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Projekt: Neue Hardware, VMware Virtualisierung, Diensteumzug

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  #1  
Alt 08.04.2017, 19:42
twok twok ist offline
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Beiträge: 3
Frage Projekt: Neue Hardware, VMware Virtualisierung, Diensteumzug

Hallo Server Support Forum

Ich bin zufällig auf eure Seite gestoßen, als ich für eine Aufgabe weitere Infos gesucht habe - ich hoffe ich bin hier richtig und ihr könnt mir vl. weiter helfen bzw. mich in die richtige Richtung stoßen!

Zuerst etwas über mich...
Ich bin kein Sysadmin (denke ich zumindest) sondern komme aus dem ERP Beratungsteil, großteils Intern bis auf ein paar Jahre Experimente als MS Dynamics AX Consultant. Mit Servern beschäftige ich mich jedoch in der Freizeit etwas jedoch würde ich mich eher als "Copy-Paste-Cat" bezeichnen als irgendetwas mehr.

Nun habe ich aber eine neue Position und natürlich sind die eigentlichen Aufgaben ganz anders als jene aus dem Bewerbungsprozess und ich Strauchel etwas... - Vor allem mit mir selbst^^

Nun zu meinen "Problemchen"
Es geht es darum, dass die aktuelle IT Infrastruktur dringendst erneuert werden muss - u.a. weil es keine Gewährleistung/ Support oder Wartung für die aktuelle Hardware gibt (und Software), aber auch weil die Ressourcen bereits zu 95% genutzt sind und es an allen fehlt. Angefangen bei Speicherkapazität über Performance-Problemen hin zu fehlenden Möglichkeiten.

Aktuelle Situation
1 physischer Server der "alles"regelt von Domain Controller, Exchange, Anti-Virus, User-Shares bis zu Print-Servern uvm.
2 weitere für zwei ERP Systeme und eine MS SQL Datenbank für die ERP Systeme selbst und 4-5 weitere Programme.

Wohin die Reise gehen soll
Das gute zuerst - das Budget zur Verbesserung ist da. Nun hat aber meine Chefin nicht nur den Wunsch die aktuellen "Problemchen" zu beheben - sondern auch gleichzeitig die IT Fit für die Zukunft zu machen.- Sprich Virtualisierung aber auch Automatisierung.

Dazu kommen "Kleinigkeiten" wie High-Availability sowie möglicherweise sogar Virtualisierung der Clients.

Zum Unternehmen
KMU/ SMB im Bereich Metallverarbeitung, hochgradig automatisiert (in der Produktion) mit 25 Clients bei 60 Mitarbeitern und 3 Sichtbetrieb. Sicherlich einer der (hidden) Champions in seinen Bereich.

Status - Derzeit plane ich wie folgt vorzugehen

Phase 1 - Server Virtualisierung
1) 2 neue idente Server in einen vmWare Cluster
2) Auf den virtuallisierten Servern dann Rollen-getrennt neue Server anlegen
3) Einzelne Server/ Services am bestehenden System abdrehen und durch die virtualisierten Server ersetzen
4) Backup der neuen Server/ Datein via Veeam auf den jeweils anderen Server sowie zusätzlich auf ein NAS, und auf besonderen Wunsch die "User-Daten" auf ein RDX Tape welches dann in den Safe darf.

Phase 2 - Zentrale Speichereinheit / NetApp
1) Erweiterung der Umgebung um eine zentrale Speichereinheit - ala NetApp
2) Ausbau der Switches wo nötig

Phase 3 - Client Virtualisierung
1) 1 weiterer neuer Server hinzugefügt zum vmWare Cluster, mittels Aktiv-Aktiv Konfiguration (sollte echt einer der 3 Server komplett Ausfallen, wären die Performance Einbüße akzeptabel)
2) Ausbau der Switches wo nötig
3) Virtualisierung der Clients / Installation von ThinClients

Meine größte Sorge ist derzeit, ob die Aufteilung in diese Phasen so sinnvoll ist? Oder nicht doch gewisse Punkte zusammen gemacht werden sollten? (Stichwort: Storage). Wo/ wie kann ich die Linie ziehen zur Kosten-Limitierung ohne den Ausbau- /Erweiterung zu gefährden? Bzw. durch die Trennung der Phasen Mehrkosten zu schaffen.

