30% Preiserhöhung bei Webperoni


Hallo charli,

diese Privatuser verursachen auch am meisten Kosten (Supportanfragen etc. - ich glaube mbroemme könnte uns hier ganze Odyseen berichten aus dem täglichen Marsch durchs Ticketsystem). Bei 30€ wäre bei mir wahrscheinlich auch Sense, falls die großen Anbieter ihre Webhostingangebote auf dem niedrigen Stand lassen, weil dann könnte ich den Mehrwert eines eigenen Servers und dadurch höheren Kosten kaum noch verkaufen.

Bleiben wir aber bei der wirtschaftlichen Betrachtung von den Providern. Die Masse an privaten/klein-gewerblichen Serverbetreibern generiert einen nicht zu verachtenden Deckungsbeitrag. Inwiefern dieser aber zur Gewinnsteigerung/Gewinngenerierung beiträgt, können wir alle nicht einmal vermuten. Fällt diese Sparte weg, bzw. verkleinert sie sich, wird einiges der Personalkosten wegfallen. Fixkosten würden auch sinken und der Gewinn je Servereinheit würde steigen. Aber auch hier können wir alle nur mutmaßen, wieviel Fixkosten durch den Wegfall der vServer-Sparte eingespart werden können. Ich glaube ein nicht unerheblicher Teil.
 
Zumal man hinzufügen muss, das es durchaus positive Effekte hätte, wenn die Preise steigen.
Wenn ich mir die Trottel anschau, die einen Server mieten und nicht einen Hauch von Ahnung haben, handelt es sich meistens um einen billig Server.

Wenn die Serverpreise steigen ist durchaus damit zu rechnen das die eben besagte Personengruppe sich zweimal überlegt einen Server zu mieten, da es dann ja richtig Geld kostet.

Folgen für uns alle wären weniger Spam, weniger Angriffe.

Nach meiner Einschätzung sind private Server in der Masse wesentlich unsicherer als die Unternehmenserver.
Was natürlich nicht heißen soll, das diese perfekt sind.
 
Ich kann Euch aus sehr guter Quelle mitteilen, dass die (Server-)Preise sich mittelfristig an denen der USA orientieren werden. Root Server werden demnach mit Einstigespreisen bei rund 100€ liegen. VServer werden die 30€ bis 40€ Grenze anstreben.

Das wären Preiserhöhungen in der Grössenordnung von 100% und mehr. Das wird niemand mitmachen.

Das das ganze in den USA so teuer ist, ist überwiegend ein Organisationsproblem. Ich habe aus verlässlicher Quelle gehört, daß 1und1 drüben den Markt aufmischt, mit Preisen, die hier keiner zahlen würde. Die bringen halt eine erprobte Organisation und Infrastruktur mit und haben Erfahrung, mit eine paar Leuten ein paar Tausend Server zu verwalten.


(Und dein Argument, daß das ganze an der Energieversorgung liegt, zieht nicht. Zwar mögen die Strompreise um ein paar Prozent steigen, aber schliesslich wird die Energieversorgung nicht von heute auf morgen um 100% in den Betriebskosten steigen. Auch werden die Dieselaggregate nicht plötzlich teurer...)

Ich halte diesen Schritt für einen Schritt einer Firma, die aufgrund gewisser Fakten eine Preiserhöhung für notwendig hält. Nicht für einen allgemeinen Trend.
 
Ich hoffe mal nicht, dass amerkianische Verhältnisse Einzug haben werden.

Dann würden wir für 5Euro fast locker 200 bis 1000GB Webspace bekommen und ständig wegen überschreitungen irgendwelcher AGB-Richtlinien gekickt werden.

Globat.com Always up, fast and easy

1TB Webspace^^

Beim letzen Anbieter wurde mein Acc dauergelöscht, weil ich die zulässige Uploadgrenze pro Tag überschritten habe usw. Da gibts dann abgefahrene Limitierungen, die den Webspace unbrauchbar machen.

Erste Hinweise gibt es ja bereits bei den Trafficflats für ein paar Euro. Drosselungen bis zur Unbrauchbarkeit.

