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  #16  
Alt 07.02.2010, 12:50
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Beiträge: 10

Hi Andreas,

Danke, aber ein paar Korrekturen, damit niemand einen falschen Eindruck bekommt:

- HostEurope ist nicht dreimal teurer - nichtmal doppelt so teuer. Wir haben seit vielen Jahren eine Geschäftsbeziehung und können das über verschiedene Produktgruppen hinweg beurteilen.

- Das Problem ist kein Firewall-Problem und auch eine Fritzbox ist nicht vergleichbar, denn sie macht nur ein Port-Forwarding durch den NAT-Router, um innere Dienste außen verfügbar zu machen. Das hilft mir in meinem Unwissen leider also auch nicht weiter.

- Bei der Intergenia AG aus Hürth würde ich persönlich nicht von einem Konzern sprechen. Davon kann sich jeder unter http://www.unternehmensregister.de ein Bild machen. Das Unternehmen betreibt über Tochterfirmen lediglich verschiedene Marken a la ServerLoft, Server4You und PlusServer, um unterschiedliche Marktsegmente mit unterschiedlichen Preisen bedienen zu können.

Grüße, Torsten.

  #17  
Alt 07.02.2010, 17:00
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Beiträge: 79
RE: Probleme mit Serverloft

Hallo Torsten,

> - HostEurope ist nicht dreimal teurer - nichtmal doppelt so teuer. Wir haben seit vielen Jahren eine Geschäftsbeziehung und können das über verschiedene Produktgruppen hinweg beurteilen.

Aus deiner Fragestellung zu Anfang konnte ich nicht erkennen, dass du deinen Server bei Serverloft gewerblich einsetzen möchtest. Denn unter deinem Usernamen ist nicht, wie bei den sonst gewerblichen Mitgliedern vermerkt, dass du ein Anbieter bzw. eventuell ein verifizierter Anbieter bist.

Von daher: Wenn ich mir z.B. den Server "Linux L" mit gleichen Leistungumfang, so wie ich mir über Serverloft den Server "PerfectServer L - Xeon" mieten kann, beim Provider Hosteurope mieten würde, müßte ich als Privatperson anstatt 79 Euro/Monat 206,50 Euro/Monat bezahlen. Und wenn ich dann aber auch noch RAID 1 nutzen möchte, weil zum Server "Linux L" kein RAID mit angeboten wird, müßte ich als Privatperson für den Server "Linux XL" bei Hosteurope anstatt 79 Euro/Monat 249,00 Euro/Monat bezahlen.

> - Das Problem ist kein Firewall-Problem und auch eine Fritzbox ist nicht vergleichbar, denn sie macht nur ein Port-Forwarding durch den NAT-Router, um innere Dienste außen verfügbar zu machen. Das hilft mir in meinem Unwissen leider also auch nicht weiter.

Wenn ich bei mir die Firewall auf meinen Server oder auf meiner Fritzbox abschalte, wird damit auch das Port-Forwarding abgeschaltet. Von daher denke ich schon, dass die Funktion Port-Forwarding von der Firewall aus gesteuert wird und damit auch eine Firewallregel ist. Oder sehe ich dies falsch?

> - Bei der Intergenia AG aus Hürth würde ich persönlich nicht von einem Konzern sprechen. Davon kann sich jeder unter http://www.unternehmensregister.de ein Bild machen. Das Unternehmen betreibt über Tochterfirmen lediglich verschiedene Marken a la ServerLoft, Server4You und PlusServer, um unterschiedliche Marktsegmente mit unterschiedlichen Preisen bedienen zu können.

Um dir zu deiner ersten Anfrage mit möglichst kurzen Sätzen eine kleine Hilfestellung geben zu können, ist es doch egal, ob ich diese Firma nun als Mutterkonzern oder als Mutterfirma bezeichne, oder?

Gruß
Andreas
__________________
Meine Homepage mit dem Titel Meine IP-Adresse unter der URL http://www.ip-a.de
  #18  
Alt 07.02.2010, 18:46
Benutzerbild von Thunderbyte
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Zitat:
Zitat von torro Beitrag anzeigen
Fazit: 1. Vorgaukelung falscher Tatsachen (s.o),
Nö, isses nicht, Du kannst JEDES Programm installieren und VMWare Server funktioniert ja auch, nur halt nicht "bridged".

Zitat:
2. Verschweigen von Tatsachen auf der Website (keine mehrfachen MAC-Adressen konfigurierbar) und
Das ist sicher kein "Standardfeature", das unbedingt in der Featureliste aufgeführt werden muss. Wer das verwenden will, kann ja im VORFELD nachfragen, ob das Ganze so funktioniert, wie man sich das vorstellt.