Was sind Eure Erfahrungen - gibt es Best-Practice Guidelines an denen ich mich orientieren könnte?

Ich freue mich auf Eure Kommentare. Vielen Dank und Servus,
Matthias
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  #2  
Alt 08.04.2017, 22:15
d3p d3p ist offline
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Beiträge: 489
Hallo Matthias,

ich versuch dir mal halbwegs zu helfen.

Zitat:
Zitat von twok Beitrag anzeigen
Meine größte Sorge ist derzeit, ob die Aufteilung in diese Phasen so sinnvoll ist? Oder nicht doch gewisse Punkte zusammen gemacht werden sollten? (Stichwort: Storage).
Ich nenn die neuen Server einfach mal ESX-Server, da auf diesen ja VMWare laufen wird.
Die ESX-Server würde ich so aufsetzen, dass die lokal 2-4- kleine Festplatten (SATA/SAS) besitzen, auf denen das Betriebssystem (VMWare) läuft. (Hardware-RAID!)

Die Daten der jeweiligen VM's würde ich direkt auf dem neuen Storage lagern.
Somit musst du bei einem Ausfall eines ESX-Servers nicht erst die VM-Daten über das Netzwerk, auf den anderen ESX-Host schaufeln, sondern nur den Host ändern. (Nennt sich vMotion).

Somit kann es dir egal sein, wenn dir ein ESX-Host wegschmiert, oder für Wartungsarbeiten offline genommen werden muss.

Zitat:
Zitat von twok Beitrag anzeigen
4) Backup der neuen Server/ Datein via Veeam auf den jeweils anderen Server sowie zusätzlich auf ein NAS, und auf besonderen Wunsch die "User-Daten" auf ein RDX Tape welches dann in den Safe darf.
Wir sichern unsere Server ebenfalls mit Veeam.
Die Backups landen anschließend auf zwei Servern, die in unterschiedlichen Brandabschnitten stehen.

Eine Sicherung der Backups auf die jeweiligen ESX-Hosts würde ich, schon aus Performancegründen, nicht empfehlen.

Da dies ein etwas größeres Unterfangen darstellt, würde ich aber ein Systemhaus konsultieren.
Denen sagst du deine Wünsche etc. und die können anschließend sicherlich beratend tätigt werden.
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  #3  
Alt 09.04.2017, 20:10
TerraX TerraX ist offline
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Alter: 41
Beiträge: 1.311
Zitat:
Zitat von twok Beitrag anzeigen
[...]
Aktuelle Situation
1 physischer Server der "alles"regelt von Domain Controller, Exchange, Anti-Virus, User-Shares bis zu Print-Servern uvm.
2 weitere für zwei ERP Systeme und eine MS SQL Datenbank für die ERP Systeme selbst und 4-5 weitere Programme.[...]
Uff, da hast Du ja ein richtiges Großprojekt vor Dir. Die erste Angabe deutet daraufhin, dass in dem Unternehmen nicht wirklich IT-Sicherheitsmanagement betrieben wird. Ihr seid zwar ein mittelständiges Unternehmen aber nach eigener Aussage "hidden champion" in einem strikten 3 Schichtsystem. Daraus würde ich erhöhten Schutzbedarf sowie detailliertes BCM ableiten (wobei Du hier schon mit vmWare-Cluster eine richtige Überlegung am Start hast).

Du solltest Dir den zukünftigen Aufbau Eures IT-Verbundes visualisieren. Das macht es auch für uns einfacher, Deine Überlegungen konkret nachzuvollziehen.

Den Exchange wirst Du in einer DMZ betreiben wollen, genauso wie das Internetgateway/Proxy und wenn Teledoof und Co. den letzten "ISDN"-Multiplexer abgeschaltet und auf All-IP umgestellt haben, kommt da auch der SBC hin.

Die Backups sollten auf einem separaten NAS landen und dann von dort auf Tape oder was auch immer dauerhaft weggesichert werden. SAN-Storage für die einzelnen VMs würde ich auch physisch vom User-Storage (eigenes NAS) trennen.

Deine Beschreibung der Phasen ist noch sehr grob. Die brauchst einen Migrationsplan für jeden einzelnen Dienst. Dafür ist vorher eine gründliche Infrastrukturanalyse erforderlich, um alle Abhängigkeiten zu erkennen.

