DNSBL basierenden Spamschutz

Die Fehlermeldung ist klar: Du willst, daß inetd bis zu 1000 Connections auf dem SMTP-Port zu läßt.
Aber inetd kann von Hause aus nur maximal 256.

PS: Spam bekämpft man nicht, indem man seine Haustüre aufschließt und "nur herein" ruft. :)

huschi.
 
Hm, habe ich da jetzt etwas falsch verstanden?
Der Sinn ist doch SMTP auf Port 587 umzustellen, da der "normale Spam-Traffic" bei Port 25 aufläuft.Des Weiteren sollte auf Port 587 per Default kein RBL-Check stattfinden.

Danke!
 
Hm, habe ich da jetzt etwas falsch verstanden?
Vielleicht teilweise. Der Submission Port soll kein Ersatz, sondern eine Ergänzung sein. Über den Submission Port darf ausschließlich nach vorheriger Authentifizierung ein Versand stattfinden, im Gegensatz zu Port 25, der für die Inter-MTA-Kommunikation benötigt wird.
 
Im Klartext heißt das nichts anderes, dass deine eigenen Kunden den Port 587, der TLS (SSL 3.0) beherrscht, zum versenden verwenden, um nicht von der rblstmpd erfasst zu werden und möglicherweise geblockt zu werden. Alles andere bleibt wie gehabt.

Eingehende Nachrichten müssen ja über den rblsmtpd gehen. Da werden auch keine Leute mit dynamischen IP's geblockt, sondern Mailserver, die vielleicht eine dynamische IP haben. Das kann ja auch nur so gewollt sein.
 
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Hallo,
weiß jemand, wo das updaten der dnsbl bei suse protokoliert wird?

gruß der reini
 
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