Zitat:
3. nicht einmal den Willen, dies zu korrigieren, wenn man darauf hingewiesen wird.
Hey, das Ding ist ein ROOTServer. Damit hast Du ganz alleine die Verantwortung für die Software. Da VMWare in keinem Standardimage vorkommt, ist es auch nur logisch, dass dafür von Providerseite kein Support angeboten wird. Es steht Dir aber doch frei, entsprechenden Support von dritter Seite zu suchen. Wo ist das Problem?

Zitat:
Für mich mittlerweiler eher ein Fall für den Rechtsanwalt...
Quatsch mit Sauce! Der Server kann, was in der Werbung und im Vertrag versprochen wurde. Punkt. Wenn VMWare nicht explizit erwähnt wurde, dann ist es m.E. auch kein Vertragsgegenstand, dass der Server dies komplett unterstützt. Es wäre wohl etwas anderes gewesen, wenn man Dir "bridged" Modus SCHRIFTLICH explizit zugesichert hätte und dies dann nicht eingehalten hätte.
(Wie immer ist das keine Rechtsberatung!).

Ich glaube, die Perspektive ist hier doch ein wenig verschoben.

Übrigens: normalerweise zeigt die Erfahrung, dass man mit einer einvernehmlichen Lösung schneller weiter kommt, als mit dem juristischen Hammer. Bei einer so wackeligen Argumentationskette wie bei Dir gleich noch viel mehr!
__________________

...Der Werdegang eines Rootserveradmins...
  #19  
Alt 08.02.2010, 07:57
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Es ist immer einfacher die Schuld auf jemand Anderen zu schieben, als sie bei sich selbst zu suchen...
  #20  
Alt 08.02.2010, 08:32
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Ein Rootserver hat die Eigenschaft das ALLES was man mit root-Rechten installieren oder konfigurieren kann vom Serveradmin/Mieter durchzuführen ist.

Auf Seiten des Anbieters liegt hier kein Mangel vor. Insbesondere die Verwendung von eigenen MAC Adressen auf dessen Routern muss der Anbieter weder zustimmen noch nachträglich bereitstellen.

Die Aussage des TO hier von "Verschweigen" oder sonst einem Fehler des Anbieters zu sprechen ist schlicht und ergreifend falsch.

YOU ARE ROOT! Fix the Problem!

Das Problem ist ohne einen Eingriff des Anbieters für den root-Admin lösbar.

PS: Keine Rechtsberatung, die Aussage stellt meine persönliche subjektive Meinung dar! Ich war sowohl mal Kunde als auch bin ich selbst Anbieter.
__________________

:: Serverman Webhosting Inhaber Thomas Toka :: Mastermind des http://rootrobot.com ::
:: Administration :: Housing :: Rootserver :: Gameserver :: Servermanagement ::
:: Droste-Hülshoff-Str. 11 58708 Menden Tel.: 02373-389140 http://www.serverman.de ::
  #21  
Alt 08.02.2010, 08:39
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Hi, stimmt, demnächst limitieren wir unser Netzwerk noch weiter und blocken auch noch Port 53 aus Sicherheitsgründen. In der Werbung haben wir ja nicht gesagt, das DNS funktioniert... Da ist eher Deine Argumentation etwas banal.

Unterschiedliche Mac-Adressen zu betreiben, ist uns bleibt eine Standard-Funktionalität, deren Deaktivierung die freie Verwendung von Standard-Software, so wie wörtlich auf der Website beworben, gravierend einschränkt. Auch dort ist Dein Argument schwach: Sie können ja mit dem Auto fahren, nur halt nicht links herum (respektive bridged). Damit kommt man eher nicht durch.

Der Vergleich mit anderen Anbietern zeigt es ja: ServerLoft verhält sich marktunüblich und ist zu keinerlei Kompromissen bereit - hilft nicht mal seinen eigenen Kunden, von denen es ja lebt. Dabei geht es ja noch nicht einmal um Geld, sondern nur um das Finden einer Lösung. Und darum ging es mir in dem Thread eigentlich: technische Hilfe und nicht Diskussion, die zu keinem Ergebnis führt.

Viele Grüße!

Geändert von torro (08.02.2010 um 10:47 Uhr)
  #22  
Alt 08.02.2010, 09:20
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Thunderbyte, kann es sein, daß Du vor wenigen Tagen noch eine ganz andere Meinung hattest? Siehe http://serversupportforum.de/forum/235571-post6.html und Deine folgenden Äußerungen. Verstehe ich nicht...
  #23  
Alt 08.02.2010, 15:42
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Da war mir dieses Problem auch noch nicht bewußt (ich hatte es wie gesagt selbst nicht, bei meinem VMWare Server). In meinem jugendlichen Leichtsinn dachte ich, das würde wohl überall gehen.

Mittlerweile hat sich die Diskussion aber verlagert und einem Anbieter werden Dinge unterstellt, die er nicht zu vertreten hat. Und v.a. dagegen habe ich mich ausgesprochen.

