Job: Nested VServer Image bei 1&1 aufsetzen

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consuli

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>>> Erledigt <<<<

>>> Durch neues Jobangebot ersetzt <<<

Hallo!

Ich suche jemanden, der mir bei meinem 1und1 VServer Linux ein Anbieter-unabhängiges nested-virtualized Image aufsetzen kann, das man auch auf einer anderen Linux Maschine mit den üblichen Linux-Mitteln zum laufen bekommt.

1und1 hat die Konfig ihres Vservers im Juli 2016 umgestellt. Die Hilfe scheint jedoch teilweise noch auf dem alten Stand (vor Juli 2016) zu sein. Deshalb ist es für mich als Statistiker aufwendig, mich einzuarbeiten. Für einen Admin, der mit 1und1 Vserver vertraut ist, sollte es kein Problem sein.

Spezifikationen:
- Maschine-Virtualisierung von 1und1
- OS-Virtualisierung nach Möglichkeit OpenVZ, ansonsten Docker
- Zu virtualisierende Anwendungen: R+ R-Studio

Bezahlung:
- Mach mir ein Angebot, dass auch den Fall einschließt, Du hättest keinen Erfolg.

Voraussetzungen
- Es wäre nice-to-have, wenn Du hier im Forum schon mal was gepostet hättest, sodass ich ein gutes Bauchgefühl hätte, wenn ich den Job Dir gebe.


[EDIT vom 09.01.2017]
Da bisher noch kein seriöses Angebot eingegangen ist, würde mir auch folgendes reichen:

- Zu virtualisierende Anwendungen: Apache+ MySQL Datenbank

Diese Anwendung ist im Webserver-Bereich gängiger. Ich hoffe, dass dadurch nun mehr Angebote kommen. Ich werde diese Lösung dann selbst auf mein R+ RStudio-Problem übertragen.
[/EDIT]


Consuli
 
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ThomasChr

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Ich hab jetzt nicht im Kopf ob 1&1 immer noch Virtuozzo als Virtualisierer nutzen, weil wenn dann wird dir noch am ehesten Docker bleiben...

Nutzen die aber auch KVM ist der einfachste weg doch simpel ein Proxmox Linux draufzuspielen und schon hast du ne bequeme Verwaltungsoberfläche wo du selbst VMs anlegen kannst. Das ist es doch was du willst, oder?

(ne Maschine mit Apache, Mysql und PHP ist übrigens mit „apt-get install apache2 mysql-server libapache2-mod-php“ schon zu nen guten Stück fertig. Apache Konfig, PHP Konfig, Mysql Konfig und Absicherung fehlt noch...)
 

jeddix

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Ich hab jetzt nicht im Kopf ob 1&1 immer noch Virtuozzo als Virtualisierer nutzen..
Das Jobangebot hat eine Vorgeschichte.
1&1 hat komplett auf VMWare gewechselt und die Cloud- und VServerangebote auf eine Basis gestellt.

consuli hätte am liebsten eine komplette VM von lokal ins Netz geschoben.
Wäre ja bei VMWare mit vSphere möglich. Aber 1&1 öffnet VMWare nicht so weit. Das wäre preislich ja auch eine andere Nummer mit vSphere-Client und Co.

Da es eigentlich um R-Studio und R+ (R-Studio kenne ich, R+ sagt mir nichts) geht, wäre der Fokus auf diese Anwendungen zielführend. R-Studio kommt in verschiedenen Varianten und ist in der OpenSource-Variante nicht unbedingt im offenen Netz zu fahren. Das Zugangsmanagement ist der kostenpflichtigen Variante vorbehalten. Damit der ganze Unterbau nicht umsonst aufgezogen wird, sollte die Software im Container schon klar sein.

Wenn man sich Docker antun möchte, dann wäre ein Ansatz unter 1&1 Vmware und PleskOnyx z.B. hier beschrieben.
https://www.weyand.biz/2017/07/05/docker-installieren-unter-plesk-onyx-154.html
 

consuli

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Das Jobangebot hat eine Vorgeschichte.
1&1 hat komplett auf VMWare gewechselt und die Cloud- und VServerangebote auf eine Basis gestellt.

consuli hätte am liebsten eine komplette VM von lokal ins Netz geschoben.
Wäre ja bei VMWare mit vSphere möglich. Aber 1&1 öffnet VMWare nicht so weit. Das wäre preislich ja auch eine andere Nummer mit vSphere-Client und Co.
Die Abklärung der technischen Details liegen in der Hand des Dienstleisters.

