Ubuntu Installation über Proxmox klappt nicht

Hannobal

New Member
Hallo,

ich versuche über Proxmox eine Ubuntu VM zu installieren, leider ohne Erfolg.

Folgende Fehlermeldung bekomme ich beim Booten und anschließende lande ich im Grub rescue Modus:

error: invalid arch-independent ELF magic.
Ok, gut, die Ubuntu Installation läuft fehlerfrei durch, zumindest zeigt er keine Fehlermeldungen an und eine manuelle debootstrap Installation lief auch soweit gut durch, aber ich kann einfach nicht von dem kürzlich installiertem System booten.

Eine standard Debian Installation (in der VM) läuft einwandfrei, ich kann diese problemlos installieren und auch davon starten.

Zu meinem System:
Ich verwende die aktuellste Debian und Proxmox Version. Außerdem verwende ich nicht den 2.6er Kernel, sondern den 3.10er, da ich meinen Server verschlüsselt habe und mit dem 2.6er Kernel habe ich den Dropbear Server nicht zum laufen bekommen.


Danke im Vorraus!
 

Hannobal

New Member
Ich sollte vielleicht noch dazu sagen, dass es ein Ubuntu 14.04.1 ist :)

Noch ein Edit ;)

Code:
pveversion --verbose
proxmox-ve-2.6.32: 3.2-136 (running kernel: 3.10.0-4-pve)
pve-manager: 3.3-1 (running version: 3.3-1/a06c9f73)
pve-kernel-3.10.0-4-pve: 3.10.0-17
pve-kernel-2.6.32-32-pve: 2.6.32-136
lvm2: 2.02.98-pve4
clvm: 2.02.98-pve4
corosync-pve: 1.4.7-1
openais-pve: 1.1.4-3
libqb0: 0.11.1-2
redhat-cluster-pve: 3.2.0-2
resource-agents-pve: 3.9.2-4
fence-agents-pve: 4.0.10-1
pve-cluster: 3.0-15
qemu-server: 3.1-34
pve-firmware: 1.1-3
libpve-common-perl: 3.0-19
libpve-access-control: 3.0-15
libpve-storage-perl: 3.0-23
pve-libspice-server1: 0.12.4-3
vncterm: 1.1-8
vzctl: 4.0-1pve6
vzprocps: not correctly installed
vzquota: 3.1-2
pve-qemu-kvm: 2.1-5
ksm-control-daemon: 1.1-1
glusterfs-client: 3.5.2-1
 
Last edited by a moderator:

svenr

Registered User
Ich kann Dir leider bei deinem Problem nicht helfen, aber bzgl des Kernel kann ich sagen, ich nutze mehrere Server bei unterschiedlichen Hostern mit unterschiedlicher HW, alles mit Proxmox vollverschlüsselt, 2.6er Kernel und Dropbear tut seinen Dienst 1a.

Gruß Sven
 

Hannobal

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Hm, ich habe es leider mit dem 2.6er nicht hinbekommen. Das System bootete ja sogar, aber der Dropbear war nicht wirklich sehr kooperativ.

Wie dem auch sei. Ich habe nun als bus IDE bei der HDD angegeben, vorher hatte ich SATA. Mir ist der Unterschied allerdings nicht ganz klar, in Bezug auf die Virtualisierung.
 

DRieper

New Member
Hi,

versuch mal auf "virtio" anstelle von IDE zu stellen und die VM damit neu zu installieren. Unter "VirtIO" hast du den Vorteil, dass du je nach Anzahl der VMs auf dem System eine Leistungssteigerung bzw. eine optimalere Ausnutzung erhälst, was die Festplattennutzung durch das Virtuelle System betrifft. VirtIO greift direkt auf die Hardware zu - IDE und SATA sind nur emuliert.

Ggf. ist dein "bootup" Problem damit dann auch behoben.

Greetz
DRieper
 
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