings auf folgenden Link gestoßen, der behauptet es wären 2-3% möglich: https://major.io/2014/06/22/performance-benchmarks-kvm-vs-xen/
Bei eigenen Tests, wurde ich allerdings von ersteren Werten bestätigt.
Auszug aus meinem Paper:
Hardware:
• 2x XEON E5-2440 Prozessoren mit jeweils 6 Cores
• 128GB Ram ECC (8x HP 16GB 2Rx4 PC3-12800R-11 Kit)
• Raid Controller (HP Smart Array P420/1GB FBWC Controller) -> JBOD
• 10x 1TB Sata (HP 1TB 6G SATA 7.2k 3.5in SC MDL HDD)
Die VM hatte eine Konfiguration von 24 Cores, 120 GB Ram und 100 GB Festplattenplatz zur Verfugung. Die Festplatte und der Netzwerkadapter wurde mittels VirtIO eingebunden. Beide Tests wurden unter dem Hostbetriebssystem Red Hat Enterprise Linux 6.5 (Kernel: 2.6.32) durchgefuhrt, der virtuelle Gast war ebenfalls Red Hat (Kernel: 2.6.32).
Eingesetzte Version der Virtualisierungssoftware:
• qemu-kvm-0.12.1.2-2.415.el6.x86_64
Ergebnisse (siehe Bild im Anhang)
Wie ist ein solcher Unterschied zu erklären? Okay, ich habe einen anderen Benchmark verwendet und einen älteren Kernel, aber kann der Unterschied trotzdem so gewaltig sein?
Gruß
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