Last but not least, wenn Du vollständig virtualisieren willst inkl. Arbeitsplätze sprich Terminalserverumgebung, wirst Du etwas mehr Blech benötigen. Aber das berätst Du - wie schon empfohlen - am besten mit dem IT-Systemhaus Deines Vertrauens.
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  #4  
Alt 10.04.2017, 11:41
twok twok ist offline
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Beiträge: 3
Frage Rückmeldung zu Euren Kommentaren

Erstmals ein Danke für Eure Rückmeldungen.

Ja es ist ein absolutes Großprojekte und interessante Herausforderung für mich/ uns - Mit unseren IT Dienstleistern bin ich ständig in Kontakt aber habe leider öfters das Gefühl das hier das Geld mehr gesehen wird als was damit am klügsten gemacht werden kann. (Ist vl. durch meine bisherige Projekterfahrung untermauert)

Bzgl. der Visualisierung bin ich noch ein Visio Typ - was wohl nicht optimal dafür geeignet ist, bzw. das Unternehmen wohl keine Lizenz hat - gibt es da eine Freeware die Ihr mir Empfehlen könntet?

Ich habe jetzt über das Wochenende eine "vorläufige" Entscheidung getroffen - nach vielen Stunden im WWW und in einer TelKo mit paar Kumpels die mehr im Hardware bereich tätig sind.

Ergebnis - meine "Einkaufsliste"

2 Server
2 10G Switches
1 NAS + 1 Externes Tapedrive
1 NetApp (wobei ich hier noch immer die Feinheiten/ Mehrwerte zwischen FAS und B-Serie nicht versteh - bzw. ob die neue A-(All-Flash)Serie Sinn machen würde)
vmWare vSphare Essentials Plus Kit
Veeam Availability Suite Enterprise Plus (wegen Tapebackup)
Windows Server 2016 Datacenter für die Trennung der Rollen
Altservices (z.B: Exchange, ERP, und 2-3 andere) würde ich mittels P2V als virtuelle Maschine übernehmen und in einer weiteren Phase langsam bei Bedarf austauschen

damit sollte Phase 1 abgeschlossen sein. Als weitere Phase für wohl erst kommendes Jahr würde ich dann die Client Virtualisierung angehen.

Was sagt ihr zu diesen Gedankengang? Nochmals vielen Dank und Servus.
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  #5  
Alt 10.04.2017, 16:02
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Thunderbyte Thunderbyte ist offline
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MOD EDIT: Ich habe mal das Thema in ein passenderes Unterforum verschoben und mit einem aussagekräftigeren Namen versehen.

Zu Deinem Projekt: Ich bin mir nicht sicher, ob es bei Deiner Einkaufsliste bleibt. Weiterhin würde ich eine so frühe Festlegung auf NetApp nicht unbedingt machen. NetApp ist gut, aber auch extrem teuer. Im Storage Bereich gibt es auch viele andere Anbieter, die man sich unvoreingenommen ansehen sollte.

Was m.E. bei einer Modernisierung noch fehlt und den allergrößten Aufwand bedeuten kann: passt die vorhandene Netzwerkverkabelung im Unternehmen überhaupt für das anvisierte Netzwerkziel / die anvisierte neue (?) Netzwerktopologie? Müssen neue Kabel gezogen werden?

Außerdem: muss evtl erst mal der Serverraum (ist überhaupt einer vorhanden) renoviert werden / die Kühlung erneuert / angepasst werden, damit die neue Hardware nicht heiß läuft?

Davon abgesehen: Datastores für die VSphere Server sollten über 10Gbit oder andere Techniken auf einem Storage gelagert sein, damit VMotion auch geht. VMotion wäre für einen unterbrechungsfreien Betrieb sehr wichtig. Aus dem gleichen Grund könnten auch 3 VSphere Server Sinn machen. Wenn Du einen Offline nehmen willst, um ihn zu servicen, müssen die beiden anderen die VMs übernehmen können.