Ich hoffe, dass dieser Trend nicht zu uns schwappt.

jm2c
 
Und dein Argument, daß das ganze an der Energieversorgung liegt, zieht nicht.
Doch, sobald man eben nicht an den Strom aus der Steckdose denkt.
Natürlich sind steigende Energiepreise vorhanden und ein RZ schluckt ziemlich viel davon. Dabei dürften die Server selbst wohl den geringsten Anteil ausmachen.

Auch werden die Dieselaggregate nicht plötzlich teurer...
Nein, aber wo kein Platz mehr für Akkus und Diesel ist, dort muß angebaut werden. Viele RZ's sind momentan an der Kapazitätsgrenze. Und das nicht, weil innen kein Platz für neue Server wäre...

Nicht für einen allgemeinen Trend.
Ach nein? Vergleich mal die billigsten Einsteiger-Server (nicht vServer) bei den großen Anbietern mit den Preisen vor einem Jahr und Du wirst staunen!

Aber wenn der Kunde immer nur auf seinen eigenen Geldbeutel schaut, statt sich im Gesamten zu informieren (und wer kann das schon), für den ist die "plötzliche Preiserhöhung" wirklich ein Schock.

Ich sehe einen wesentlichen Vorteil:
Evtl. gibt es damit einige (schlechte) Hobby-Admins weniger!

huschi.
 
Doch, sobald man eben nicht an den Strom aus der Steckdose denkt.
Natürlich sind steigende Energiepreise vorhanden und ein RZ schluckt ziemlich viel davon. Dabei dürften die Server selbst wohl den geringsten Anteil ausmachen.

Ein RZ hat vor einem Jahr schon genausoviel geschluckt (oder vielleicht 10% weniger); ich seh da in keinem Bereich eklatante Zuwachszahlen, daß man am Schluss unterm Strich dem Kunden 100% mehr auf die Rechnung schreiben kann.


Nein, aber wo kein Platz mehr für Akkus und Diesel ist, dort muß angebaut werden. Viele RZ's sind momentan an der Kapazitätsgrenze. Und das nicht, weil innen kein Platz für neue Server wäre...

Und warum brauchen die plötzlich alle eine grössere Stromversorgung? Ich kann mir das nicht erklären. Da müssten sich ja binnen eines Jahres die Ausgaben für Strom und die Stromversorgung verdreifacht haben, daß sich das dermassen auf den Preis eines Dedi auswirkt.

Ach nein? Vergleich mal die billigsten Einsteiger-Server (nicht vServer) bei den großen Anbietern mit den Preisen vor einem Jahr und Du wirst staunen!

Dann vergleich mal, was du dafür kriegst (wenn man die Gigahertz und -byte mal aussenvor lässt).
 
Streitet euch nicht.

Irgendwann musste auch der letze ISP den Taschenrechner zücken. Das Modell der ewig neu kommenden Kunden funktioniert nicht auf Dauer. Schon gar nicht, wenn man uneinsichtige oder exorbitante Nutzer hat.
Von den Unerfahrenen will ich gar nicht reden.

Wo man noch im Dez. letzen Jahres super Hardware für nen Kasten Bier bekam, bekommt man eben nun einen etwas geringer ausgestattenden Server für 4 Kästen und zwei Liter Milch....

Fasst euch an die Nase. Wie hier viele in Foren die finanzielle Notbremse durch Vertragsübernamen und Kündigungen zogen, machen es die ISPs durch Preiserhöhungen. Wer kündigt, geht, wer bleibt, bekommt eben noch etwas Serviceleistung oben drauf.

