Internes Netzwerk am Server



TheAge

New Member
Hi
Folgenden Server habe ich:
AMD x2 250
8GB RAM
500 GB Speicher

Mein Vorhaben ist es im Root selber ein eigenes privates Netzwerk zu bauen. Das wollte ich mit VMs (OpenVZ) realisieren.
Angesprochen würden die VMs per Subdomains, wobei ich hier eine Weiterleitung per DNS vor hatte, allerdings ist da Ganze doch nicht so simpel wie ich mir gedacht hatte.
Bevor ich da irgend einen Blödsinn mache und mein Hoster den Server wieder und wieder neu aufsetzen muss, wollte ich euren Rat.

Was würdet ihr mir empfehlen und wenn es geht wären weitere Informationen und Tutorials super? :)

Und sollten Fragen bestehen warum das Ganze: Ich habe einen Freund gesagt dass ich das hinkriegen könnte. Tja Mund zu voll genommen :S.

//edit: Es ist übrigens mein Server, da ich den für den besagten Freund miete.
 
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Ich verstehe zwar nicht ganz, was du da vor hast, aber wenn du auf deinem Root-Server virtuelle Server nutzen willst, dann brauchst du auch für jeden von außerhalb erreichbaren Server eine eigene IP-Adresse (war nur intern läuft, könnte ich auch über eine private IP-Range realisieren lassen).
Das Ansprechen nur per Subdomain und einer IP funktioniert nicht, da es kein Feature des IP-Protokolls ist. HTTP sieht das vor, daher können auf einem Webserver mehrere Domains laufen. Viele andere Dienste kennen die UNterscheidung nach Domains nicht, sondern brauchen dafür unterschiedliche IPs.
 
wenn du auf deinem Root-Server virtuelle Server nutzen willst, dann brauchst du auch für jeden von außerhalb erreichbaren Server eine eigene IP-Adresse

Da hat er recht. Die Sache macht nur wirklich Sinn, wenn A) mehrere IP Adressen verfügbar oder bestellbar sind und B) auch mehrere MAC Adressen (der virtuellen Netzwerkkarten) auf einem Server akzeptiert werden. Beides muss der Anbieter bieten:
A) sollte man bestellen können oder schon haben
B) muss man erfragen, am besten man fragt ob VMs mit "bridged mode" möglich sind, d.h. die Netzwerkverbindung wird direkt nach aussen durchgereicht. Dieser Modus macht am meisten Sinn, da bei NAT nur EINE VM auf EINEM Port (z.B. 80) lauschen kann. So kann z.B. nur eine VM einen Webserver auf Port 80 haben.

Das Ansprechen nur per Subdomain und einer IP funktioniert nicht, da es kein Feature des IP-Protokolls ist.

Das DNS und das IP Protokoll haben erstmal NICHTS miteinander zu tun. Keine Ahnung wie dieser Satz gemeint ist (?). Fakt ist, dass nur wenn die VMs direkt im "bridged mode" im Internet hängen und eine eigene öffentliche IP Adresse zugeteilt bekommen haben, diese eigenen IP Adressen per (Sub)Domain adressierbar sind.

HTTP sieht das vor, daher können auf einem Webserver mehrere Domains laufen. Viele andere Dienste kennen die UNterscheidung nach Domains nicht, sondern brauchen dafür unterschiedliche IPs.

Stichwort: Host Header als Bestandteil des HTTP Headers.
 
Das ist der eine Teil der Miete. Aber der Provider muss den Bridged Mode unterstützen, sonst sind die VMs schlicht nicht erreichbar. Diese Möglichkeit ist oftmals nicht verfügbar! Bitte unbedingt beim Provider erfragen.
 
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