Ausnahmsweise mal heute:
Nein, das Verzeichnis, in das du mounten willst ist nicht /dev/sdb1.
Du mountest die Partition nun indem du erst einen Mountpoint erstellst # mkdir /mnt/foo und dann die Partition einhängst # mount /dev/sdb1 /mnt/foo
Wenn ich das nun richtig verstanden habe, was wäre das Problem dabei einfach einen nginx als Loadbalancer zu verwenden und die beiden Webserver als Apache2/lighttpd/whatever?
Wenn du sie deaktivierst hast du keine Munin-Daten mehr über den Apache, Ja. Aber Munin greift halt auf die server-status Seite zu um daraus die Stats zu generieren, somit entsteht halt auch ein Eintrag in der access.log
Du kannst z.B auch das ganze Verzeichnis mit chown -R ftpuser:ftpuser Verzeichnis bearbeiten.. oder chown ftpuser:ftpuser * in dem Verzeichnis ausführen (Bearbeitet ebenfalls alle Dateien dort).
Das ist wohl auch gut so, weil das Passwort sonst im Klartext übertragen werden würde..
Zum testen/zumspielen verwend Ich VirtualBox, bei der neuen 4er Version sollte man vorher eventuell achten, dass man die Erweiterungen installiert, damit man PXE für die VMs hat (Falls das relevant sein sollte).