Ob Stromkosten oder sonst was. Ich glaube eher, dass die erhöhten Preise aus Fehlkalulationen resultieren. Ein namenhafter ISP würde bzw. darf sich niemals Fehler in der Buchhaltung eingestehen. Das würde dem Image schaden. Am Ende geht der ISP wegen fliehenden Kunden zu Grunde, weil sie glauben, dass er wegen weiteren Fehlkalkulationen plötzlich dicht machen könnte.

jm2c
 
Glaube kaum, dass die ganzen vServer der Massenhoster irgendwann das 3fache kosten werden ;-) Wir werden sehen... würde gerne darum wetten... :D
 
Glaube kaum, dass die ganzen vServer der Massenhoster irgendwann das 3fache kosten werden

Auch vServer werden auf realer Hardware betrieben. Bei guten ISPs sind die Hostsysteme keine zusammen gelötente Gameboys.
 
Auch vServer werden auf realer Hardware betrieben. Bei guten ISPs sind die Hostsysteme keine zusammen gelötente Gameboys.

Wobei es hier ja nicht gerade um die hohen Hardwarekosten geht, sondern um Energiekosten. Allerdings braucht man ja auch nicht jeden Monat ein neues Dieselaggregat. Sprich, wenn einmal für ne bestimmte Anzahl an Servern da, dann hält das Ding viele, viele Servergenerationen. Wüsste jetzt allerdings nicht von steigenden Preisen im Segment Dieselaggregate? Gut... bei dem Wirtschaftsaufschwung muss man damit rechnen, dass sich demnächst sämtliche höheren Angestellten ne 30m Yacht ordern... insofern - is glar...

(Natürlich hab ich im Prinzip keine Ahnung, allerdings alle anderen hier auch nicht wirklich :-))

Ich wage zu behaupten, dass die Preiserhöhungen einfach daher rühren, dass so manche Unternehmen nun ein wenig Distanz vom Dumping nehmen, da deren RZs einfach voll sind. Damit werden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Steigende Einnahmen pro Server und mehr Platz für neue, teure Kunden.
 
Denkt doch nicht immer eindimensional. Wenn ein Geschäftskonzept schief geht, hängt es nicht immer von einem Faktor ab.

Gut, Energiekosten sind ein Thema. Aber auch Hardwarekalkulationen, Personalmanagement, allg. Betriebskosten und auch Steuern sind ein Thema. Wenn ein ISP davon ausgeht, dass nur erfahrene Admins sich einen Server mieten, braucht man nur Supporter fürs Nötigste. Doch wenn nun jeder Ferienadmin einen mietet, sieht der Aufwand schon anders aus.
Genauso geht sieht es im techn. Bereich aus. Fachkräfte sind teuer. Mit der steigenden Zahl der zu betreuenden Systeme muss man auch weitere einstellen.

Selbst betriebsfremde Faktoren, welche unvorhersehbar sind, spielen eine große Rolle. Z.B. Energiekosten, Zulieferer, freie Mitarbeiter, Software, Hardware, usw.

Nun bitte bleibt nicht bei den Dieselaggregaten hängen. Ihr werdet es kaum glauben. Aber Dieselaggregate werden mit Diesel betrieben. Wenn wir die Spritkosten nicht beeinflussen können, so können es auch die RZ-Betreiber nicht. Ein Dieselaggregat hat größere Tanks, als das Teil für die Hüpfburg beim Stadtfest. ;)
 
... jeder Ferienadmin einen mietet, sieht der Aufwand schon anders aus.
... techn. Bereich aus. Fachkräfte sind teuer. Mit der steigenden Zahl der zu betreuenden Systeme muss man auch weitere einstellen.
Was Massenhoster aber nicht machen... da wartet der Kunde dann halt mal auf ein Ticket ein paar Tage und wird mit Standardantworten abgespeist.

Aber Dieselaggregate werden mit Diesel betrieben.
Ach die laufen 24/7? Dachte nur bei Stromausfall...
 
Wenn man wegen steigenden Kundenzahlen mehr Mitarbeiter einstellt, dann hat man auch mehr Umsatz. Die Angebote werden sicherlich nicht so kalkuliert sein, dass die Verlust machen.

