TCL Script für Shoutcast V2

Tappi

New Member
Hallo zusammen,
ich bin auf der Suche nach einem Script für Shoutcast 2, womit man sich als Dj setzen kann um Wünsche zu empfangen.
Womit man, um Wünsche oder Grüße empfangen zu können, diese auch aktivieren bzw. deaktivieren kann.

Wir haben bereits etwas recht gutes gehabt, nur jetzt mit der Umstellung auf Shoutcast V2 will das nicht mehr so richtig.

So lange nur ein Stream (ID 1) läuft ist alles ok, so bald wir aber einen weiteren starten (ID 2) spinnt das ganze Script.
Titelanzeige funktioniert dann nicht mehr richtig usw.

Es muss def. die Sache mit der ID mit hinzugefügt werden, nur weiß ich leider nicht wo genau und vor allem auch nicht wie :-/
Ich häng mal alles als Zip hier an und hoffe das mir jemand helfen kann.

Unser Hauptstream wäre sid 1

Alles andere funktioniert ja, nur wie gesagt sobald ich einen weiteren Stream (ID 2) starte ... funktioniert die ganze Titelanzeige nicht mehr wie sie soll.

Und ein weiteres Problem haben wir und zwar werden die Umlaute alle falsch dargestellt und Hochkommas ( ' ) ebenfalls

Ich sage schon mal Danke :)

PS: Es muss mir jetzt keiner ein fertiges Script hier hinein packen, es würde mir schon genügen, wenn ich weiß wo und wie ich das mit der ID Geschichte überall eintragen muss
 
Last edited:
Ok hat sich erledigt
Wenn du eine Lösung für dein Problem gefunden hast, wäre es nett, wenn du uns deine Lösung auch mitteilst.
Denn irgendwann kann mal jemand mit dem gleichen Problem hier landen und könnte so deinen Lösungsansatz auch bei sich umsetzen. ;)
 
Kann ich machen ;-)

Also das TCL Script ruft ja den Stream ab und gibt im IRC das aus was man haben möchte, Interpret - Titel, Hörer, Bitrate usw.
Bei uns ist es nur Interpret - Titel, alles andere muss keiner wirklich wissen lach

Ich weiß leider nicht mehr, wie die Zeile aussah als wir noch Shoutcast V1 hatten, jetzt mit V2 musste ich diese Zeile abändern und hatte zu erst diese im Script stehen gehabt:
set con [http::geturl http://$sc::vars(ip):$sc::vars(port)/statistics -timeout 10000]

Damit funktionierte es auch, bis ich den Teststream mit der ID2 reaktiviert habe, dann kam der Eggdrop durcheinander und wußte nicht mehr, was er nun ausgeben soll lach .... wobei, er gab schon was aus und zwar manchmal die SID1 aber auch die SID2 .... weil in der
http://ip... : ...Port/statistics alles drin steht.

Nach einigem hin und her, habe ich es dann gehabt, wo der Eggdrop NUR die SID1 abfragt und diese Daten dann ausgibt:

set con [http::geturl http://$sc::vars(ip):$sc::vars(port)/stats?sid=1&pass=xxxxxxxx -timeout 10000]

xxxxxxxx muss natürlich das Streampasswort sein ;)

Sicherlich gibt es denke ich mal auch noch andere Lösungen, aber da diese funktioniert, bleibt diese jetzt auch ... an das Passwort kommt ja eh niemand dran
 
Ich suche allerdings noch eine Lösung, womit ich dem Eggdrop beibringen kann, das er die Sonderzeichen richtig darstellt und keine Hyroglyphen postet .... also wenn dafür jemand eine Lösung hat, wäre ich sehr dankbar
 
Ich suche allerdings noch eine Lösung, womit ich dem Eggdrop beibringen kann, das er die Sonderzeichen richtig darstellt und keine Hyroglyphen postet .... also wenn dafür jemand eine Lösung hat, wäre ich sehr dankbar
Eventuell UTF-8 nich eingestellt oder irgendwo wird z.B. iso-8859-1(x) / Latin fälschlich als UTF-8 interpretiert. Wichtig ist auch die Encodierung der Scripts selbst AFAIK. Ist aber schon alles um die 14 Jahre her bei mir mit Eggdrop.
 
Davon steht gar nichts drin, weder UTF-8 noch dieses Iso ...
Es ist zwar eine Zeile drin, nur werden dennoch Hyroglyphen gezeigt

http::cleanup $con
foreach {y z} {21 ! 22 \" 23 # 24 \$ 25 % 26 + 27 ' 28 \( 29 \) 2A * 2B + 2C , 2E . 2F / 3A : 3B \; 3C < 3D = 3E > 3F ? 40 @ 5B \[ 5C \\ 5D \] 5F _ 60 ` C0 À C1 Á C2 Â C3 Ã C4 Ä C5 Å C6 Æ C7 Ç C8 È C9 É CA Ê CB Ë CC Ì CD Í CE Î CF Ï D1 Ñ D2 Ò D3 Ó D4 Ô D5 Õ D6 Ö D9 Ù DA Ú DB Û DC Ü DD Ý DF ß E0 à E1 á E2 â E3 ã E4 ä E5 å E6 æ E7 ç E8 è E9 é EA ê EB ë EC ì ED í EE î EF ï F0 ð F1 ñ F2 ò F3 ó F4 ô F5 õ F6 ö F9 ù FA ú FB û FC ü FD ý FE þ FF ÿ} {
regsub -all "&#x$y;" $urldata "$z" urldata
}


Wir haben einmal die sc.cfg wo einiges an Daten drin steht und dann halt das TCL Script
 

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