Kann er ja eben nicht haben, da er die Kiste dann nicht mehr booten kann.
Man muss ja nicht gleich die (ganze) Systemplatte verschlüsseln.
Ein Datencontainer reicht ja völlig. Dann kannste booten und den per ssh mounten.
Kann er ja eben nicht haben, da er die Kiste dann nicht mehr booten kann.
Darf man mal fragen, wofür der ganze Aufwand eigentlich gut sein soll?
Wenn dass ne Zugriffsparanoia is, dann würd ich die festplatten noch mit treucrypt verschlüsseln, ansonsten hat das ganze nur wenig Sinn. Dürfte aber ohne Remote Management dann auch schwer werden davon zu booten, so ohne Passworteingabe. Läuft also doch darauf hinaus, dass es keinen Sinn hat.![]()
Es stellt sich mir noch immer die Frage wer deinen Server in einem RZ aufbrechen will![]()
Nicht unbedingt. Es reicht, sich mit "lsmod" die geladenen USB-Module anzeigen zu lassen und diese dann mit "modprobe -r" zu entfernen. Da die Modul-Dateien gelöscht wurden, lassen sie sich danach nicht mehr ladenmuss ich rebooten?
Erstmal checken warum es "in use" istWie kriege ich den Server dazu, dass Modul entfernen bzw. es nicht mehr zu benutzen so das ich es entfernen kann?
Und wenn MaDoo in seinen eigenen Post guckt, weiß er es sogar schonWer welches Kernelmodul benutzt siehst du mit "lsmod".
$lsmod
usbcore 127724 3 ehci_hcd,ohci_hcd
Alles was ich finden konnte war sehr allgemein gehalten (das haben Gesetze so an sich), kennst du konkrete Best Practice Seiten zu dem Thema?Ich empfehle die Lektüre der einschlägigen Datenschutzgesetze, soetwas ist z.B. für Arztpraxen Auflage.
Erst die von usbcore abhänigen Module entfernen, alsoDie sind mir auch aufgefallen, nur wie krieg ich sie da raus?
modprobe -f -r ehci_hcd
modprobe -f -r ohci_hcd
Schlüsselmaterial aus RAM auslesen | Stefans HomeZugriffsparanoia
Richtig... Warum denken alle bei Sicherheit direkt an illegale Sachen? Ich hab einfach nuc hoch sensible Dateien von Kunden die einfach unter KEINEN Umständen an 3. gelangen sollen / dürfen.