Stichwort Preiserhöhung: Ich kann dazu nur zu Strato was sagen. Klar hat Strato die Preise für den kleinsten Dedi-Server (PowerServer S) um 5 Euro erhöht und den anderen PowerServer XE aus dem Programm genommen. Aber das geschah wohl eher, um den eigenen V-Servern keine hauseigene Konkurrenz zu bescheren. Und die XE Server wurden auch dazu genutzt um V-Server zu installieren (habe zumindest gelesen, dass einige V-Server denselben Proz hatten wie dieser Server).

Geht man von 10 Hosts auf der Maschine aus, bedeutet das einen Umsatz/Monat von 89 Euro (kleinster V-Server) anstatt 19,99.

So kann man auch seinen Gewinn maximieren
 
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Ich sehe nun ein, daß hier überwiegend nur "Endverbraucher" sind, die kein Gefühl für Firmen, Kalkulationen, Kosten und Wirtschaft im Allgemeinen haben.
Hier wollen alle nur weiterhin auf der "Geiz ist Geil"-Welle schwimmen. (Saturn hat diesen Slogen übrigens inzwischen abgelegt.)
Nur war schon immer klar, daß dies irgendwann wie der Dot-Com-Boom vorbei ist. Und das ist nun mal langsam (vielleicht auch schneller) der Fall.

Und genau wie damals verschlafen einige Hoster den richtigen Zeitpunkt (deserver.de könnte so ein Kandidat sein). Andere hingegen versuchen rechtzeitig die Firma zu retten und die Arbeitsplätze zu erhalten. Dafür müssen sie sich halt vom Kunden "Gewinnmaximierung" vorwerfen lassen.
Aber Bitte: geht doch alle zu den Hostern, die den Trend verschlafen und immer noch günstig sind. Wir werden wohl demnächst unter "Server-Down" noch eine Kategorie "Hoster-Down" schaffen. Dort dürft Ihr Euch dann gegenseitig beweinen.

huschi.
 
Hallo

Dass in der Branche seit Jahren was falsch läuft, muss jedem klar sein: Man muss nur mal Serverhousing Angebote mit Root-Server Angeboten und V-Server Preisen vergleichen. Dann sieht man, dass allein der Stellplatz, der Strom und meistens 100 GB im Monat um einiges teurer sind als root Server. Das stellt sich dann einem ja schon seit Jahren die Frage: "Bekommen die die Hardware geschenkt? Der Support arbeitet ehrenamtlich?
So gesehen muss es bei den Preisen eine Bewegung nach oben geben. Bzw. wäre es sehr positiv, wenn im Gegenzug das Housing billiger würde....
 
Ich sehe nun ein, daß hier überwiegend nur "Endverbraucher" sind, die kein Gefühl für Firmen, Kalkulationen, Kosten und Wirtschaft im Allgemeinen haben.
Na nun werde nicht unsachlich.

Hier wollen alle nur weiterhin auf der "Geiz ist Geil"-Welle schwimmen.
Was heißt hier "Geiz ist geil"??
Ich habe bei Strato einen V-Server für ein paar wenige Dienste, der mir auch total ausreicht. Ich habe genug Power und erwarte auch keinen großen Service von denen für den Preis, aber mir reicht das. Da der Server für mich privat ist brauche ich auch keine 99,99 %ige Verfügbarkeit oder 4 Stunden Wiederherstellzeit. Das ist bei Servern für professionelle Zwecke sicherlich anders und dafür muß und sollte dann auch richtig gezahlt werden.

Nur wenn plötzlich eine deutliche Erhöhung des Preises anstehen sollte, muß sie auch für einen "Endverbraucher" nachvollziehbar sein, denn ich bin immer noch Kunde (oder danach auch nicht mehr :D )
(Saturn hat diesen Slogen übrigens inzwischen abgelegt.)
Richtig billig waren sie nie. Das Image vom billigsten Anbieter haben sie (zusammen mit Mediamarkt) nur aus Vor-E-Commerce Zeiten rübergerettet.
Und wenn sie richtig billig waren, dann haben sie meist richtig schlechte Sachen angeboten, den man auch richtig ansah, dass sie schlecht waren. Wer die gekauft hat, ist selber schuld.
Und wenn ein Image nicht mehr zieht, weil die Leute langsam mitbekommen , dass es nicht mehr so ist (selbst meine 66-jährige Mutter hat das realisiert), muß man sich was anderes einfallen lassen und daher springt man jetzt auf den Qualitätszug auf, was sich ja auch anbietet, wenn die Leute wieder mehr Geld in der Tasche haben.

