Tag allerseits,
ich muss von außen auf meinen Ubuntu-Server zugreifen, der über einen consumer O2-DSL-Anschluss verbunden ist.
Um den Server zu erreichen, kann ich im DSL-Router die IPv6-Adresse und den Port des Servers in eine Portweiterleitungstabelle eintragen. Das funktioniert gut, bis der Server die IPv6-Adresse (nur den lokalen Teil) erneuert. Dann stimmt der Eintrag im Router nicht mehr überein und die Verbindung zum Server wird unterbrochen. Die Weiterleitungslösung funktioniert also nur einen Tag lang, da mein Server die Adresse offenbar täglich erneuert.
Gibt es eine Möglichkeit, die Erneuerung von IPv6-Adressen unter Linux auf der Serverseite zu deaktivieren? Der Router selbst lässt nicht viele Konfigurationen zu, daher vermute ich, dass das Problem auf der Serverseite gelöst werden muss. Ich dachte auch, dass IPv6-Adressen standardmäßig weitergeleitet werden, aber ohne einen Eintrag in der Portweiterleitungstabelle des Routers kommt nichts durch.
Ich wäre auch offen für eine andere Lösung.
ich muss von außen auf meinen Ubuntu-Server zugreifen, der über einen consumer O2-DSL-Anschluss verbunden ist.
Um den Server zu erreichen, kann ich im DSL-Router die IPv6-Adresse und den Port des Servers in eine Portweiterleitungstabelle eintragen. Das funktioniert gut, bis der Server die IPv6-Adresse (nur den lokalen Teil) erneuert. Dann stimmt der Eintrag im Router nicht mehr überein und die Verbindung zum Server wird unterbrochen. Die Weiterleitungslösung funktioniert also nur einen Tag lang, da mein Server die Adresse offenbar täglich erneuert.
Gibt es eine Möglichkeit, die Erneuerung von IPv6-Adressen unter Linux auf der Serverseite zu deaktivieren? Der Router selbst lässt nicht viele Konfigurationen zu, daher vermute ich, dass das Problem auf der Serverseite gelöst werden muss. Ich dachte auch, dass IPv6-Adressen standardmäßig weitergeleitet werden, aber ohne einen Eintrag in der Portweiterleitungstabelle des Routers kommt nichts durch.
Ich wäre auch offen für eine andere Lösung.