1. Nochmal: VMWare Server ist keine "Standard" Software. Standard ist das, womit der Server daherkommt, also z.B. LAMPP (und das funktioniert ja wohl alles). VMWare greift tief in eine bestehende Netzwerkinfrastruktur ein. Wenn man schon weiß, dass man einen VMWare Server aufmachen will, dann kostet eine Frage VOR Vertragsabschluss ja wirklich nix.

2. Portsperren und Mac-Adressen sind komplett unterschiedliche Dinge, die sich auch auf ganz anderen OSI Layern abspielen. Ein ernst zu nehmender Rootprovider wird nie Portsperren durchführen. DNS ist noch dazu das schlechteste Beispiel, das man sich vorstellen kann.

3. Technische Hilfe: RTFM, Seite 251! NAT hat ziemliche Einschränkungen, aber es ist zumindest möglich. Womöglich kann man hier mit mehreren IP Adressen noch irgendwas drehen, wer weiß?

4. Wenn man mit den Leistungen eines Anbieters unzufrieden ist, oder die Leistungen nicht genügen, gibt es doch eine einfache Möglichkeit, diesem Problem zu entgegnen: KÜNDIGEN!! Hier rummosern hilft niemandem.
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...Der Werdegang eines Rootserveradmins...
  #24  
Alt 08.02.2010, 16:25
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Sorry, aber posten sollte, wer Ahnung von dem Thema hat - das hast Du m.E. weder technisch, noch quasi-juristisch, noch scheinst Du zu verstehen, wofür ein Forum da ist: u.a. nämlich auch, um andere Nutzer zu informieren, damit sie eben nicht versuchen VMs unter Win bei ServerLoft zu hosten, ohne zu wissen, wie man NAT-Routing auf dem Host zu privaten Netzen konfiguriert. Wenn schon keine Lösung, dann hilft der Thread insofern mglw. irgendwem. Mir hätter er offensichtlich genutzt...

So, ich, für meinen Teil, danke allen Teilnehmern für die Kommentare und lasse mal wohl oder übel die Kündigung erstellen. Hatte auf eine einfache Lösung gehofft. Bin jetzt ein bissl schlauer und kläre dieses Problem vor der nächsten Server-Buchung, ServerLoft und verbundene Unternehmen kommen auf die Zulieferer-Blacklist und ich kann meine Zeit wieder produktiv verwenden. Wie immer wird alles gut!

Adieu!
  #25  
Alt 08.02.2010, 16:33
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Zitat:
Zitat von torro Beitrag anzeigen
Sorry, aber posten sollte, wer Ahnung von dem Thema hat - das hast Du m.E. weder technisch, noch quasi-juristisch, noch scheinst Du zu verstehen, wofür ein Forum da ist:
Hm, kommt daher, hat kaum 10 Posts beisammen, wird aber schon ausfallend. Na bravo. Solche Checker, die tolle Umgangsformen haben, brauchen wir hier mehr.

Zitat:
ohne zu wissen, wie man NAT-Routing auf dem Host zu privaten Netzen konfiguriert. Wenn schon keine Lösung, dann hilft der Thread insofern mglw. irgendwem. Mir hätter er offensichtlich genutzt...
Nochmal für Dich, bis anscheinend nicht der Schnellste: Unter http://www.vmware.com/pdf/vmserver2.pdf auf Seite 251 (stand auch schon im letzten Post) wird beschrieben, wie man NAT unter VMWare verwendet. Eine popelige Portweiterleitung wird man ja mit einer ANLEITUNG noch hinbekommen.

Zitat:
So, ich, für meinen Teil, danke allen Teilnehmern für die Kommentare und lasse mal wohl oder übel die Kündigung erstellen.
Na eben, nicht rumjammern, sondern machen.
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...Der Werdegang eines Rootserveradmins...
  #26  
Alt 08.02.2010, 18:49
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Was regst Du dich so auf?

Serverloft = 1 MAC Adresse.

Wenn es dir nicht reicht = KÜNDIGEN.

Serverloft juckt das nicht. Die haben eh Wartezeiten von1 - 2 Wochen. Genug Kunden haben Sie ja, auch mit nur 1 MAC Adresse pro Server.

Ich hatte genau dieses Problem. Ich habe zusätzliche IP's und leite diese 1zu1 auf den Server im Host Modus.

Ich kann damit leben, denn der Preis ist recht gut....
  #27  
Alt 08.02.2010, 20:40
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Beiträge: 15.350
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Zitat:
Hatte auf eine einfache Lösung gehofft.
Die gibt es auch.
Aber dafür muss man von dem Thema Ahnung haben.
Die Alternative: Managed Server oder einen fähigen Admin.

Nur meine diskussionsunwürdige Meinung.

<Moderation>
Und damit schließe ich dieses nichts sagende Thema da es anscheinend von Vornherein nicht als Problem- sondern als Anti-Thread erstellt wurde.
</Moderation>

huschi.
__________________
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probleme, serverloft, vmware, windows


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