Also ich bin ein Stück weiter gekommen. Ich habe das /64 Netz in weitere Teilnetze unterteilt:
host eth0 -1111:2222:3333:4444::2/64
virbr0 - 1111:2222:3333:4444::20/123
vm1 - 1111:2222:3333:4444::21/123
virbr1 - 1111:2222:3333:4444::40/123
vm2 - 1111:2222:3333:4444::41/123
Jetzt können sich untereinander alle Maschinen pingen. Allerdings kommen die VMs nicht mehr raus und sie lassen sich auch nicht von außen pingen. Laut tcpdump kommen allerdings Pakete an eth0 von 1111:2222:3333:4444::2 an.
Somit denke ich, dass es sich um das Problem handelt welches
hier im letzten Teil beschrieben ist. Allerdings löst:
ip -6 neigh add proxy 1111:2222:3333:4444:41 dev eth0
das Problem nicht. Weiß nicht ob das dann jetzt mit den Subnetzen und virtuellen Brücken zu tun hat, welche in den kleineren Teilnetzen sind?
bei einem "ping6 ipv6.google.com" von vm2 sagt tcpdump auf dem host folgendes:
#tcpdump -i eth0 -v ip6
Code:
tcpdump: listening on eth0, link-type EN10MB (Ethernet), capture size 65535 bytes
23:01:43.773870 IP6 (hlim 63, next-header ICMPv6 (58) payload length: 64) 1111:2222:3333:4444::41 > fra07s07-in-x63.1e100.net: [icmp6 sum ok] ICMP6, echo request, length 64, seq 1
23:01:44.252989 IP6 (hlim 255, next-header ICMPv6 (58) payload length: 32) fe80::2ac0:daff:fe46:a71a > ff02::1:ff00:41: [icmp6 sum ok] ICMP6, neighbor solicitation, length 32, who has 1111:2222:3333:4444::41
source link-address option (1), length 8 (1): 28:c0:da:46:a7:1a
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