Nur war schon immer klar, daß dies irgendwann wie der Dot-Com-Boom vorbei ist. Und das ist nun mal langsam (vielleicht auch schneller) der Fall.
Mag durchaus sein, wenn die Rechenzentren tatsächlich voll sind, dann werden sie an die vermieten, die das meiste zahlen.

Dafür müssen sie sich halt vom Kunden "Gewinnmaximierung" vorwerfen lassen.
Bei Preiserhöhungen von 30% darf man wohl das mal als Kunde kritisch hinterfragen.
Und das Strato aus seinen XE-Server V-Server macht, halte ich für legitim, da hast du mein Statement evtl. falsch interpretiert. Würde ich als Unternehmer ja genauso machen. Und da Strato Gewinn macht, nenne ich es einfach "Gewinnmaximierung", denn das ist eben Marktwirtschaft. Wenn sie Verluste machen würden (vielleicht machen sie es ja auch mit den Servern), würde ich es "Restrukturierung" oder "Konsolidierung" nennen

Aber Bitte: geht doch alle zu den Hostern, die den Trend verschlafen und immer noch günstig sind. Wir werden wohl demnächst unter "Server-Down" noch eine Kategorie "Hoster-Down" schaffen. Dort dürft Ihr Euch dann gegenseitig beweinen.
S.o., daher werde ich nicht weinen :cool:
 
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Oweia, interessante Diskussion hier muss ich sagen.

1. Irgendwann am Anfang des Threads wurde eingebracht das Privatkunden durch die Preiserhöhungen verprellt werden, dies sei zu begrüßen weil die Privatkunden ja nur Kosten erzeugen (Supportanfragen etc..).
Gerade DURCH diese Privatkunden wurde die Mischkalkulation die alle großen Provider fahren doch erst möglich.

2. DSL Anschlüße mit 10MBit+ sind doch heute keine Seltenheit mehr und das alles für 20-30€ und für 1 100MBit Shared Server soll ich 100€ zahlen? Bin ich den der einzige der sieht das da irgendwas nicht stimmt?

mfg

Andreas
 
Also die vServersparte ist sicherlich DER Wachstumsfaktor für die großen Provider. Das angepeilte Preissegment in der Anfangsphase machten für viele hier den Einstieg erschwinglich (für mich übrigens auch).

Fakt ist, dass vServer einen ungeheuren Arbeitsaufwand für die Provider bedeuten. Die Admins sind in sehr vielen Fällen eher unversiert und gehen unbedarfter an die Geschichte, als Besitzer / Mieter eines Root-Servers (allein schon wegen der Kosten und der selbst zu regelnden Backup-Lösung). vServer-Kunden generieren also eine Vielzahl der Tickets, wovon ganz gewiss ein Großteil überhaupt nicht in den Geltungsbereich von den Providern fällt (sie sind in der Tat nur dafür verantwortlich, dass das Hostsystem läuft). Nichtsdestotrotz wird vielen dennoch geholfen und das generiert Kosten.

Die Root-Server Sparte ist sicherlich nicht in dem Maße wachstumsbringend. 1 HE (nicht managed) bringt im Monat derzeit zwischen 69€ und schätzungsweise 500€ im Monat. Der Supportaufwand ist extrem gering, da der Support (kostenlos) nur techn. Probleme beantwortet und diese Server in fast allen Fällen professionell betreut werden.

Nun schließen wir den Kreis. Preiserhöhung im (wenn überhaupt deckungsbeitragsbringenden) vServerbereich hat zur Folge, dass Hobbyadmins und "Bouncerbetreiber" ihre Server abtreten. In erster Instanz ein Verlust von x,xx€ im Monat in zweiter jedoch freiwerdende Ressourcen in technischer, wie auch personeller Sicht.
 

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