VServer - Debian Upgrade von Sarge

matze80ol

New Member
Seit einiger Zeit sind ja die Debian Sarge Backports dicht. Daher muss ich mir langsam auch Gedanken über ein Upgrade meines vServers machen. Dabei frage ich mich nun, wie das bei server4you von statten gehen kann. Ich habe übrigens noch einen alten VServer Basic (mit 5GB HD usw).

Soweit ich informiert bin, kann ich bei einem VServer nicht einfach ein normales Debian upgrade machen. Also über source.list neue Backports rein und apt-get dist-upgrade. Wegen dem Host OS, in dem meine Umgebung läuft. Ist das korrekt?

Damit bleibt fast nur ein Upgrade durch server4you, was aber garantiert meine gesamte Konfiguration zerhaut. Habe bisher alles auf der Console gemacht, also keine Tools wie Confixx etc genutzt. Weiter habe ich einen postfix und einen cyrus imap, proftpd, usw laufen. Würde das nur sehr ungern wieder alles installieren und konfigurieren nach so einem upgrade.

Zusammenfassend ist meine Frage also, wie kann ich Debian upgraden, mit möglichst geringem administrativen Aufwand?

Danke und viele Grüße
Matthias
 
T

TamCore

Guest
/etc/apt/sources.list anpassen, danach apt-get update" und "apt-get dist-upgrade". Aber vorher nen Backup ziehn!
 

matze80ol

New Member
/etc/apt/sources.list anpassen, danach apt-get update" und "apt-get dist-upgrade". Aber vorher nen Backup ziehn!
Hallo TamCore,

danke erst mal für deine Nachricht, aber wie es geht ist mir selber klar. Das Problem ist vielmehr, ob ich dann Probleme bekomme, da ich ja mit meiner VM vom Host OS abhängig bin. Zum Beispiele habe ich auf den Kernel inkl. Module etc keinen Einfluss. Wenn hier was beim Update bsp. durch Abhängigkeiten etc. gepatched werden muss wird es knallen.

Daher nochmal die Frage, hat es jemand von euch schon auf seinem VServer (am Besten server4you) gemacht. Vielleicht ist es ja wirklich so einfach, aber bin zu abhängigi von der Box, um es mal eben auszuprobieren.
 
T

TamCore

Guest
Ich war selber auf diversen vServern bei verschiedenen Anbietern unterwegs und des dist-upgrade hat bis auf nen paar Kleinigkeiten immer geklappt, egal was auf den Hostsystemen für nen Kernel lief.
 

Top