Zunächst mal die, welche man nicht braucht
In Huschis Beispiel ist das Telnet, weil man auf einem Server ja wohl kaum einen Telnet-Port öffnen wird.
Ein Angreifer scannt aber erstmal und hofft vielleicht doch auf einen Telnet-Zugang - das verrät ihn.
Wenn man mehrere IPs hat, kann man das noch weiter treiben. SSH und (z.B.) SMTP sind nur auf eine IP gebunden, Verbindungsversuche auf andere IPs führen zum Sperren der Quell-IP.
Lediglich Port 80, 443 oder was auch immer der Grund für die verschienenen IPs ist, bleibt offen.
Ein potientieller Spammer scannt Port 25 in einer ganzen IP-Range - und landet damit im Honeypot.
Eine weitere Steigerung gestattet das
Port-Knocking. Hier wird die (temporäre) Regel, weche SSH gestattet, erst nach dem Anklopfen erzeugt - ein direkter Verbindungsversuch prallt an der Firewall ab.