So oder so: ein Riesenprojekt und Du stehst ganz am Anfang.
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...Der Werdegang eines Rootserveradmins...
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  #6  
Alt 10.04.2017, 17:22
twok twok ist offline
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Beiträge: 3
Ausrufezeichen

Servus Thunderbyte,

danke für das Verschieben - ich war mir nicht klar wo es am besten hingehört (bzw. wollte 2 Fliegen mit einer Klappe erschlagen)

bzgl. NetApp, aber auch vmWare oder Veeam - sicher gibt es viele Alternativen - hier greift für mich ein anderer Faktor. - Ich bin alleine und werde es auch demnächst sein. Die Position selbst ist bereits eine neu geschaffene - davor herrschte nicht nur Infrastrukturell eine Wüste sondern Gesamt IT und Projekt-technisch.

Die Programme und Systeme kenne ich wenigstens "etwas" aus bisherigen Positionen und privaten "Spielerein" - Wie man bei uns am Land sagen würd - "Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht." - Oder so ähnlich. Demnach argumentiere ich hier, auch mir gegenüber, die Mehrkosten gegen reduzierten Mehraufwand/ Schulungskosten gegen.

Die Netzwerkverkabelung im Haus ist Absolut perfekt - wenn alles so wäre hätte ich wohl nichts zu tun. (Wurde durch einen anderen Dienstleister erledigt welcher nur Verkabelung macht.) - Selbiges gilt für dem Server-raum selbst. Von Brandschutz über ausfallsichere Klimaanlage uvm. - Dürfte ziemlich eine Best-Practice Lösung sein. Also die Sorge habe ich zum Glück nicht.

Einzig wird "demnächst" noch ein WLAN für die Produktionshalle benötigt werden was wohl vom selben Dienstleister wie der Verkablung gemacht wird und nicht mal als "IT" Projekt eingestuft wurde (Wobei ich natürlich hoffe darauf Einfluss zu haben)

Zitat:
So oder so: ein Riesenprojekt und Du stehst ganz am Anfang.
Halte ich noch für die Untertreibung des Jahres - ich denke es gibt Firmen in ähnlicher Größe wo es dafür ganze Teams gibt (oder ein entsprechend höheres Budget)

Danke auf jeden Fall für dein Kommentar und jedes weiteres. Jeder Input hilft mir das Projekt erfolgreich zu machen - dafür bin ich sehr Dankbar.
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  #7  
Alt 11.04.2017, 08:27
marce marce ist offline
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Beiträge: 1.299
Hm... Als sie bei uns i"m Büro" von lokalen Fat-Clients auf ThinClients in eine Citrix-Umgebung umgestellt haben und dann natürlich noch alle entsprechenden Anwendungen getestet und paketiert für eine Windows-Terminal-Server-Umgebung mit paralleler Migration der ded. Server in entsrepchende virtualisierte Server auf entsprechend neue Hardware - das Gesamtprojket lief mit div. Teilschritten über ca. 3 Jahre....

-> Das wichtigste ist, daß ihr euch einen kompetenten Dienstleister reinholt, der das KnowHow und entsprechende Erfahrungen hat. Der schreibt Dir auch Deine EInkaufsliste - das sollte bei Dir eigentlich gar nicht aufschlagen...
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  #8  
Alt 12.04.2017, 16:08
Benutzerbild von Thunderbyte
Thunderbyte Thunderbyte ist offline
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Beiträge: 6.394
Bevor wir weitermachen nur ein kleiner Einwurf: für Wlan solltest Du Dir mal https://www.ubnt.com/ bzw. die Wireless Produkte unter https://www.ubnt.com/products/ im Auge behalten.

Das ist vergleichsweise preisgünstiges Enterprise Wifi. Der hier: https://unifi-hd.ubnt.com/ ist der aktuell schnellste AP - mit AC Wave 2 auf dem aktuellsten Stand. Das Beste ist aber die Verwaltung aller APs gemeinsam in einem System. Und falls man mal Langstreckenfunk braucht, der über Kilometer geht, wird man hier auch fündig.

Ansonsten: ja, Vertrautheit mit Produkten und Services ist nett, eine Firma hat aber ganz andere Bedürfnisse als eine Privatperson. Daher ist das nur sehr sehr begrenzt übertragbar. Und NetApp ist v.a. erst mal TEUER. Für den Preis könnte man andere, günstigere und vielleicht sogar smartere Lösungen bekommen.
__________________

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server, unternehmen, virtualisierung, vorstellung


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