Da es eigentlich um R-Studio und R+ (R-Studio kenne ich, R+ sagt mir nichts) geht, wäre der Fokus auf diese Anwendungen zielführend. R-Studio kommt in verschiedenen Varianten und ist in der OpenSource-Variante nicht unbedingt im offenen Netz zu fahren. Das Zugangsmanagement ist der kostenpflichtigen Variante vorbehalten. Damit der ganze Unterbau nicht umsonst aufgezogen wird, sollte die Software im Container schon klar sein.
Wie ich eingangs bereits erwähnte:

[EDIT vom 09.01.2017]
Da bisher noch kein seriöses Angebot eingegangen ist, würde mir auch folgendes reichen:

- Zu virtualisierende Anwendungen: Apache+ MySQL Datenbank

Ich werde diese Lösung dann selbst auf mein R+ RStudio-Problem übertragen.
[/EDIT]

Consuli
 
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mr_brain

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Nested VServer?

Das wäre dann VMware auf 1und1-VMware-vServer, oder? Sollte das laufen, dürfte es ja kein Problem sein, deine VM per VMware-Converter drauf zu schieben. Kostenfreies Webinterface (VMware Host Client) direkt zur Verwaltung des nested VMware-Hosts gibt es ja auch.

Zur Absicherung macht man eine pfSense davor und greift per VPN auf das dahinter liegende Netz mit R-Studio zu.
 

consuli

Member
Nested VServer?
Das wäre dann VMware auf 1und1-VMware-vServer, oder? Sollte das laufen, dürfte es ja kein Problem sein, deine VM per VMware-Converter drauf zu schieben. Kostenfreies Webinterface (VMware Host Client) direkt zur Verwaltung des nested VMware-Hosts gibt es ja auch.
Zwischenzeitlich habe ich mich auch etwas eingelesen. Aufgrund der Darstellung in "Teach Yourself Linux Virtualization" komme ich jetzt vorläufig zu dem Schluss, dass ich für ein nested anbieter-unabhängiges VServer-Image in Wirklichkeit eine sekundäre Maschinen-Virtualisierung (Type-I Hypervisor) benötige (und keine sekundäre OS-Virtualisierung/ Type-II Hypervisor).

Anscheinend reicht auch eine normale Maschinen-Virtualisierung (= Zerteilung der Hardware-Ressourcen) gar nicht aus, sondern ich brauche für eine GÄNZLICH MASCHINENUNABHÄNGIGE Virtualisierung zusätzlich auch noch Hardware-Abstraktion der 4 realen Ressourcen CPU, RAM, Festspeicher, ... (quasi die Emulation einer Universalmaschine).

Könnt Ihr mir bis hier hin folgen?

Allerdings bin ich aus dem dem Virtualisierungsvergleich in https://en.wikipedia.org/wiki/Comparison_of_platform_virtualization_software noch nicht ganz schlau geworden, welche Maschinen-Virtualisierung (Type-I Hypervisor) zusätzlich auch noch eine Hardware-Abstraktion bietet.

Jetzt sind die Experten gefragt.


Gruß
Consuli
 
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jeddix

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Könnt Ihr mir bis hier hin folgen?
Dein Ausgangsproblem vollumfänglich zu beschreiben, würde echt helfen.

Dann kannst Du immer noch auf ein das Motto "Ein Teil mach ich, ein Teil machst Du, gemeinsam sparen wir" einschwenken.

Ob Type-1 oder Type-2 Hypervisor brauchst Du nicht zu Beginn zu beachten.
Zumal Du z.B. beim 1&1-Angebot zwar ein Type-1 Hyervisor hast, aber nicht die VM selber hochschieben kannst, sondern aus den bestehenden Images auswählen musst.

Wenn Du lokal auf Deinem PC eine virtuelle Maschine komplett vorbereiten willst (Notwendigkeit für Deinen Zweck weiterhin unklar), dann kannst z.B. auf dem PC eine VMWare-Workstation installieren und dort einen virtuelle Maschine fertig einrichten. Danach kannst Du Dir via Stichwort ""VMWARE hosting" mal Provider suchen, die das Hochladen der gesamten VM erlauben und diese dort dann laufen lassen.

Das nur als Beispiel. Je nach Hostingbudget und Softwarebudget reduzieren sich die Optionen recht schnell. Und ab einem gewissen Budgetpunkt ist dann die Idee, die komplette virtuelle Maschine rüberzuschieben, dann auch raus.

Also Budgetrahmen kennen und Provider suchen, die erlauben, komplette Images hoch- und runterzuladen. Das kann VMWARE sein. Das kann aber auch KVM sein. Als weiteres Suchstichwort für Providerhosting sei "Proxmox" erwähnt.
Vielleicht formulierst Du auch einfach deine Angebotssuche um. Suche Provioder, der meine lokale virtuelle Machine hosten kann.
 
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